Erweiterung des VMware Tanzu-Portfolios ermöglicht schnellere Einführung von Kubernetes

(PresseBox) ( Barcelona / München, )
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VMware kündigt Beta-Version des Project Pacific sowie VMware Tanzu Mission Control an
Dank neuer VMware Master Services Kompetenz können Partner Kubernetes-basierte Plattform konzipieren 


Anlässlich der VMworld Europe kündigt VMware die schnelle Weiterentwicklung von VMware Tanzu an. Das neue Portfolio an Produkten und Services zielt darauf ab, Unternehmen neue Wege aufzuzeigen, um Software auf Kubernetes zu entwickeln, zu betreiben und zu verwalten. Außerdem führt VMware ein Beta-Programm für sowohl Project Pacific als auch VMware Tanzu Mission Control ein und stellt die neue VMware Cloud Native Master Services Kompetenz vor. (1)

Auf der VMworld US im August 2019 kündigte VMware das VMware Tanzu-Portfolio an, darunter VMware Tanzu Mission Control – ein Single Point of Control, von dem aus Kunden sämtliche Kubernetes-Cluster verwalten können, unabhängig davon, wo sie laufen. Des Weiteren wurde Project Pacific vorgestellt, das zum Ziel hat, VMware vSphere in eine Kubernetes-native Plattform umzugestalten. Durch die Nutzung von Innovationen von sowohl VMware als auch Pivotal ist VMware nun in der Lage, das umfassendste, auf Kubernetes basierende Portfolio für moderne Anwendungen in Enterprise-Qualität anzubieten, damit Kunden jeden Schritt ihrer nativen Cloud-Reise erfolgreich meistern.

„Kunden haben positiv auf unsere ganzheitliche Vision für VMware Tanzu und Project Pacific reagiert“, sagt Ray O'Farrell, Executive Vice President, VMware. „Es besteht erheblicher Bedarf an Lösungen, Dienstleistungen, Schulungen und Trainings, die Kunden helfen, das volle Potenzial von Kubernetes auszuschöpfen und ihre Anwendungen und Multi-Cloud-Kubernetes-Cluster erfolgreich zu entwickeln, zu betreiben und zu verwalten. Diese große Nachfrage hat zu einer überwältigenden Kundenresonanz für die Teilnahme an Beta-Programmen für sowohl Project Pacific als auch VMware Tanzu Mission Control geführt.“

Project Pacific soll breite Akzeptanz für Kubernetes schaffen
Project Pacific ist verfügbar, Kunden werden im Rahmen eines umfangreichen Beta-Programms ausgewählt - die immense Nachfrage übersteigt jedoch die Verfügbarkeit. VMware erwartet, dass das Beta-Programm von Project Pacific noch in diesem Jahr erweitert wird. Interessierte Kunden können den Zugang zum Beta-Programm unter: vmw.re/PacificBeta beantragen.

Project Pacific bringt VMware vSphere und Kubernetes zusammen und wird in einem neuen Package erscheinen, sobald es verfügbar ist. Dadurch können VMware vSphere-Administratoren – unter Verwendung der ihnen bereits bekannten Tools – Kubernetes und Container-Infrastrukturen überall dort bereitstellen und verwalten, wo VMware vSphere läuft: vor Ort, in einer hybriden Cloud oder auf Hyper-Scalern. Darüber hinaus können Entwickler die Bereitstellung sowie ihre Anwendungsdienste mit den ihnen bereits vertrauten Kubernetes-Tools einfacher verwalten.

Project Pacific wird ein vollständig integriertes Containernetzwerk beinhalten, das die Implementierung, Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes erheblich vereinfachen kann. Darüber hinaus wird Project Pacific integrierten Cloud Native Storage umfassen, der es Entwicklern ermöglicht, jeden vSphere-unterstützten Storage bei Bedarf vollautomatisch und skalierbar bereitzustellen.

VMware Tanzu Mission Control zur Verwaltung von Multi-Cloud- und Multi-Cluster-Infrastrukturen
VMware Tanzu Mission Control befindet sich jetzt in Closed Beta mit ausgewählten Kunden und verwaltet konforme Kubernetes-Cluster von einem einzigen Kontrollpunkt aus, unabhängig davon, wo sie laufen – vSphere über hybride Clouds hinweg, Public Clouds, Managed Services, Package-Distributionen und Do-it-yourself (DIY) Kubernetes. Betreiber können Richtlinien für Zugriff, Backup, Sicherheit und weitere Elemente für einzelne Cluster oder Gruppen von Clustern in verschiedenen Umgebungen festlegen und Entwickler über APIs selbständig auf Kubernetes-Ressourcen zugreifen.

VMware Cloud Native Master Services Kompetenz für Partner
VMware kündigt eine neue VMware Cloud Native Master Services Kompetenz an. Diese wird es aktuellen und zukünftigen Partnern ermöglichen, eine Kubernetes-basierte Plattform zu entwickeln, die von ergänzenden Technologien aus dem Cloud-nativen Ökosystem unterstützt wird, um eine kontinuierliche Bereitstellung von Anwendungen zu gewährleisten. Die neueste Master Service Kompetenz von VMware baut auf der Anfang 2019 eingeführten VMware PKS-Lösungskompetenz auf, um Partnern die Möglichkeit zu geben, ihren Kunden VMware PKS anzubieten. Mit den VMware Master Services Kompetenzen werden service-orientierte Partner in einem bestimmten VMware-Lösungsbereich ausgezeichnet und bewertet, die über einen einheitlichen Markenauftritt sowie eine branchenübliche Kompetenz-Programmstruktur verfügen. Diese Kompetenzen ermöglichen es den Partnern auch, sich in sechs weiteren spezifischen Lösungsbereichen zu differenzieren.

Zitat
„VMware geht in eine Richtung, die für Entwickler und DevOps-Profis von Interesse sein sollte. Mit der Zusammenfassung der entwicklerzentrierten Technologien in das VMware Tanzu-Portfolio hat VMware sein Angebot besser fokussiert. Und durch die Integration von Kubernetes in vSphere über Project Pacific plant das Unternehmen Lösungen anzubieten, die sowohl bei Entwicklern als auch Betriebswirten Anklang finden dürften“, sagte Al Gillen, Group VP, Software Development and Open Source, IDC. „Entwickler werden die Ausrichtung von VMware auf Open-Source-Technologien sowie die Community zu schätzen wissen, während Betreiber Wert auf das Packaging und die Unterstützung dieser Angebote legen, mit dem Ziel die Einführung von Software in Unternehmen zu vereinfachen, um ein natives Cloud-Erlebnis Ort zu ermöglichen.“

Weiterführende Informationen:


Lesen Sie den Blogbeitrag "Interessiert an der Project Pacific Beta?"
Lesen Sie den Blogbeitrag "VMware Tanzu Progress and Design Principles"
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Informationen zu allen Announcements, die auf der VMworld Europe 2019 veröffentlicht werden, finden Sie in der Online-Pressemappe.

News auf der VMworld Europe:


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