Offizielle Übergabe des Cradle-to-Cradle-Zertifikats an Strähle auf der BAU

System 2000 eco von Strähle stößt auf großes Interesse bei den Messebesuchern

(PresseBox) (Waiblingen, ) Mit dem System 2000 eco stellte Strähle auf der BAU im Januar das erste vom Cradle to Cradle Products Innovation Institute zertifizierte Trennwandsystem „Made in Germany“ vor. Im Beisein von Messebesuchern fand auch die offizielle Übergabe des Cradle-to-Cradle-Zertifikats statt. Strähle entspricht mit dieser neuen Produktlinie der wachsenden Forderung der Bau- und Immobilienbranche nach einer verschwendungsfreien Kreislauf-wirtschaft. System 2000 eco wurde auf Grundlage von System 2000 entwickelt, das international erfolgreich eingesetzt und von Architekten und Bauherren wegen seiner Vielseitigkeit, Funktionalität und Ästhetik geschätzt wird.

Die Vorbereitungen für die Zertifizierung der eco-Linie als Vollwandsystem und in der Ausführung mit frontbündiger Verglasung erfolgten in Zusammenarbeit mit der Internationalen Umweltforschung GmbH (EPEA) sowie Drees & Sommer. Um dem C2C-Prinzip zu entsprechen, wurden alle Inhaltsstoffe eines Materials bis auf die CAS-Nummer-Ebene (Chemical Abstracts Service-Nummer) identifiziert und die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften bewertet, ebenso die Fähigkeit der Materialien, nach der Nutzung in den biologischen oder technischen Kreislauf zurückgeführt zu werden. Für die Herstellungsprozesse bei Strähle mussten außerdem Nachweise über Energieeinsatz, Wassermenge und -qualität sowie die Einhaltung sozialer Grundsätze erbracht werden.

Als Systempartner in großen und kleinen Projekten sieht es Strähle seit Jahren als Verpflichtung an, profunde Kenntnisse über die umweltrelevanten Eigenschaften und die Herstellung der eingesetzten Komponenten zu erlangen und auf Innovationen schnell zu reagieren. Damit war für die C2C-Produktzertifizierung schon viel Vorarbeit geleistet. Ein Beispiel dafür sind die Spanplatten, die Strähle auch für die C2C-zertifizierte Vollwand von seinem Standardlieferanten bezieht. Beim Glas entschied sich der Trennwandspezialist für einen Hersteller, der bereits C2C-zertifizierte Glasarten anbietet. Das bei der Standard-Verglasung eingesetzte Dichtungsprofil aus Hart-PVC wurde bei der C2C-zertifizierten Lösung durch ein PVC-freies Profil ersetzt.

In puncto Ästhetik und Konstruktion stehen die C2C-zertifizierten Varianten dem Standardsystem in nichts nach. Sie überzeugen ebenso durch schlanke Profile, verdeckt liegende Befestigungen, Flächigkeit von Wand und Tür sowie leichte Versetzbarkeit, die eine Anpassung der Raumstrukturen an neue Anforderungen jederzeit auf wirtschaftliche Weise erlauben.

„Auf der BAU zog die C2C-zertifizierte Glaswand viele interessierte Fachbesucher an“, freut sich Geschäftsführer Paul Strähle und führt dies nicht allein auf den innovativen C2C-Ansatz, sondern auch auf die attraktive Kombination aus schwarz eloxierten Aluminiumprofilen und Rauchglas zurück. Natürlich gäbe es die C2C-zertifizierte Glaswand auch in bekannter Optik mit aluminiumfarbigen Profilen (E6/EV1) und transparentem Glas.

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