Grundsteinlegung für Vattenfalls Deutschland-Zentrale

2.000 Beschäftigte des Energieunternehmens ziehen 2021 ans Berliner Südkreuz

(PresseBox) ( Berlin, )
Der Grundstein für Deutschlands größtes Holz-Hybrid-Gebäude ist gelegt. Mit einer feierlichen Zeremonie im Beisein des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller erfolgte heute auch symbolisch der Startschuss für den Hochbau der neuen Deutschland-Zentrale von Vattenfall. Auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück am Berliner Südkreuz errichtet die Firma EDGE Technologies nun einen Komplex aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden in dieser innovativen und besonders nachhaltigen Bauweise. Gegenüber herkömmlichen Stahlbeton-Bauten werden hierbei rund 80 Prozent weniger CO2-Emissionen erzeugt. 

Bereits in rund 20 Monaten soll der Bau fertig sein und an seinen künftigen Mieter Vattenfall übergeben werden. Danach wird das Unternehmen Ausstattung und Möblierung der Gebäude vornehmen, bevor um die Jahresmitte 2021 der Umzug beginnt. Mehr als 2.000 Berliner Beschäftige von Vattenfall und Stromnetz Berlin werden dann ihren Arbeitsplatz am Hildegard-Knef-Platz finden.

„Das ist ein guter Tag für Berlin und für Vattenfall. Unser Bekenntnis zum Standort Deutschland und zu seiner Hauptstadt bekommt mit der Errichtung unserer neuen Deutschland-Zentrale hier am Südkreuz nun ein ‚Gesicht‘. Zugleich wird damit der tiefgreifende Wandel, den unser Unternehmen derzeit vollzieht, auch optisch sichtbar. Vattenfall hat den Anspruch, innerhalb einer Generation ein Leben ohne fossile Energieträger zu ermöglichen.“, sagte Tuomo Hatakka, Vattenfalls Deutschland-Chef anlässlich der Grundsteinlegung. Außerdem betonte Hatakka: „Wir bei Vattenfall in Berlin freuen uns schon heute darauf, die neuen Gebäude in zwei Jahren mit Leben zu erfüllen. Zunächst aber wünsche ich dem Bauherren EDGE und den am Bau beteiligten Firmen gutes Gelingen, einen störungs- und unfallfreien Bauablauf sowie Glück und Erfolg.“

Vattenfall will mit dem Umzug in ein neues modernes Gebäude auch den inneren Wandel des Unternehmens vorantreiben. Neue Arbeitsumgebung, flexible Arbeitsweisen und eine veränderte Arbeitskultur werden daher als wesentliche Elemente eines notwendigen Transformationsprozesses angesehen.  

Auch in Hamburg treibt Vattenfall die Planungen für seinen neuen Bürostandort voran. Nach jetzigem Stand werden hier im Jahr 2023 rund 1.200 Beschäftigte in ein neu errichtetes Gebäude in der Hamburger HafenCity umziehen.
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