Effizienztuning für Flurförderfahrzeuge

(PresseBox) ( München / Stuttgart, )
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- Präventive Schutzmaßnahmen mit Fahrerassistenzsystemen (FAS) Modulare und austauschbare Assistenzsysteme by NoColl® steigern Verfügbarkeit und Umschlagleistung von Flurförderzeugen im Fuhrparkmix.

Auf der LogiMat 2015 in Stuttgart geht die tbm hightech control GmbH aus München mit dem mehrfach ausgezeichneten Antikollisionssystem NoColl® in Sachen Effizienz auf Pole-Postion. Vom 10. - 12. Februar 2015 werden am tbm Stand 8D02 in Halle 8 Best-Practice Beispiele aufzeigen, wie sich immer mehr Unternehmen zur Effizienzsteigerung intelligenter Antikollisionssysteme bedienen.

Sachschäden bei Tordurchfahrten, an Lastenaufzügen oder Beladungsrampen, sowie Anfahrunfälle und sog. "Fastunfälle" gelten als häufigste Ursachen für Betriebsstörungen. Die Folge: Es entstehen vermeidbare Kostenerhöhungen und Lieferverzögerungen durch die Unterbrechung der Lieferkette. Neben einem höheren Verwaltungs- und Retourenaufwand der Ware verteuern Reparaturen am Fahrzeug und am Baukörper die Prozesskosten zusätzlich. Darüber hinaus entstehen teils enorme Mehraufwendungen durch die Sperrung beschädigter Durchfahrten, Tore, Lastenaufzüge oder Transportbänder, bis hin zum kompletten Betriebsstillstand. In Folge entstehen Staus an anderen Stellen innerhalb der Lieferkette, solange Instandsetzungsarbeiten an wichtigen Knotenpunkten andauern.

Zur Kompensierung der weiterhin hohen Kosten in der Intralogistik setzen immer mehr Controller und Logistikleiter in der Wertschöpfungskette daher auf die Umsetzung kontinuierlicher Prozessverbesserung (KVP). Durch die Optimierung der Sicherheit und Effektivität verhilft tbm mit Einsatz der Fahrerassistenzsysteme (FAS), direkt am Gefahrerzeuger, zu störungsfreien Transportabläufen, trotz bestehender Gefahrstellen, die nach heutigem Stand der Technik gezielt "entschärft" werden können.

NoColl® - Systeme zur Kollisionsvermeidung und Verkehrsregelung

Wurde das adaptierbare NoColl® - System per Plug&Play bereits am Fahrzeug aufgesetzt, identifizieren die Sensoren jede Gefahrstelle, die ebenfalls mit Sensoren ausgestattet ist. Es geht also nicht darum, entstandene Schäden besser und schneller als bisher abzuwickeln, sondern es geht darum, Schäden entlang der Transportwege gar nicht mehr entstehen zu lassen. Wer träumt nicht von 100 % Verfügbarkeit und 100 % Umschlagleistung, Fahrerassistenzsysteme machen dies möglich.

Durch jahrelange Erfahrungen und zahlreiche praktische Umsetzungen im Schmalganglager (mit Fahrzeug-Zwangsführung) und Breitganglager (ohne Fahrzeugführung) stehen Unternehmen heute modulare Systeme zur Verfügung, die den heutigen Stand der Technik kennzeichnen und als FAS automatisiert das Sicherheitsverhalten der Flurförderzeuge untereinander als auch zwischen Gefahrstelle (Gangbereiche, Tore, Kreuzungen, Vereinzelungen, Selektionen etc.) und dem "Gefahrerzeuger" (Stapler) nachhaltig regeln.

Intelligent und flexibel

Neben der höheren Effizienz und Verfügbarkeit der Flurförderfahrzeuge wird durch die intelligente Identifikation auch der Arbeitsschutz verbessert. Mit einem Aktionsradius von ca. 5 m um das Stapler- oder Mitgängerfahrzeug und ständig durch Pich-Voice abgelenkt, ist der Fahrer an einem Arbeitstag besonders hohen psychischen Belastungen und Stress ausgesetzt. Durch die Vielzahl gefahrenerhöhender Situationen, dem Zeitdruck, dem ständigen Stopp- and Go Betrieb und der Dimensionalität motorischer Aktivitäten (gleichzeitig mehrere Bewegungen in verschiedene Richtungen), steigt somit das Unfallrisiko. So fällt es z. B. beim Rückwärtsfahren mit einem Gabelstapler schwer, gleichzeitig noch andere Steuerbewegungen auszuführen.

Die sich begegnenden Fahrzeuge erkennen sich automatisch durch das NoColl® - System, und werden während dieser Zeit auf Schrittgeschwindigkeit (4 km/h) abgebremst. Diese Funktion "Begegnungsverkehr" kann bereichsbezogen und/oder streckenbezogen aktiviert bzw. deaktiviert werden. Selbstwirkend und vom Fahrer willensunabhängig kann NoColl® so Gefahrsituationen zwischen Mensch und Maschine, zwischen Fahrzeugen untereinander sowie zwischen Fahrzeugen und der Bausubstanz (Wände Inventar und Tore) entschärfen. Der Arbeitsschutz entlang der Transportwege wird so insgesamt erhöht und belastende Betriebsstörungen durch Sachschäden und/ oder Anfahrunfälle reduziert. Eine zweite, kleinere NoColl-Version, steht für Geräte ohne Dachaufbau z. B. für Schlepper / Kommissionierer mit kundenseitigem Montagebügel zur Verfügung.

Aus der tbm Effizienzschmiede werden während der LogiMat auch Weiterentwicklungen, wie die Rückraum-Warneinrichtung mit automat. Abbremsung im Gefahrfall und der automatische IOG Indoor-Outdoor-Geschwindigkeitsregler vorgestellt. Mit moderner Dachlastsensorik für Flachdächer wird tbm auf ein weiteres Risikofeld aufmerksam machen.

Treffen Sie tbm auf der LogiMAT 2015: Halle 8 Stand 8D02
http://www.tbm.biz/
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