Auf der SYSTEMS 2004 trifft sich die ITK-Wirtschaft aus Ost und West

Über 100 Unternehmen aus zehn Staaten stellen knapp 10 % der SYSTEMS-Aussteller / IT-Ministerkonferenz: SYSTEMS begrüßt fünf IT-Minister in München / Kompetente Partner für hochkarätige Softwareprojekte

(PresseBox) ( Unterschleißheim, )
Die SYSTEMS 2004 setzt ihren Erfolgkurs als Drehscheibe zwischen der ITK-Wirtschaft in Ost und West fort: Dieses Jahr stellen über 100 Unternehmen aus den neuen EU-Mitgliedsländern und ihren Anrainerstaaten ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Insgesamt nehmen IT-Firmen aus zehn Ländern, darunter Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, die Russische Förderation, Serbien und Montenegro, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn teil. Damit beträgt der Anteil der Aussteller aus diesen Ländern knapp 10 % der SYSTEMS-Aussteller. Die größten Länderbeteiligungen stellen Rumänien mit 25 Firmen, Ungarn mit 20 Unternehmen sowie Bulgarien und die Tschechische Republik mit jeweils 13 Ausstellern dar. Polen und Slowenien sind 2004 neu mit dabei, mit deutlichen Zuwächsen an Beteiligungen warten Bulgarien, Serbien und Montenegro sowie Ungarn auf. „Auf der Ausstellerseite haben wir ein gutes Wachstum aus den neuen EU-Mitgliedsländern und ihren Anrainerstaaten“, freut sich Klaus Dittrich. Der Geschäftsführer der Messe München International weiter: „Die Aussteller aus diesen Staaten finden mehr und mehr Gefallen an der SYSTEMS, weil sie hier genau ihre Ziele erreichen neue Geschäftskunden zu gewinnen.“ Daneben begrüßt die SYSTEMS Gäste aus weiteren Ländern, die dieses Jahr zwar noch nicht als Aussteller nach München reisen, aber sich an den Kooperationsbörsen beteiligen wie z.B. Litauen, Serbien oder die Slowakei. Auch engagiert sich in 2004 zum ersten Mal die Association of Balkan Chambers, die wirtschaftliche Interessen der Nationen Albanien, Bulgarien, Zypern, Griechenland, Mazedonien, Rumänien, Türkei sowie Serbien und Montenegro vertritt.



IT-Ministerkonferenz:

SYSTEMS begrüßt fünf IT-Minister in München Darüber hinaus unterstreichen mehrere neue Veranstaltungen auf der SYSTEMS dieses Jahr erneut den Fokus der führenden Business-to-Business-Messe für IT, Media und Communications auf die aktive Förderung von Geschäftsbeziehungen und Kooperationen zwischen westlichen IT-Unternehmen und den östlichen Nachbarn.

