Welttag des geistigen Eigentums: Gesetzlicher Schutz alleine reicht bei Weitem nicht aus

Unternehmen müssen geistiges Eigentum dringend technisch absichern / Siemens Enterprise Communications liefert dafür UCC-Lösung mit TÜV SÜD-Zertifikat

(PresseBox) ( München, )
Heute, Donnerstag, den 26. April, ist Welttag des geistigen Eigentums. Mit diesem Tag soll ein weiteres Mal der hohe Stellenwert und die vorrangige Bedeutung von Kreativität und geistigen Errungenschaften und deren rechtlicher Schutz sichtbar gemacht werden.

Mit der Zunahme virtualisierter Arbeitsumgebungen durch mobile Kommunikationstechnologien verschieben sich auch die Abgrenzungen, auf denen dieser rechtliche Schutz basiert. Ebenso werden die Angriffspunkte in den Systemen für den Diebstahl geistigen Eigentums vielfältiger. Die Rechtssprechung läuft der technologisch-gesellschaftlichen Entwicklung hinterher. Was nützen daher die strengsten Gesetze, wenn sensible Informationen schlicht ungewollt oder auf kriminellem Wege aus dem Unternehmen dringen? Gravierende Schäden, die kein Gerichtsurteil wieder gutmachen könnte, sind die Folge. Firmen dürfen sich deshalb keineswegs allein auf den Gesetzgeber verlassen, sondern sollten unbedingt selbst Hand anlegen und die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen. Der Aufwand und die Kosten müssen dabei aber für alle Beteiligten auf ein Minimum beschränkt und die Nutzerfreundlichkeit gewährleistet bleiben.

Nicht zuletzt gilt das in ganz besonderem Maße für die Geschäftskommunikation eines Unternehmens: Die genutzten Lösungen müssen so ausgelegt sein, dass Dritte keinesfalls mithören oder -lesen können. Mit OpenScape Web Collaboration von Siemens Enterprise Communications können sich Mitarbeiter abhörsicher austauschen. Die nahtlos integrierte Tunnel-im-Tunnel-Sicherheitstechnologie der Plattform für Unified Communications und Collaboration (UCC) ist TÜV SÜD-zertifiziert. Auch andere Produkte des Unternehmens gewährleisten einen sicheren Gedankenaustausch: Erst Ende Januar wurden die UCC-Lösung OpenScape Voice V6 sowie die hauseigenen OpenStage-Telefone aufgrund ihrer End-to-End-Verschlüsselung vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium als für den Gebrauch beim Militär und in Regierungsstellen geeignet eingestuft.

"Die viel diskutierten Gesetze und Regeln zum Schutz des geistigen Eigentums werden in vielen Industriebereichen zahnlose Tiger bleiben. In dem Moment, wo Dritte sensible Informationen abfangen können, ist der Schaden schnell unabsehbar. Und dann wird für die Betroffenen aus der juristischen Raubkatze ein Bettvorleger", sagt Martin Kinne, Geschäftsführer der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG. "Denn auch ein gewonnenes Gerichtsverfahren bringt den einmal verlorenen Wettbewerbsvorteil nicht wieder - eine Entschädigung ist in solchen Fällen ein sehr schwacher Trost. Die Unternehmen sind vielmehr also selbst gefragt, geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Abhörsichere Kommunikation, zum Beispiel mit unserer Lösung OpenScape Web Collaboration, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Damit bleibt das geistige Eigentum von vorneherein da, wo es hingehört, nämlich im eigenen Unternehmen."

Mit OpenScape Web Collaboration von Siemens Enterprise Communications sind besonders sichere Kommunikation und Zusammenarbeit garantiert. TÜV SÜD bestätigt das in einem Gutachten. Ausschlaggebend dafür ist die Security-Architektur Secure Connect Service: Sie sorgt dafür, dass zwischen allen Endpunkten der Kommunikation nur verschlüsselte Daten übertragen und gespeichert werden. So haben Dritte - selbst für den Fall, dass sie sich Zugriff auf den Webkollaborations-Datenstrom verschaffen - keine Möglichkeit, an sensible Informationen zu gelangen.

Die Sicherheitsarchitektur von OpenScape Web Collaboration verschlüsselt Daten beim Versand mit einem AES-Session-Key (256 Bit). Erst beim richtigen Empfänger werden sie mit dem entsprechenden Schlüssel wieder lesbar. Selbst auf den zwischengeschalteten Kommunikationsservern sind die Daten lediglich verschlüsselt vorhanden und somit für Dritte nutzlos.

Über OpenScape Web Collaboration

OpenScape Web Collaboration bietet integrierte Funktionen für Text, Daten, Internet und Desktop-Videokonferenzen und ist damit eine kosteneffektive und effiziente Lösung für Besprechungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern. Typische Anwendungsbeispiele sind Webinare, Schulungssitzungen, Projekt- und Vertriebsbesprechungen, Produktdemonstrationen und grundlegender Remote-Support für Kunden und Endbenutzer.

Der benutzerfreundliche und intuitive Desktop-Client ermöglicht dank der "Media Morphing"-Funktion den einfachen Übergang zwischen Medientypen per Mausklick und bietet schnellen Zugriff auf Funktionen, wie Desktop- und Anwendungsfreigabe, Dateifreigabe, Co-Browsing, Whiteboarding, URL-Push, IM-Chat und Video-Chat mit mehreren Teilnehmern.

Die Bedienung ist im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Anlässlich des heute ebenfalls stattfindenden deutschlandweiten Girls & Boys-Day zur Berufsorientierung, an dem sich Siemens Enterprise Communications seit dem Jahr 2006 beteiligt, finden sich Schülerinnen und Schüler von den Standorten München, Köln, Hannover und Frankfurt aus zu Web Collaboration-Sessions zusammen. Dabei macht ihnen die Nutzung der sicheren Technologie riesigen Spaß.

Weitere Ressourcen

Siemens on Twitter: https://twitter.com/#!/siemensent
Siemens on LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/siemens-enterprise-communications

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen des Managements von Siemens Enterprise Communications beruhen. Die Begriffe "davon ausgehen", "glauben", "schätzen", "prognostizieren", "erwarten", "beabsichtigen", "planen", "sollten" und "voraussagen" werden zur Kennzeichnung zukunftsgerichteter Aussagen gebraucht. Diese Aussagen spiegeln die jeweils aktuelle Einschätzung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse sich erheblich von den Vorhersagen unterscheiden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen, Schwankungen von Devisenkursen und Zinssätzen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz für neue Produkte oder Dienstleistungen, sowie Veränderungen der Geschäftsstrategie. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den hier prognostizierten abweichen. Siemens Enterprise Communications hat keine Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
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