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Press release BoxID: 888031 (Sperr-Notruf 116 116 e. V. / Verein zur Förderung der Sicherheit in der Informationsgesellschaft)
  • Sperr-Notruf 116 116 e. V. / Verein zur Förderung der Sicherheit in der Informationsgesellschaft
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  • 10178 Berlin
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116 116: Die Sperrnummer für Zahlungskarten und Online-Banking-Zugänge

(PresseBox) (Berlin, ) 53 Prozent der Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte online (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das ist schnell, bequem und einfach. Doch nahezu täglich versuchen Betrüger mit gefälschten E-Mails und Internetseiten an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heranzukommen, um sich an fremdem Geld zu bereichern. Verbraucher können jedoch selbst erheblich dazu beitragen, ihre Online-Banking-Geschäfte sicherer zu machen.

Dazu müssen Endgeräte wie Computer, Tablet und Smartphone gut geschützt sein. Für Computer sind ein aktuelles Antivirenprogramm und eine Firewall unbedingt not-wendig. Für alle Geräte gilt, dass die Software immer aktuell sein sollte, besonders der Internetbrowser und die Banking-App. Zugangsdaten wie PIN und TAN müssen sicher aufbewahrt werden und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden – sie sollten auch nicht im Handy, auf dem Computer oder der Cloud gespeichert werden.

Gut zu wissen: Wer den Verdacht hat, dass Fremde Zugriff auf das Konto haben, kann den Online-Banking-Zugang auch über den zentralen Sperr-Notruf 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* rund um die Uhr sperren. Unter https://www.sperr-notruf.de/teilnehmer-finder/#c580 erfahren Verbraucher, welche Banken und Sparkassen am Sperr-Notruf für das Online-Banking teilnehmen.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Sperr-Notruf 116 116 e. V. / Verein zur Förderung der Sicherheit in der Informationsgesellschaft

Der Sperr-Notruf 116 116 e.V. wurde 2002 gegründet und erhielt 2004 das Nutzungsrecht an der Kurzrufnummer 116 116 von der Bundesnetzagentur. Bei Verlust verschiedener elektronischer Medien - wie Bankkunden-, Maestro- und Kreditkarten, Handys, Kranken-kassenkarten, Mitarbeiterausweise oder Kundenkarten - können Verbraucher diese über den Sperr-Notruf 116 116 sperren lassen. Die Sperrung ist wichtig, da im Verlustfall sonst sowohl für den Herausgeber als auch für den Verbraucher finanzielle Schäden und datenschutz- oder datensicherheitsspezifische Gefahren drohen. Seit 2005 ist die Sperrvermittlung 116 116 unterbrechungsfrei tätig. Jährlich werden inzwischen rund 1,4 Millionen Sperrweiterleitungen veranlasst. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit elektronischer Berechti-gungen zu fördern. Dazu sollen möglichst viele Herausgeber für die Teilnahme am Sperr-Notruf gewonnen werden. So haben Verbraucher im Notfall eine zentrale, innerhalb Deutschlands gebührenfreie Nummer, um diverse elektronische Medien rund um die Uhr in einem Schritt sperren zu lassen.

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