Die IGF ist ein einzigartiges, vorwettbewerbliches Förderprogramm, das gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei befähigt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnaher Forschung zu verknüpfen und so Innovationen entlang der Wertschöpfungsketten umzusetzen. Das CAE bündelt in diesem Zusammenhang Forschungsinteressen aus Wissenschaft und Wirtschaft und fungiert als wichtige Schnittstelle für den Wissens- und Technologietransfer.
„Mit unserer Autorisierung als IGF-Forschungsvereinigung können wir unsere Stärken nun noch gezielter in den Dienst mittelständischer Unternehmen stellen,“ erklärt CAE-Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Ebert. „Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der angewandten Energieforschung – von innovativen Technologien zur Energieeffizienz über erneuerbare Energiesysteme bis hin zur Transferunterstützung für KMU. So können wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen überführt werden.“
Durch die Aufnahme in die IGF-Struktur bringt das CAE seine Expertise im Bereich Energietechnologie ein und erweitert das IGF-Netzwerk um dieses wichtige Zukunftsfeld. Gleichzeitig erweitert die IGF-Plattform den Handlungsspielraum des CAE, insbesondere für branchenübergreifende, praxisrelevante Projekte, die sowohl wissenschaftliche Exzellenz als auch wirtschaftliche Relevanz vereinen.