Hypo Real Estate für 9,95 Euro "verkauft"

(PresseBox) ( München, )
Bankenkrise, Immobilienblase, Angst um Spareinlagen. Gibt es in diesen Krisenzeiten überhaupt noch eine sichere Anlageform? Viele Grundstücke und Immobilien sind zwar momentan relativ günstig zu finanzieren, aber wer möchte in diesen Zeiten schon einen Kredit aufnehmen? Garantiert keinen Kredit benötigen man für ein virtuelles Grundstück, denn ein Hektar Land geht für gerade einmal 9,95 Euro über die Theke.

Für 9,95 Euro wurde beispielsweise gerade die Hypo Real Estate in München verkauft (http://www.whatsyourplace.de/de/places/4689/hypo-real-estate--holding-ag#top) - natürlich als Reaktion auf die aktuelle Nachrichtenlage in der "realen" Welt. Möglich wird dieser Immobilienhandel ohne Verlierer auf dem neuen Internet-Portal WhatsYourPlace. Dort können Mitglieder jeden Ort der Welt symbolisch besitzen. Der Vorteil gegenüber einer realen Immobilie: Das virtuelle Grundstück verursacht keinerlei laufende Kosten, und es müssen keine lästigen bürokratischen Hürden überwunden werden. Und es ist krisenfest, da Grundstücke auf WhatsYourPlace hauptsächlich zum Eigenbedarf und nicht aus Spekulationsabsicht erworben werden.

Was macht man mit einem virtuellen Grundstück?

Der erworbene Platz wird über eine separate URL mit "Grundbucheintrag" nach außen dargestellt. Und zwar exklusiv, denn nur der jeweilige "Landbesitzer" hat das Gestaltungsrecht für seine Parzellen. Ermöglicht werden unter anderem der Upload eigener Bilder, die Markierung einzelner Punkte auf der Karte, die Eingabe von Texten inklusive Links auf externe Web-Ressourcen und das Speichern von Zeitpunkten. Letzteres dient zum Beispiel dem Terminieren und Schildern eigener Erlebnisse, die mit dem Platz verbunden sind. Der Spaß und der Austausch der Mitglieder stehen dabei im Vordergrund. Die Mitglieder pflegen nicht nur die Grundbucheinträge ihrer eigenen Plätze, sondern reagieren auch intensiv auf die Käufe und Inhalte anderer Mitglieder - via Kommentar auf dem fremden Grundbuch oder über direkte Kontaktaufnahme.

Durch diese soziale Funktionslandschaft versteht sich WhatsYourPlace als Community. Im Unterschied zu anderen Community-Plattformen geht es auf WhatsYourPlace nicht darum, wer oder was man ist, sondern um die eigenen Ländereien. "Der gemeinsame Bezug zu einem bestimmten Ort bildet die unkomplizierte Gesprächsgrundlage", erläutert Geschäftsführer Tobias Lampe. Mittelfristig möchte die Plattform die erste Anlaufstelle für alle Onliner werden, die Freude daran haben, einen bestimmten Ort nach außen darzustellen. So soll eine Weltkarte entstehen, die sich hektarweise auf die Mitglieder verteilt und mit deren Erlebnissen, Meinungen und Emotionen gefüllt ist - ein Facebook für Grundstücke.
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