Mit dedizierten Teams die digitale Transformation meistern

Studie zur Digitalisierung und Information Supply Chain

(PresseBox) ( Kassel, )
Digitale Transformation – leichter gesagt als getan. Dedizierte Teams können bei Digitalisierungsbestrebungen helfen. Wie Unternehmen die digitale Transformation angehen, zeigt die EDEN-Studie.

Die digitale Transformation des Unternehmens ist keine einfache Aufgabe. Es gilt zunächst einmal den Status quo zu ermitteln. Dazu müssen Prozesse und Daten erfasst und identifiziert werden, wo digitalisiert werden kann und was das in dem konkreten Fall bedeutet. Am besten kann dies gelingen, wenn interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Teams aus Business-, Daten- und Software-Spezialisten dafür eingesetzt werden, um genau diese Analysearbeit anzugehen. Eine Vorgehensweise könnte folgendermaßen aussehen:

1. Potenziell digitalisierbare Prozesse und damit zusammenhängende Daten identifizieren
2. Konkretisierung des Digitalisierungs-Falls (Design)
3. Auswirkung auf andere Bereiche ermitteln und ggf. Design anpassen
4. Kosten-Nutzen-Analyse
5. Verortung in der Digitalisierungsstrategie
6. Vorstellung auf Entscheidungsebene

Die Fachabteilungen nicht vergessen

Danach kann erst die Umsetzung beginnen. Dass die Teams sich allein ihrer Digitalisierungs-Aufgabe widmen können, befreit sie von den Erfordernissen des Tagesgeschäfts und hilft, neue Perspektiven einzunehmen und unkonventionelle Lösungen zu entwickeln. Trotzdem sollten die Fachabteilungen frühzeitig mit eingebunden werden, um die Umsetzbarkeit des Ergebnisses zu sichern. Dazu kann beitragen, dass die Teams abteilungsübergreifend zusammengesetzt werden. So kann die Brücke zwischen Interdisziplinarität und der Nähe zur Fachabteilung geschlagen werden.

Dringlichkeit wurde erkannt, Reaktion lässt zu wünschen übrig

Rund die Hälfte der Unternehmen hat dedizierte Teams eingesetzt, um die digitale Transformation im eigenen Unternehmen voranzutreiben. Das zeigt zum einen ganz deutlich, welche hohe Priorität dem Thema gegeben wird, zum anderen zeigt es aber auch, dass die Hälfte der Unternehmen noch nicht darauf reagiert hat, dass Digitalisierung nicht nebenbei umgesetzt werden kann.

Status-quo-Bestimmung für Unternehmen

Die European Digital Entity Norm (EDEN), die von The Group of Analysts ins Leben gerufen und in Kooperation mit dem Analystenhaus techconsult umgesetzt wurde, möchte die Status-quo-Ermittlung unterstützen und Interpretationsansätze liefern, um Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation zu begleiten. Die gleichnamige Studie legt dabei den Fokus auf Software-Lösungen, die entlang der Information Supply Chain eingesetzt werden. Auf dieser Grundlage bietet die EDEN Level-Bestimmung unter www.edenstudy.com erste Anhaltspunkte für Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit der Digitalisierung ihrer Information Supply Chain auseinandergesetzt haben. Ebenfalls steht dort die EDEN Study (European Digital Entity Norm) nach einer kostenfreien Registrierung zum Download bereit.

Quellen/weiterführende Informationen:
www.edenstudy.com
www.techconsult.de/studien/die-welt-im-digitalen-wandel-ohne-deutschland

Über The Group of Analysts (TGOA)

Die Group of Analysts AG ist ein renommiertes und seit mehr als 10 Jahren am Markt etabliertes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Meersburg am Bodensee. Das TGOA-Analystennetzwerk beobachtet und evaluiert die effektive Leistungsfähigkeit von Unternehmen des Software-Marktes basierend auf einer einzigartigen Analysemethode, die Kundenevaluationen und Forschungsergebnisse der letzten zwölf Jahre miteinbezieht. Die TGOA kann dabei auf Informationen von mehr als 24.000 Unternehmen aus dem Bereich des Demand Marktes und über 400 Unternehmen aus dem Bereich des Supply Marktes zurückgreifen. Konzentrische Schaubilder, Market Performance Wheels genannt, sind das Ergebnis. Diese wundervoll designte, konzentrische Bündelung an Wissen ermöglicht multidimensionale Einblicke. MPWs sind einzigartig auf dem Markt und erfassen die DNA der Unternehmen und deren Produkte.
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