Voice-over-IP soll Flexibilität und Einsparungspotenzial bieten

Umfrage unter Swyx-Neukunden

(PresseBox) ( Dortmund,, )
Die Neukunden der Swyx Solutions GmbH schätzen vor allem die Flexibilität, durch die sich die Voice-over-IP-Lösung in jede bestehende Infrastruktur integrieren lässt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Dortmunder TK-Lösungsanbieters unter 120 Neukunden in 2005 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Demnach haben sich 63 Prozent aller Unternehmen auch deshalb für die softwarebasierte Lösung SwyxWare entschieden, weil sich mit dieser problemlos eine Migration von klassischen Hardware-Anlagen durchführen lässt.

In vielen der befragten Unternehmen wollte man bestehende Komponenten wie Telefone und Telefonanlagen von Filialen vorerst weiterverwenden, für besonders viel telefonierende Mitarbeiter aber nicht auf die neuen Komfortmerkmale der Swyx-Lösung verzichten. Die reibungslose Integration in PC-Applikationen und die intuitive Benutzeroberfläche waren für rund 73 Prozent der Teilnehmer Gründe, das klassische Tischtelefon zu verbannen. Auch die Betriebskosten spielen eine wichtige Rolle: Viele der Befragten (42 Prozent) gaben an, sich von kostspieligen Service- und Wartungsverträgen befreien zu wollen. Sie schätzen vor allem, dass für Vorgänge wie das Ändern von Durchwahlen oder Namen keine teuren Technikerstunden mehr anfallen. Auch der Umzug in neue Räume war für rund 40 Prozent der Befragten ein Grund, gleich eine moderne Telefonielösung einzusetzen. Dabei nutzen Swyx-Kunden insbesondere die „Hot Seating“-Funktion, die es den Mitarbeitern erlaubt, an jedem beliebigen Arbeitsplatz unter seiner Durchwahl erreichbar zu sein.

21 Prozent der Swyx-Kunden agieren als Dienstleister für mehrere Unternehmen gleichzeitig und müssen sich am Telefon dementsprechend melden. Hier helfen die SwyxWare-Features, Anrufe verschiedenen Rufnummern zuzuordnen und sich am Telefon stets mit dem richtigen Namen zu melden. Etwa 40 Prozent der Swyx-Nutzer standen vor der Herausforderung, mehrere Standorte an das eigene Telefonnetz anzubinden. Für sie spielten die Kostenvorteile durch IP-basierte Telefonie die Hauptrolle.

Bei der Nutzung von Headsets statt Telefonen bot sich ein uneinheitliches Bild. Etwa die Hälfte der Befragten (55 Prozent) wollte nicht auf das klassische Tischtelefon verzichten und setzte auf die Einbindung eines Swyx IP-Telefons. Die restlichen 45 Prozent stiegen auf eine Hand- oder Headset-Lösung um, bei der das Telefon per USB am PC angeschlossen wird.

„Die Umfrage bestätigt, dass es nicht allein die Kosten sind, die Swyx so erfolgreich machen. Wir wissen aus Gesprächen mit potenziellen Interessenten, dass der Übergang von der ‚alten’ Hardware-Welt zur neuen, IP-basierten Technologie, in vielen Fällen fließend erfolgen soll. Allerdings beschleunigen viele unserer Kunden das Tempo, sobald sie einmal in den Genuss der neuen Features gekommen sind, die unsere Software für das Telefonieren bietet“, sagt Dr. Ralf Ebbinghaus, verantwortlich für den Vertrieb bei Swyx.
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