10-Gigabit/s-Netzverbindung zwischen den Universitäten Stuttgart und Hohenheim im Test

(PresseBox) ( Stuttgart, )
Am Dienstag, dem 23. März, findet am Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) die Frühjahrstagung der europäischen Sektion des "High Performance Networking Forum" (HNF) statt. Diesem Forum gehören weltweit Wissenschaftler an, die sich mit den Problemen sehr breitbandiger Daten-Netzwerke beschäftigen.

Aus Anlass dieses Treffens wurde zwischen den beiden Universitäten Hohenheim und Stuttgart eine 10-Gigabit/s Teststrecke geschaltet. Auf ihr soll unter anderem die Kopplung von Hochleis-tungsrechnern zu so genannten Clustern in der Praxis getestet und demonstriert werden.

Um hierfür nicht eine neue Glasfaser anmieten zu müssen, wurde die 10-Gigabit/s Teststrecke in die im Rahmen des Landesforschungsnetzes BelWü betriebene Produktionsverbindung (4 mal 1 Gigabit/s) zwischen den beiden Universitäten optisch ein- und ausgekoppelt. Möglich ist das auf dem Weg des Wellenlängen-Multiplexing (DWDM), bei dem Lichtstrahlen verschiedener Farbe zusammengemischt, gemeinsam über eine Glasfaser geschickt und am anderen Ende wie-der getrennt werden, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen.

Die Funktion dieser schnellen und leistungsfähigen Verbindung wird außer auf der HNF Frühjahrstagung in einer öffentlichen

Präsentation am Dienstag, 23. März 2004
um 13:30 Uhr im Hörsaal B3 der Universität Hohenheim
(Biologie-Zentrum, Garbenstr. 30)

demonstriert.

Hierzu ist die Presse herzlich eingeladen. Bei der Präsentation können die dreidi-mensionale Simulation eines Wasserkraftwerks in Nepal und die Luftumströmung bei einem mo-dernen Cabrio life verfolgt werden. Für Rückfragen und Erläuterungen steht Dr. Matthias Müller vom HLRS zur Verfügung.
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