Unternehmen riskieren Datenpannen und mangelnde Produktivität durch minderwertige mobile Integration für geschäftskritische Vorgänge

SOTI-Studie: Unternehmen, die keine Mobile-First-Strategie haben, sind zum Scheitern verurteilt

(PresseBox) ( Mississauga, Ontario, )
Jedes dritte Unternehmen schickt seine Mitarbeiter ohne die neuesten verfügbaren Geräte und Technologien in schwieriges Arbeitsterrain, wodurch das Potenzial für Datenlecks und Datenpannen erhöht wird. Unternehmen nennen Sicherheits- und Datenschutzbedenken als große Hürden, die sie überwinden oder zumindest in den Griff bekommen müssen, bevor sie die Grundlagen schaffen können, um ihre Produktivität zu steigern, Betriebskosten zu senken und Innovationen voranzutreiben. Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen Studie „Racing Toward the Future of Enterprise Mobility“ des Enterprise-Mobility- und IoT-Management-Anbieters SOTI hervor [1].

Report zeigt unerwartete Ergebnisse und mobile Sicherheitsbedrohungen

Zu den Kernbereichen des Berichts zählen aktuelle Statistiken zu Daten- und Sicherheitsbedrohungen für Mobilgeräte. Fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten gab an, in den vergangenen zwei Jahren eine Datenpanne erlitten zu haben, was Datenschutz zu einem wichtigen Bestandteil des IT-Teams macht. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der befragten Unternehmen gab außerdem an, dass es entweder nationale oder globale Vorschriften zum Schutz mobiler Geräte nicht einhalten – oder diese gar nicht kennen.

Darüber hinaus gaben die Befragten die folgenden Sicherheitsbedenken im Unternehmen an:


Datenlecks (70 Prozent),
Datenpannen (61 Prozent),
Phishing-Angriffe (55 Prozent),
mobile Malware (54 Prozent),
böswillige Apps (47 Prozent). Die Befragten in den USA gaben an, dass sie sich weniger Sorgen um mobile Malware machen (51 Prozent) als diejenigen mit Aktivitäten in Indien (75 Prozent), Deutschland (78 Prozent) und Großbritannien (80 Prozent).
Dies gilt auch für die Erhebung und den Missbrauch personenbezogener Daten. Nur 41 Prozent gaben an, dass dies in den USA ein großes Problem darstellt, verglichen mit 69 Prozent in Kanada, 70 Prozent in Großbritannien, 72 Prozent in Frankreich und 78 Prozent in Deutschland.


Mythen der modernen Belegschaft aufgedeckt

Die SOTI-Studie zeigt außerdem, dass eins von drei Unternehmen die Außendienstmitarbeiter nicht mit der richtigen Technologie ausstattet, um seine Aufgaben auszuführen: 65 Prozent der Unternehmen stellen mobile Geräte bereit, eine Minderheit von 28 Prozent nicht.

Unternehmen ohne einen Mobile-First-Gedanken riskieren eine Beeinträchtigung des Geschäftserfolges und der Produktivität der Mitarbeiter. Es ist daher besorgniserregend, dass fast zwei Drittel der Unternehmen sich der mobilen Transformation widersetzen. So gaben 64 Prozent an, dass die Arbeitsplatzkultur ihre größte Herausforderung ist.

IoT in Szene setzen

Die Spaltung zwischen Organisationen, die das Internet der Dinge (IoT) nutzen und die es nicht tun, ist erstaunlich – und zeigt, dass nicht alle vom Potenzial des IoT überzeugt sind. Lediglich 45 Prozent der Organisationen nutzen IoT; das heißt im Umkehrschluss, dass 55 Prozent die neue Technologie nicht einsetzen, obwohl drei Viertel (76 Prozent) der Befragten zustimmen, dass das Internet der Dinge ihren Unternehmen eine verbesserte Produktivität bietet.

„Die Notwendigkeit, Mobility-Management und Innovation in den Mittelpunkt der Strategie eines Unternehmens zu stellen oder Datenpannen und den damit verbundenen Reputations- und Kundenbeziehungsschäden zu riskieren, ist von größter Bedeutung“, kommentiert Shash Anand, Vice President of Product Strategy bei SOTI. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugriff auf die neuesten Upgrades, Apps und Geräte sowie solide Schulungen ermöglichen, um eine zentrale Strategie für die mobile Transformation zu entwickeln. Eine vorausschauende mobile Strategie führt zu zufriedenen Mitarbeitern und Kunden – eine Win-Win-Situation für jedes Unternehmen.“

Der vollständige Bericht „Racing Toward the Future of Enterprise Mobility“ ist hier verfügbar.

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[1] Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit IQPC, Enterprise Mobility Exchange und SOTI erstellt. Die Befragten, die an der exklusiven Umfrage teilnahmen, waren entweder Influencer oder direkte Käufer für Technologie- oder Mobilitätslösungen in ihrem Unternehmen. Sie hoben unterschiedliche Herausforderungen, aktuelle Fähigkeiten und die Fähigkeit zur Übernahme von Veränderungen sowie die letztendlichen Unternehmensanforderungen und -ziele hervor.
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