- Für das bayerische Software-Kooperationsprogramm „CEE – Fit for Future“ finden auf der SYSTEMS 2004 gleich zwei Veranstaltungen statt: So laden das Bayerische Wirtschaftsministerium und das Softwarehaus F.A.S.T. GmbH am 19. Oktober ab 14.00 Uhr zu einer IT-Ministerkonferenz in das Internationale Congress Center München (ICM) ein. Bislang haben Repräsentanten der Staaten Bulgarien, Estland, Rumänien, Slowenien und Ungarn ihre Teilnahme zugesagt. Die IT-Ministerkonferenz wird vom Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Dr. Otto Wiesheu, eröffnet; danach präsentieren die Vertreter der mittel- und osteuropäischen Staaten die IT-Strategien ihrer Länder. Abschließend berichtet Prof. Dr. Haggenmüller, Geschäftsführer der F.A.S.T. GmbH, über den aktuellen Status von „CEE – Fit for Future“ und stellt die Erfahrungen zweier bayerischer Unternehmen vor, die sich an diesem Projekt beteiligen. „CEE - Fit for the Future“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert und soll Kooperationen zwischen IT-Firmen aus Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Bayern initiieren. Die IT-Ministerkonferenz wird um ein Business Event am 20. Oktober ergänzt. Hier besteht die Gelegenheit, mit Firmenvertretern aus den MOE-Ländern ins Gespräch zu kommen und auch bereits bestehende Kontakte zu vertiefen. Die organisierten Einzelgespräche finden in zwei Zeitabschnitten von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr in einem dafür reservierten Konferenzraum statt. Angemeldet haben sich zu beiden Veranstaltungen rund 20 bayerische Unternehmen sowie 80 Firmen aus Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien und Ungarn.
- Der persönliche Dialog, aber auch die Vermittlung konkreter Tipps für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen stehen beim „Business Center Europe“ im Mittelpunkt. Dieser Stand in Halle B1 wird von der SYSTEMS zusammen mit der IHK München und Oberbayern sowie den EECC East-European Competence Center München gestaltet. Neben der aktiven Vermittlung von individuellen Face-to-Face-Kontakten und Hilfestellung bei der Partnersuche lädt das Business Center Europe mit einem vielfältigen Vortragsprogramm zum Besuch ein. Am 18. Oktober werden wichtige Informationen rund um Weltbank-Projekte und die EU-Förderung vermittelt, der 19. und 21. Oktober drehen sich um aktuelle Aspekte wie Offshoring sowie Vertriebs-, Software- und Forschungspartnerschaften. Der 20. Oktober steht ganz im Zeichen des Partnering – an diesem Tag führen die IHK München und die Association of Balkan Chambers ihre Kooperationsbörse durch. Rund 40 Unternehmen haben sich bislang zu diesem Event angemeldet.
- Das „International IRC Information & Brockerage Event“ in Halle B3, Stand 101, wendet sich an europäische Entscheidungsträger im IT- und TK-Sektor. Es informiert in seinen Vorträgen kleine und mittelständische Unternehmen, Forscher und Entwickler sowie Start-ups und Investoren über die Potenziale der Zusammenarbeit und die Unterstützung durch europäische Institutionen. So werden u. a. am 19. Oktober europäische Gründerprogramme wie eContent, IST und CRAFT vorgestellt, am 20. Oktober dreht sich alles um die IT-Szene in Rumänien. Das Innovation Relay Center wurde von der Europäischen Kommission gegründet und umfasst inzwischen ein Netzwerk von 1.000 Experten in 33 Ländern.



Kompetente Partner für hochkarätige Softwareprojekte

Die Gemeinschaftsstände der IT-Aussteller aus Mittel-Ost-Europa sind in den „Software, Systems & Integration“-Hallen der SYSTEMS (B3, und A2) integriert. Ob innovative Software-Lösungen, anspruchsvolle Software-Entwicklung oder maßgeschneiderte Applikationen für viele Branchen – die Produkt- und Service-Palette unserer östlichen Nachbarn ist nicht nur vielfältig, sondern auf dem neuesten Stand der ITK-Technologie. So wird zum Beispiel auf Basis der state-of-the-art-Plattformen bei Datenbanken (Oracle, MS SQL, Informix), Betriebssystemen (Unix, Microsoft, Linux), Middleware-Programmen und Internet (ASP.NET, XML, Macromedia) entwickelt, dazu werden die aktuellen Programmiersprachen genutzt. Viele Firmen sind zudem zertifizierte Partner von IBM, Macromedia, Microsoft, Oracle oder Sun und stellen damit ihre hohe Qualifikation unter Beweis. Ob eBusiness- oder Datenbanklösungen, Multimedia-Entwicklungen oder mobile Applikationen, Branchenanwendungen von der Automobilindustrie über Applikationen für die öffentliche Hand bis hin zu Finanz- und Versicherungs-Tools – das im Rahmen der SYSTEMS 2004 gezeigte Angebot deckt die komplette Anwendungspalette von IT in Unternehmen ab. Vor allem bei Software für mobile Endgeräte wie Palm, Windows Mobile/Pocket PC oder Handies, Dokumentenmanagement oder IT-Sicherheit bieten unsere östlichen IT-Nachbarn attraktive und pfiffige Lösungen, die gerne von deutschen, aber auch internationalen Anwendern nachgefragt werden. Dafür sprechen die Referenzlisten der Aussteller, auf denen u.a. Unternehmen wie die Formel 1, Danzas/DHL, Lufthansa, Commerzbank und Pilsner Urquell zu finden sind.
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