Universell und prozesssicher

Programmergänzung bei den X-treme VHM-Hochleistungsbohrern der Kompetenzmarke Walter Titex

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Walter setzt mit den X·treme-Hochleistungsbohrern neue Standards in puncto Performance, Prozesssicherheit und Universalität. Für geringe Bohrtiefen und hohe Anforderungen an die Stabilität sind diese Highend-Bohrwerkzeuge nun auch in der Ausführung nach DIN 6537 kurz lieferbar.

Der erste Schritt der Markteinführung in der zweiten Hälfte 2010 konzentrierte sich noch auf die Ausführungen nach DIN 6537 lang, das heißt auf ein Längen-/Durchmesserverhältnis von 5xD. Der nun angelaufene zweite Step ergänzt das Programm um die DIN 6537 kurz, das heißt um das L/D-Verhältnis 3xD. Mit der Reduzierung der Reichweite steigt die Stabilität. Die kurze Form ist daher für besonders kritische Anwendungen geeignet. Die übrigen Abmessungen gelten einheitlich: Alle X·treme-Bohrer sind von Ø3 bis 25mm verfügbar. Dem Anwender stehen die zwei Schaftformen HA und HE nach DIN 6535 zur Verfügung. Die Schafttoleranz h6 erlaubt die Aufnahme in Schrumpffuttern.

Eine Spezialität der X·treme-Bohrer ist das Bohren bei schrägen Eintritts-/Austrittsflächen, konvexen Werkstückoberflächen sowie bei Querbohrungen. Ein 140-Grad-Spitzenwinkel mit optimierter Geometrie und vier Führungsfasen halten die Bohrer auf Kurs und sorgen damit für die notwendige Anbohr- bzw. Prozesssicherheit. Die exakte Führung kommt außerdem der Oberflächenqualität der Bohrungen zugute.

Aufgrund der hervorragenden Richtungsstabilität spart sich der Anwender so manchen Arbeitsgang, etwa das Anfräsen einer ebenen Fläche oder das Setzen einer Pilotbohrung. Weitere Features wie Innenkühlung und XPL-Beschichtung auf Aluminiumchromnitrit-Basis ermöglichen höchste Vorschübe bei maximalen Standzeiten. Ein weiteres Wirtschaftlichkeitskriterium ist die Verwendbarkeit für sämtliche ISO-Werkstoffgruppen. Die X·treme-Bohrer eignen sich daher für alle Industriebereiche, beispielsweise für den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, den Fahrzeugbau, die Energieindustrie oder den Werkzeug- und Formenbau.
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