Der Sicherheits-GAU: Geheime Daten auf dem Trödelmarkt

Trotz zahlreicher Warnungen lagern viele sensible Daten unverschlüsselt auf Speichermedien und Notebooks

(PresseBox) ( Oberursel, )
Schadensfälle rund um vertrauliche Daten, die unverschlüsselt und versehentlich den Weg an die Öffentlichkeit finden, wiederholen sich Monat für Monat. In dieser Woche konnte ein eBay-Nutzer eine Festplatte mit internen Alarmplänen und Namenslisten von Krisenstäben ersteigern. Das betroffene Brandenburgische Innenministerium, das seine Festplatten sonst von einem Sicherheitsunternehmen löschen lässt, rätselt noch, wie das passieren konnte.

In einer kalifornischen Universität ließ Anfang März ein Langfinger ein Notebook aus den Verwaltungsbüros mitgehen. Im Handumdrehen besaß er nicht nur nützliche Hardware, sondern auch Identitätsdaten von rund 100.000 Förderern, Absolventen und Studenten inklusive Sozialversicherungsnummern und andere sensible Informationen. Die Betroffenen bangen noch immer, dass der Dieb mit den Daten Geschäfte in ihrem Namen abschließt.

In den USA bediente sich vor wenigen Monaten ein 21-jähriger Hacker auf den Servern eines nationalen Telekom Providers. Er fand geheime Dokumente der CIA. Und 1,2 Millionen Teilnehmer des amerikanischen Smartpay-Programms der Regierung mussten darum fürchten, dass ihre Konten leer geräumt würden. Backup-Bänder waren auf dem Weg ins Rechenzentrum schlichtweg verloren gegangen. Der Sprecher der verantwortlichen Bank drückte „tiefes Bedauern" aus.

Fälle wie diese zeigen, dass der Datenklau oder Datenverlust nicht nur peinlich, sondern teuer, geschäftsschädigend und im schlimmsten Fall für ein Unternehmen ruinös sein kann. Dabei ist die Lösung, mit der es gar nicht erst zu den beschriebenen Problemen gekommen wäre, ganz einfach: Verschlüsselung aller wichtiger Daten. Der führende Anbieter von Software-Lösungen auf diesem Gebiet ist Utimaco. Ihr Produkt SafeGuard Easy verschlüsselt den gesamten Inhalt der Festplatte „transparent". Das bedeutet, der Benutzer muss sich - ist das Programm einmal installiert - nicht mehr um die Verschlüsselung seiner Daten kümmern, weil diese völlig automatisch im Hintergrund abläuft. Der Finder - oder Dieb - eines derart geschützten Notebooks sieht beim Öffnen einer Datei nur Datensalat. Das gleiche kann mit entsprechenden Lösungen auch bei PDAs oder Smartphones umsetzen und gleichzeitig die Zugangshürde für Fremde höher legen.

„Wenn neben der sicheren Authentisierung des Benutzers auch eine Verschlüsselung der Daten gewährleistet ist, hat man sein Notebook in Kombination mit den klassischen Schutzvorkehrungen wie Virenschutz auf der sicheren Seite", sagt Ansgar Heinen, Sicherheitsexperte bei Utimaco. „Das trifft übrigens auch für private Anwender zu, auf deren Notebooks vor allem Urlaubsfotos und persönliche Daten liegen. Die ideellen Werte, die mit einem Notebook verloren gehen können, sind für diese Anwender oft ebenso wichtig wie die sensiblen und wertvollen Kunden-, Produkt- oder Geschäftsinformationen auf den Notebooks der Unternehmen."

Kommt ein gut geschützter Laptop durch Nachlässigkeit oder Diebstahl abhanden, bleiben wenigstens die Daten für immer unlesbar. Vom Verlust des PCs abgesehen, hält sich damit der Schaden in Grenzen.

Weitere Informationen über Lösungen für das sichere mobile Arbeiten und Utimaco sind im Internet verfügbar unter: http://www.utimaco.de
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