Stratus bietet drei hochverfügbare Server-Modelle für Microsoft Hyper-V

(PresseBox) ( Eschborn, )
Die fehlertoleranten Server von Stratus unterstützen die Virtualisierungslösung Microsoft Hyper-V jetzt mit drei Modellen in unterschiedlichen Leistungsklassen. Unternehmen können damit eine passende Hardware-Umgebung für den Betrieb unternehmenskritischer Anwendungen wählen.

Stratus unterstützt die Virtualisierungslösung Microsoft Hyper-V mit drei Modellen seiner fehlertoleranten Server. Damit können Unternehmen für die Virtualisierung ihrer Server-Systeme nun eine hochverfügbare Hardware-Plattform nutzen, die ihrem jeweiligen Leistungsbedarf entspricht:

- Das Einstiegssystem ftServer 2600 verbindet hohe Verfügbarkeit mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis; es ist sehr kompakt und damit insbesondere für den Einsatz in Datenzentren mit einem geringen Raumangebot geeignet.

- Das Quad-Core-Modell ftServer 4500 ist für unternehmenskritische Anwendungen konzipiert, es bietet Reserven für Speicher- und Plattenerweiterung und lässt sich bei steigenden Anforderungen flexibel erweitern.

- Das Hex-Core-Modell ftServer 6310 ist das neueste Mitglied und zugleich das Top-Modell der ftServer-Familie. Diese Systeme sind auf hohe Leistung ausgelegt und eignen sich insbesondere für den Einsatz in rechenintensiven Anwendungen.

In allen Modellen können Unternehmen die Tools und Features von Hyper-V wie Live Migration in der gewohnten Microsoft-User-Oberfläche nutzen. Alle drei Modelle haben die Microsoft-Server-Zertifizierung "fehlertolerant" erhalten.

Da Hyper-V direkt auf der Stratus-Hardware aufsetzt, können die virtuellen Server mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten, beispielsweise mit Linux und Windows.

ftServer stellen den Virtualisierungslösungen daher einen optimalen Hardware-Unterbau zur Verfügung. Mit dem Einsatz von Hyper-V auf ftServern können Unternehmen die Vorteile der Virtualisierung nutzen, ohne zusätzliche Risiken eingehen zu müssen.

Die fehlertoleranten Server von Stratus erreichen durch ihre vollständig redundanten Hardware-Komponenten eine Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent ("Five Nine"), was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von lediglich fünf Minuten pro Jahr entspricht. Weil ftServer durchgängig Standard-Technologien verwenden, liegen sie bei den Total Cost of Ownership (TCO) deutlich unter Cluster-Systemen.

"Viele Unternehmen gehen davon aus, dass Virtualisierung an sich schon die Verfügbarkeit erhöht", erklärt Timo Brüggemann, Director Business Development EMEA bei Stratus in Eschborn. "Tatsächlich entsteht so aber ein gefährlicher Single Point of Failure, der erst durch den Einsatz von Hyper-V auf einer fehlertoleranten Hardware-Basis behoben wird."

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