SOLARWATT erhält Gütesiegel "Made in Germany"

(PresseBox) ( Dresden, )
SOLARWATT stellt seine Produkte ausschließlich in Deutschland her – dafür wurde der Dresdner Photovoltaik-Komplettanbieter jetzt vom Stern mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ ausgezeichnet. Das renommierte Wochenmagazin untersuchte gemeinsam mit den Experten des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts und dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung mehr als 300 Unternehmen. Nun wurden die deutschen Firmen ausgezeichnet, deren Fertigungstiefe hierzulande mehr als 50 Prozent beträgt.

Neuhaus: Photovoltaik nach wie vor in Deutschland zu Hause

SOLARWATT entwickelt und produziert seit 26 Jahren Photovoltaikmodule im Dresdner Norden. Auch seine Energiemanagement-Systeme und Batteriespeicher, mit denen das Portfolio vor einigen Jahren erweitert wurde, fertigt der Premiumhersteller in Deutschland. Für Geschäftsführer Detlef Neuhaus ist der hiesige Produktionsstandort ein klarer Wettbewerbsvorteil: „Für uns hat es nie eine Rolle gespielt, für etwas geringere Kosten im Ausland zu produzieren. Es geht uns um das Vertrauen unserer Kunden, das wir uns erarbeitet haben. Sie können sich sicher sein, dass unsere Produkte, die das ‚made in Germany‘-Siegel tragen, auch von uns in Deutschland gefertigt werden. Außerdem haben wir in den letzten 25 Jahren ein schlagkräftiges Team aufgebaut und gehören zu den größeren Arbeitgebern in Dresden. Wir sind der lebende Beweis, dass die Photovoltaik immer noch in Deutschland zu Hause ist.“

Viele Innovatoren aus Deutschland

Gerade im Energiebereich findet man mehrere deutsche Firmen, die als Technologieführer in den letzten Jahren wichtige Innovationen hervorgebracht haben, viele davon aus dem Mittelstand: „In Deutschland existieren hochinnovative Betriebe, die mit intelligenten Systemlösungen die Energiewende beschleunigen könnten. Die technischen Lösungen für kostengünstige, grüne Energie sind vorhanden und wettbewerbsfähig. Jetzt liegt es in der Hand der Politik, dass wir unseren technologischen Vorsprung in diesem Bereich auch für den Klimaschutz hierzulande einsetzen“, so Neuhaus.
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