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Ein Smartphone muss es schon sein: Die Erwartungen von Digital Natives an Unternehmen

Unternehmen profitieren vom begehrten Nachwuchs und müssen mehr bieten, um dessen Interesse zu wecken

(PresseBox) (München, ) Digital Natives, also jene Generation von jüngeren Menschen, die mit Handy, PC und Internet aufgewachsen sind, wollen an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz nicht auf mobile Endgeräte und soziale Medien verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Siemens Enterprise Communications (@SiemensCommsDE) in den USA und Großbritannien unter mehr als 300 Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren durchgeführt hat. Zahlenmaterial wie dieses deckt sich mit dem deutschen Markt, wie eine aktuelle Studie der Stiftung Neue Verantwortung beweist: Über 70 Prozent der befragten Alumni und Studenten erwarten einen grundlegenden Wechsel hin zu digitalen Arbeitsplätzen und fließende Übergänge zwischen Privat- und Berufsleben. Konkret: Unternehmen kommen heute nicht mehr um den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie die Einbindung von privaten Endgeräten herum.

Laut der Umfrage von Siemens Enterprise Communications erwartet einer von vier Jugendlichen, von seinem künftigen Arbeitgeber mit einem Smartphone ausgestattet zu werden, während ein Sechstel der Befragten nicht auf Facebook während der Arbeitszeit verzichten möchte. Mehr als 40 Prozent wollen einen Laptop, weitere 13 Prozent erwarten einen Tablet-PC bei Antritt einer Stelle. Dafür versprechen sich die meisten einen erheblichen Mehrwert: Aus Sicht von 70 Prozent werden Smartphones und Tablets ihre Arbeit erleichtern und immerhin 55 Prozent gaben an, ihre Arbeit so effizienter erledigen zu können.

Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter werden von den Befragten ebenfalls als entscheidend für den Aufbau und die Pflege von Kontakten sowie für die Kommunikation und Zusammenarbeit empfunden. Auch hier bestätigt sich: Digital Natives wollen die gleichen Kommunikations-Tools, die sie schon in ihrer Freizeit verwenden, auch am Arbeitsplatz frequentieren. Geographische Dienste wie Facebook Places und Foursquare wollen 15 Prozent der Jugendlichen zukünftig nutzen, um ihren Ort unter den Bekannten zu teilen.

"Deutsche Unternehmen hinken im Vergleich zu anderen Industrienationen hinterher, was Bring-Your-Own-Device und den Einsatz von Facebook, Twitter und Co. am Arbeitsplatz angeht. Um jedoch wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen nicht nur umdenken, sondern sich aktiv auf diese Generation, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist, einlassen", sagt Martin Kinne, Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG.

Siemens Enterprise Communications führte die Studie in Zusammenarbeit mit Opinion Matters und Facebook durch. Es wurden 164 Jugendliche aus Großbritannien und 154 aus den USA befragt.

Die Studie der Stiftung Neue Verantwortung wurde gemeinsam mit Egon Zehnder International herausgebracht und beschäftigt sich mit den Anforderungen der Digital Natives an das HR-Management. Befragt wurden hier unter anderem 154 Studenten und Alumni verschiedener Fachrichtungen.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen des Managements von Siemens Enterprise Communications beruhen. Die Begriffe "davon ausgehen", "glauben", "schätzen", "prognostizieren", "erwarten", "beabsichtigen", "planen", "sollten" und "voraussagen" werden zur Kennzeichnung zukunftsgerichteter Aussagen gebraucht. Diese Aussagen spiegeln die jeweils aktuelle Einschätzung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse sich erheblich von den Vorhersagen unterscheiden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen, Schwankungen von Devisenkursen und Zinssätzen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz für neue Produkte oder Dienstleistungen, sowie Veränderungen der Geschäftsstrategie. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den hier prognostizierten abweichen. Siemens Enterprise Communications hat keine Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

Unify Software and Solutions GmbH & Co. KG

Siemens Enterprise Communications ist ein führender Anbieter von End-to-End-Lösungen für die Unternehmenskommunikation. Kommunikationssysteme, Netzwerk-Infrastrukturen und Sicherheitslösungen sind Bestandteile des Portfolios von Siemens Enterprise Communications. Offene, standardbasierte Architekturen führen Kommunikations- und Unternehmensanwendungen zusammen und ermöglichen so die nahtlose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Dieser so genannte "Open Communications"-Ansatz stellt Anwendern einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung, die sich reibungslos in ihre vorhandenen IT-Umgebungen einfügen und damit nicht nur ihre Produktivität erhöhen, sondern auch ihre Kosten reduzieren. Darauf basiert das OpenPath® Angebot von Siemens Enterprise Communications, das Kunden die Minimierung von Risiken und die wirtschaftliche Einführung von Unified Communications ermöglicht. Zu dem gemeinsamen Tochterunternehmen von The Gores Group und der Siemens AG gehören auch die Cycos AG und Enterasys Networks.

Weitere Informationen zur Siemens Enterprise Communications oder zu Enterasys finden Sie unter www.siemens-enterprise.com/de bzw. www.enterasys.com.

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