T-Systems kommt in Shanghai gleich zweimal aufs Siegertreppchen

Preis für exzellentes internationales Projektmanagement

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
T-Systems hat den ersten und dritten Platz beim International Project Management Award (IPMA) in Shanghai erzielt. Die höchste Auszeichnung ging an ein Projekt, bei dem die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom rund 5.000 Filialen des REWE-Konzerns über eine vom öffentlichen Internet getrennte IP-Datennetzplattform mit DSL-Anschlusstechnik mit der Zentrale in Köln vernetzte. Auf Platz drei kam eine Lösung von T-Systems in Österreich. Hierbei betreibt der ICT-Dienstleister für die weltweit verteilten Standorte des südafrikanischen Papierkonzerns Sappi sämtliche SAP-Systeme in einem Wiener Rechenzentrum.

Der IPMA zeichnet Projektteams im internationalen Vergleich aus, die Spitzenleistungen durch vorbildliches Projektmanagement erzielt haben und diese auch nachweisen können.

Das REWE-Projekt erreichte aus einem umfangreichen Kriterienkatalog von allen eingereichten Projekten die höchste Punktzahl beim IPMA. „Ausschlaggebend für den Sieg war die strukturierte Vorgehensweise im Projektmanagement und die professionelle Zusammenarbeit von Kunde, Partnern, Lieferanten und Projektteam“, so Hans-Peter Udert, Leiter des Projekts bei T-Systems. Alle wichtigen organisatorischen, terminlichen und finanziellen Daten wurden vorab in einem Handbuch festgehalten, laufend gemonitort und aktualisiert. Durch die Teamleistung und die Einführung eines vollautomatisierten Auftragstools beendete T-Systems das Projekt vier Monate früher als geplant.

Mit Sappi war T-Systems hauptsächlich wegen der komplexen Übergangsphase beim IPMA erfolgreich. „Die größte Herausforderung war der störungsfreie Umzug der SAP-Systeme von der Konzernzentrale in Johannesburg nach Wien“, so Larissa Gaugl, Leiterin des Projekts bei T-Systems in Österreich. Um diese Aufgabe zu bewältigen, liefen die ICT-Systeme in Südafrika und Österreich zunächst parallel. Trotz des Verlagerns von rund 30 SAP-Systemen um den halben Globus kam das Projekt schneller zum Abschluss als vorgesehen. Heute greifen Standorte aus Afrika, Europa, Nordamerika und dem Fernen Osten auf die zentrale ICT-Lösung zu.

Bewerber aus über 80 Ländern

Die IPMA (International Project Management Association) ist eine in der Schweiz registrierte Organisation mit weltweiter Präsenz. Für den Award 2006 hatten sich Unternehmen aus über 80 Ländern beworben. Der Preis zeichnet exzellente Projekte aus. Die wichtigsten Rollen hierbei spielen das Management und die Planung.
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