Ultimo/q2b: Qualifizierte Beratung sucht den fachlichen Austausch

Gute Berater bilden sich ständig weiter, übernehmen Best-Practices und sind ihrer Zeit einen kleinen Schritt voraus

(PresseBox) ( Bielefeld, )
Der Beratermarkt ist groß und für die meisten Unternehmen, die einen qualifizierten Berater suchen, unübersichtlich. Mandate werden deswegen oft nach "Faktor Nase" vergeben oder aufgrund schöner Imagebroschüren. Viel wichtiger sind aber Fach- und Branchenkenntnisse, Kommunikationstalent und eine permanente Weiterentwicklung, weiß der Gründer des interdisziplinären Experten- und Kompetenzverbundes Ultimo/q2b Jens Wörmann.

"Führende Unternehmensberater erkennt man heute daran, dass sie sich ständig weiterentwickeln und dies auch dokumentieren können", erklärt Wörmann, dessen Beraterverbund seit vielen Jahren zu den Top 100 Franchisesystemen gehört. Neben fachlichen Aspekten wie dem Besuch von Seminaren im eigenen Kompetenzfeld seien heute auch Kommunikationstrainings, interdisziplinärer Austausch unter Kollegen, Mitgliedschaften in Berufs- oder Unternehmerverbänden und regelmäßige Publikationen wichtig, stellt er fest. Schließlich müsse ein professioneller Consultant nicht nur "engstirnig" beraten, sondern interdisziplinär in der Lage sein, Vergleiche anzustellen und dem Mandanten alles in seiner eigenen Sprache zu erklären. "Da reicht reines Fachwissen allein meist nicht aus", so Wörmann.

Unternehmen, die einen Berater suchen, sollten folgende Fragen offensiv stellen: "Welche Aus- und Weiterbildungen haben Sie in den letzten zwei Jahren absolviert?", "Über welche Zertifikate und Akkreditierungen verfügen Sie?", "In welchen Fachverbänden sind Sie Mitglied?", "Wie und wo tauschen Sie sich mit Kollegen, Partnern und Unternehmern aus?", "An welchen Messen und Kongressen nehmen Sie teil?". Wer hierauf überzeugende Antworten habe, sei in der Regel ein Branchenkenner und beweise, dass er Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung ernst nehme, verdeutlicht Wörmann. Er stelle diese Fragen grundsätzlich jedem, der Mitglied des Ultimo/q2b-Verbundes werden wolle.

Ein Berater müsse in der Lage sein, einerseits virtuos zu kommunizieren, andererseits neben Fachwissen auch Brancheninterna abrufen zu können. "Netzwerke und der Blick über den Tellerrand sind hier besonders wichtig." Dazu gehöre auch, sich vom klassischen Wettbewerbsdenken zu verabschieden, meint der Bielefelder Diplom-Betriebswirt. Austausch und Dialog brächten alle weiter. Die Sorge, bestimmte Informationen über Vorgehensweisen und Strategien könnten von anderen übernommen werden, sei meist unbegründet. Im Gegenteil: Das sei das Denken derer, deren Know-how auch leicht kopierbar und damit wenig individuell sei. Top-Berater seien hingegen allein durch ihre Vita, ihre Erfahrungen und eben die persönlichen Weiterbildungen nahezu einmalig. "Das sind dann Unikate, die auch ihren Wert haben."

Ultimo/q2b sorge regelmäßig für internen Dialog - insbesondere am Rande von Messen, an denen sich die rund 140 Partner fachlich beteiligen können. "Hier findet Know-how- und Best-Practice-Transfer statt", so Wörmann. Darüber hinaus beobachtet die Bielefelder Systemzentrale auch regelmäßig den Weiterbildungsmarkt und gibt Tipps über neue Trends und Ansätze. Wörmann: "Wir verzichten bislang auf eine eigenes Trainingsprogramm und bedienen uns der besten auf dem Markt. Damit können wir objektiver unsere Berater beraten." Auch Methoden und Erfahrungen würden offensiv im Verbund geteilt und über interne und externe Medien publiziert, beschreibt Wörmann. Teilen mache reich.

Weitere Informationen über den interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b, dessen Qualifizierungsangebote und die Möglichkeit, Partner zu werden, gibt es unter www.ultimo.org.
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