ZEW-Präsident Achim Wambach diskutiert beim Leibniz-Wirtschaftsgipfel

(PresseBox) ( Mannheim, )
Der Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, Prof.  Achim Wambach, PhD, debattiert mit seinen Amtskollegen aus den insgesamt sechs deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft am Donnerstag, 17. Januar 2019, in Berlin. Anlass ist der alljährliche Leibniz-Wirtschaftsgipfel, bei dem es diesmal um das Thema „Das Ende des Multilateralismus? / Die Zukunft des Welthandels“ geht. Gibt es eine Abkehr vom Multilateralismus in der internationalen Ökonomie? Welche Folgen hat die US-Handelspolitik für die europäische Wirtschaft und die Weltwirtschaft insgesamt? Was wären angemessene Reaktionen der deutschen und der internationalen Politik? Und wie entwickeln sich besonders vernetzte Märkte wie der Online-Handel? Diese Fragen erörtert ZEW-Präsident Achim Wambach zusammen mit den anderen Präsidenten der Wirtschaftsforschungsinstitute der Leibniz-Gemeinschaft.
 Die Podiumsdiskussion im Anschluss an die Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, am Sitz der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin wird von der Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld moderiert.


Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.
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