Fünf gute Gründe für ein Public WLAN-Projekt

"WLAN-Kompendium" zeigt, wie Betreiber und Sponsoren profitieren

(PresseBox) ( Schorndorf, )
Ob man sie WLAN-Hotspots oder Public-WIFI nennt: Öffentlich nutzbare Internetzugänge werden immer beliebter. Spätestens seit wir alle mit Smartphones unterwegs sind, wird die Frage „Wie komm ich jetzt ins Internet?“ etliche Male am Tag akut. Die Nachfrage nach Public WLAN-Angeboten unter den Endnutzern ist entsprechend groß – und sie wächst. Für etliche Organisationen kann es darum überaus sinnvoll sein, selbst ein Public WLAN anzubieten. Wer für seine Kunden, Gäste und Nutzer einen öffentlichen WLAN-Zugang offeriert, wertet sein Angebot dadurch auf, steigert seine Attraktivität und generiert, unterstützt von Sponsoren, sogar Profite. sysob IT-Distribution, der renommierte Value Added Distributor mit Spezialisierung auf IT-Sicherheit und WLAN (www.sysob), zeigt in seinem neuen, kostenfreien „WLAN-Kompendium Public WLAN“ (http://www.sysob.com/WLAN-Kompendium-Public), was alles für öffentliche WLAN-Projekte spricht und wie man das Thema am besten angeht.

Fünf gute Gründe dafür, ein öffentliches WLAN anzubieten:

1. Public WLAN-Anbieter verbessern ihr Image.

Das Internet wird für immer mehr Menschen eine wichtige Plattform des Selbstausdrucks und der Gemeinschaft. Vom Internet getrennt zu sein, erzeugt bei vielen ein Gefühl der Isolation – ein Gefühl, das wir mit dem Aufenthaltsort assoziieren. Der Anbieter eines Gratis-WLAN erscheint heute immer mehr als „Retter“ oder zumindest als Helfer. Ob Event-Veranstalter oder Hotelier: er verbessert durch ein Public WLAN sein Image.

2. WLAN ermöglicht den direkten Kontakt zu Besuchern und Kunden.

Oft ist es sehr praktisch, mit den Besuchern einer Messe oder eines Stadtfestes direkt in Kontakt treten zu können. Dann gibt es per WLAN aktuelle Zeitpläne, Ausstellerverzeichnisse, Statistiken oder auch Live-Votings – allesamt mächtige Werkzeuge, um einerseits den Besuchern alle nötigen Informationen zu liefern und andererseits direkte Rückmeldung über deren Meinungen und Interessen zu erhalten.

3. Viele Wege führen zum Access Point.

Je nach WLAN-Projekt bieten sich unterschiedliche Arten an, die Access Points zu einem gemeinsamen Netzwerk zu verbinden. Messen und (öffentliche) Veranstaltungsgebäude sind oft mit guter Netzwerkverkabelung gesegnet, so dass die Integration der Access Points problemlos ist. In Hotels existiert häufig keine Netzwerkverkabelung, dafür gibt es in jedem Zimmer ein Telefon – die Zweidrahtleitungen lassen sich für hausinterne DSL-Verbindungen nutzen. Sollen ganze Städte mit WLAN versorgt werden, ist eine Architektur nötig, die Access Points an unterschiedlichsten Stellen erlaubt und vielleicht auch Satelliten-Uplinks nutzt.

4. Nutzungsbedingungen beugen Missbrauchsproblemen vor.

Bisher gilt: Wer der Öffentlichkeit einen Internetzugang zur Verfügung stellt, haftet unter Umständen für das Handeln der Benutzer: die Störerhaftung. Einige Referenzurteile legen aber nahe, dass man sich mit wenigen Maßnahmen gut absichern kann. Dies sind z.B. ausdrücklich zu akzeptierende Nutzungsbedingungen, die Benutzer belehren, dass der Anschlussinhaber keine illegalen oder haftungs- und bußgeldrelevanten Handlungen im Netzwerk duldet. Zudem erlaubt eine Erfassung der Information, welche Person welchen Zugangscode erhalten hat und wann online war, eine nachträgliche Userzuordnung.

5. Abschaffung der Störerhaftung öffnet freiem WLAN den Weg.

Ein stark kritisierter WLAN-Gesetzesentwurf von 2015 wurde von der Koalition kürzlich gekippt. Union und SPD wollen jetzt die Störerhaftung abschaffen. Das „Providerprivileg“ der großen gewerblichen Anbieter, für die es keine Störerhaftung gab, soll demnächst auch für private und nebengewerbliche Betreiber gelten. Dies wird freien, öffentlichen WLANs in Deutschland den Weg ebnen und für Rechtssicherheit bei öffentlichen Hotspots sorgen.

„WLAN-Kompendium“ zeigt: die Investition lohnt sich

Ein Public WLAN gibt es nicht umsonst. Aber die Investition lohnt sich. Ob es um die Messehalle, den Veranstaltungssaal oder das Hotelzimmer geht: Kunden, Besucher und Gäste nehmen das Angebot eines WLAN-Zugangs sehr dankbar an – wenn sie es nicht sogar als unverzichtbar voraussetzen. Wie die Betreiber von einem Public WLAN profitieren und was dabei zu beachten ist, erläutert im Detail das „WLAN-Kompendium Public WLAN“ von sysob, das hier kostenfrei heruntergeladen werden kann: http://www.sysob.com/WLAN-Kompendium-Public
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