WISI Fiber-Nodes LR 20/21 für hybride HFC-Netze

Neues modulares Konzept mit optimiertem Preis-Leistungsverhältnis für den wirtschaftlichen Ausbau von Kabelnetzen

(PresseBox) ( Niefern, )
Die Wilhelm Sihn Jr. GmbH & Co. KG (WISI) hat jetzt bei den Fiber Nodes LR 20/21 ein neues modulares Konzept zu einem sehr günstigen Preis-Leistungsverhältnis entwickelt. Fiber Nodes werden in hybriden Kabelnetzen (HFC) an den Schnittstellen zwischen optischen und koaxialen Netzbereichen eingesetzt. Mit den Fiber Nodes LR 20/21 ist der wirtschaftliche Auf- und Ausbau von Kabelnetzen zu breibandigen , interaktiven, Hybridnetzen mit kleinen optischen Versorgungsbereichen (Cluster: mehr Bandbreite in Upstream-Richtung pro Teilnehmer ) durch ein weitreichendes optisches Overlay („Deep Fiber“-Architektur) möglich. Der Spezialist für Empfangs- und Verteiltechnik adressiert damit Kabelnetzbetreiber und große Installationsbetriebe.

Fiber Nodes setzen ein optisch angeliefertes Downstream-Signalspektrum auf der Koaxseite in den Bereich 47 – 862 MHz um. Im Upstream wandeln sie die vom Teilnehmer kommenden elektrischen Signale zwischen 10 und 65 MHz in optische um. In der Grundausstattung gehört zum LR 20 ein optischer Empfänger für den Downstream im Wellenlängenbereich 1290 bis 1600 nm. Die optische AGC-Regelung stellt innerhalb eines großen optischen Eingangsbereiches einen festen HF-Pegel von 95 dBµV @ 862 MHz (Kanalraster CENELEC 42) bei minimalen Störprodukten 2. und 3. Ordnung (CTB/CSO) bereit. Sie sichert damit exzellente Signalqualität und große koaxiale Reichweiten. Für Messzwecke steht das HF-Ausgangssignal um 20 dB gedämpft an einer Buchse zur Verfügung. Das hochschirmende und kompakte Aluminium-Druckguss-Gehäuse verhindert zuverlässig Ein- und Abstrahlungen. Während LR 20 von einem 230-VAC-Netzteil gespeist wird, bezieht LR 21 seine Betriebsenergie aus dem koaxialen Kabelnetz (Fernspeisung 27 – 65 VAC).

Für die Übertragung in Upstream-Richtung stehen drei Module LT 19/20/21 bereit. Deren breitbandiger koaxialer Eingang ist für den Frequenzbereich 15 bis 300 MHz (mit Störsignalfilterung 10 bis 65 MHz) ausgelegt. Die optische Wellenlänge am Ausgang beträgt bei LT 19 mit FP-LASER und LT 20 mit DFB-LASER 1310 nm, bei LT 21 mit DFB-LASER 1550 nm. Weitere hochwertige Ausstattungsmerkmale sind ein einstellbarer optischer Modulationsindex (OMI), Ingress Control Switch (ICS) sowie ein eingebauter Filter zur Ingress-Unterdrückung.

Die Überwachungsfunktionalität des Mininodes LR20/LR21 erfordert einen Rückkanallaser sowie das optional bestückbare HMS-Transponder-Modul VT21. Damit kann LR20/ LR21 in jedes beliebiges HMS-fähiges Netzwerkmanagement-system (NMS) eingebunden werden. Von der NMS (Netzwerkmanagement) Zentrale aus lassen sich dann Temperatur, optischer Eingangspegel, elektrischer Ausgangspegel, OMI und weitere Parameter überwachen bzw. einstellen. Zur Überwachung vor Ort dient OK 41. Mit diesem handlichen Terminal können der Eingangspegel gemessen und die vorgenannten Parameter eingestellt werden.
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