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Press release BoxID: 94301 (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V.)
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VDIK: Durchschnittliche CO2-Emissionen neu zugelassener Pkw der Internationalen Kraftfahrzeughersteller liegen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt

(PresseBox) (Bad Homburg v. d. H., ) Der VDIK und seine Mitgliedsunternehmen unterstützen die Klimaschutzziele der EU und leisten mit ihrem Angebot an verbrauchsoptimierten Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselmotor sowie alternativen Technologien (Hybrid-, Erdgas-, Flüssiggas- und Ethanol-Antrieb) einen wesentlichen Beitrag, um die Auswirkungen des Straßenverkehrs auf mögliche Klimaveränderungen zu minimieren. Von den 32 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen, die weltweit jährlich vom Menschen verursacht werden, entstehen jedoch nur rund 11,5 % im globalen Pkw- und Lkw-Verkehr.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Unseren Mitgliedern ist es im Jahr 2006 gelungen, die CO2-Emissionen im Durchschnitt aller verkauften Personenwagen – inklusive der Geländefahrzeuge – auf 164,65 g/km abzusenken. Damit liegen wir sehr deutlich unter dem vom Kraftfahrtbundesamt ebenfalls ermittelten Bundesdurchschnitt von 172,48 g/km. Wichtig wird es sein, dass auch Industrie und private Verbraucher ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele und der weiteren Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.“

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Flotte der internationalen Hersteller im Jahr 2006 entspricht einem mittleren Kraftstoffverbrauch von 6,7 l/100 km und liegt 18,4 % unter dem Wert aus dem Jahr 1990. Eine der Ursachen für diese deutliche Reduzierung ist die überproportionale Absenkung des Verbrauchs um knapp 32 % bei den sehr beliebten geländetauglichen Fahrzeugen seit 1990 sowie die zunehmende Zahl an verkauften Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.

Lange weiter: „Dass die VDIK-Mitglieder das Thema Klimaschutz nicht erst aufgrund der aktuellen Diskussion aktiv bearbeiten, zeigt die langfristige Betrachtung der Entwicklung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs der VDIK-Flotte. Der Verbrauch konnte seit 1978 sehr deutlich um knapp 3 l/100 km von 8,92 auf 6,02 l/100 km reduziert werden. Dadurch wurden gleichzeitig die durchschnittlichen CO2-Emissionen um ca. 75 g/km reduziert. Wir fordern daher, auf nationaler und europäischer Ebene bei der Formulierung zukünftiger CO2-Emissionsgrenzwerte das nötige Augenmaß zu bewahren. Die Politik sollte durch zusätzliche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen verstärkt zur Vermeidung von Staus und unnötigen CO2-Emissionen beitragen. Dokumentieren doch bereits entsprechende Studien, dass in den geschätzten 200.000 Staus pro Jahr viele Milliarden Liter Kraftstoff verpuffen und viele Millionen Tonnen CO2-Emissionen unnötig freigesetzt werden. “

Weitere Informationen zur Entwicklung des Kraftstoffverbrauchs der internationalen Kraftfahrzeughersteller finden sie im Internet unter www.vdik.de (Rubrik Umwelt).

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