Sicherheitsfit für 2005

WatchGuard zieht Bilanz über die Sicherheitsgefahren 2004 und gibt Ratschläge für sicheres Arbeiten im Jahr 2005

(PresseBox) ( Hamburg, )
WatchGuard Technologies, Inc. (Nasdaq: WRGD) zieht Bilanz für 2004: Bagel, MyDoom, Netsky, Zafi-D, DoS- und Phishing-Attacken waren nur einige der Herausforderungen für IT-Manager im Jahr 2004. Zahllose Viren haben vielen Unternehmen 2004 große Probleme bereitet und einen finanziellen Schaden zugefügt. Virenautoren verändern inzwischen schrittweise den bestehenden Code und starten Attacken mit mehreren Virusstämmen, wie z. B. der Bagel-Virus. Neu etabliert hat sich 2004 das Phishing. Durch den Einsatz von Spam werden Kunden dazu verleitet, vertrauliche Informationen wie Passwörter, Bankkonto- oder Kreditkartendaten preiszugeben.

„Im Vergleich zu den Jahren davor fällt auf, dass sich die Motivation der Hacker-Attacken verändert hat. Früher wollten Hacker Aufmerksamkeit erregen und waren fasziniert von der Möglichkeit, Netzwerke lahm legen zu können. Heute sind Viren immer aggressiver und Phishing-Attacken immer häufiger. Aber das Schlimmste ist die kriminelle Energie hinter den Attacken. Falls das zunehmen sollte, dann müssen wir uns 2005 warm anziehen,“ sagt Anna Focks, Senior Director EMEA, WatchGuard.“

Strategie für Netzwerk-Sicherheit im Jahr 2005
Einige der neuen Bedrohungen sind erst im Laufe der letzten zwölf Monate aufgetaucht. Die Unternehmen müssen auch 2005 mit neuen Gefahren rechnen. Aber die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen der letzten paar Jahre bleiben gleich. Folgende Punkte sollten Unternehmen weiterhin konsequent beachten:

- Sicherheits-Policies entwickeln für einen strategischen Schutz.
- Eine Application Level Firewall einsetzen, die das Tor zum Unternehmens-Netzwerk bewacht, um Internetgefahren zu blockieren oder zu eliminieren.
- Antiviren-Software auf jedem Rechner installieren und stets aktualisieren.
- Zusätzlich Gateway Anti-Virus-Lösungen in Betracht ziehen.
- Zugangsberechtigungen und Funktionalitäten bei kommerzieller Software einschränken.
- Authentifizierungsdaten und Standardeinstellungen abändern, da Hacker diese meist kennen.
- Patch-Management auf die Tagesordnung setzen.
- Mitarbeiter über Sicherheitsgefahren informieren.

Mitarbeiter sind die Ursachen der meisten Sicherheitsverletzungen. Dadurch verbuchen Unternehmen Verluste, sinkende Produktivität sowie potentielle Haftungsansprüche. „Das Sicherheitsdenken der Mitarbeiter sollte immer wieder sensibilisiert und gefördert werden. Mitarbeiter müssen über die Gefahren von Phishing, Spam und Viren aufgeklärt werden. Außerdem sollten sie unbedingt darauf hingewiesen werden, nie Attachements von einer unbekannten Quelle zu öffnen. Dadurch, dass man seine Mitarbeiter in die Pflicht nimmt, sie zur Sorgfalt und Verantwortung auffordert, kann man das Sicherheitsrisiko erheblich einschränken,“ so Anna Focks, Senior Director EMEA von WatchGuard.
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