Studie: IT-Manager betrachten Spyware als größte Sicherheitsbedrohung 2005

Geschäftsleitung unterschätzt offenbar Gefahr für Unternehmen

(PresseBox) ( Hamburg, )
Zwei Drittel der IT-Manager und IT-Administratoren halten Spyware für die größte Sicherheitsgefahr für Netzwerke im Jahr 2005. Das belegt eine aktuelle Studie von WatchGuard Technolgies, Inc. (Nasdaq: WGRD).

( Online-Befragung von WatchGuard, Dezember 2004 bis Januar 2005, www.watchguard.com , 686 Teilnehmer)

Spyware ist eine immer häufiger auftretende Gattung an bösartiger Software, die sich auf einem Computer ohne Wissen des Anwenders installiert. Spyware kann sich so ganz geheim Informationen über eine Person oder ein Unternehmen beschaffen. Dabei reicht die Palette von Adware über Tracking Agents bis hin zu Software, die einen Web Browser zu einem anderen Ziel entführen soll. Zwei Drittel der Befragten glauben, dass Spyware 2005 eine größere Gefahr für das Netzwerk darstellt als Viren oder Phising-Attacken. Beinahe genauso viele Netzwerkadministratoren (65 Prozent) gaben an, dass ihr Netzwerk - im Bezug auf Viren, Spyware und Phishing - am wenigstens vor Spyware-Attacken geschützt ist. Und trotzdem: Für nur 38 Prozent ist Spyware das Top-Thema im Unternehmen, während 54 Prozent erklärten, dass sich die Geschäftleitung immer noch am meisten vor Viren-Attacken fürchtet.

Außerdem wurden die IT-Administratoren befragt, ob sich ihre Mitarbeiter über das Spyware-Problem bewusst sind. 73 Prozent glauben, dass mehr als die Hälfte der Mitarbeiter nicht einmal wüsste, was Spyware überhaupt ist.

„Die Studie zeigt, dass IT-Manager am meisten vor Spyware Angst haben, während viele ihrer Kollegen im Unternehmen nicht einmal um die Bedrohung wissen“, erklärt Anna Focks, Senior Director EMEA, WatchGuard. „Um das Netzwerk effektiv zu schützen, ist Aufklärung das beste Mittel. Alle Anwender müssen die Sicherheitsgefahren und die finanziellen Auswirkungen einer Spyware-Attacke kennen und verstehen, wie sie sich und das Netzwerk am besten schützen können.“

WatchGuard hat zwei Richtlinien herausgebracht, damit Unternehmen sich besser vor Spyware schützen können. ‚Spyware Risk: It’s Time to Get Smart’ informiert über die verschiedenen Spyware-Typen und gibt Tipps, wie die Spyware-Bedrohung im Unternehmen einzuschätzen ist. ‚Spyware Remediation: It’s Not Mission Impossible’ gibt Ratschläge zu Anti-Spyware-Programmen sowie Methoden, die IT-Administratoren anwenden können und analysiert verschiedene Spyware-Lösungen. Die Artikel findet man unter: http://www.watchguard.com/awareness/it_managers.asp

„IT-Manager und Entscheidungsträger müssen ihre Sicherheitsziele aufeinander abstimmen - das ist für den Netzwerkschutz sehr wichtig“, so Anna Focks weiter. „In der Studie gab die Mehrheit der IT-Administratoren an, dass der Virenschutz viel ernster genommen wird als Spyware und Phising-Attacken. Virenschutz steht auf der Sicherheitsagenda der Geschäftsleitung ganz oben. Die Ergebnisse belegen somit, dass es sehr wichtig ist, dass IT-Manager und die Geschäftsführung ihre Belange aufeinander abstimmen, damit das Unternehmensnetzwerk effektiv geschützt ist.“
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