Hier sind die vier entscheidenden Gründe für den Umstieg zum jetzigen Zeitpunkt:
- Wirtschaftlichkeit auf Rekordniveau
2. Unabhängigkeit als neue Währung
Die geopolitische Lage bleibt volatil, was sich direkt in den Netzentgelten und Strompreisen widerspiegelt. Eine eigene PV-Anlage fungiert als persönliche „Preisbremse“. Wer seinen Strom selbst produziert, macht sich unabhängig von globalen Preisschwankungen und sichert sich eine Kilowattstunde für effektiv ca. 8 bis 11 Cent (auf die Lebensdauer der Anlage gerechnet) – ein Bruchteil des Netzstrompreises.
3. Bürokratieabbau und Netzzugang
Die regulatorischen Hürden sind so niedrig wie nie zuvor. Durch das Solarpaket II wurden Anmeldeprozesse digitalisiert und vereinfacht. Auch das „Mieterstrom“-Modell und die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung machen es nun für Mehrfamilienhäuser und Quartiere deutlich attraktiver, ungenutzte Dachflächen zu aktivieren.
4. Klimaschutz ist kein Trend, sondern Pflicht
Mit Blick auf die verschärften CO2-Vorgaben im Gebäudesektor steigt der Wert von Immobilien mit guter Energiebilanz massiv an. Eine PV-Anlage ist heute keine „ökologische Spielerei“ mehr, sondern ein wesentlicher Faktor für den Werterhalt einer Immobilie.
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