PerioScan gewinnt Innovationspreis 2007 der französischen Dentalbranche

PerioScan, der Ultraschallscaler von Sirona zur Diagnose und Entfernung von Konkrementen in einem, hat den renommierten Innovationspreis der französischen Dentalbranche ADF gewonnen

(PresseBox) ( Bensheim/Paris, )
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- Das Gerät überzeugte die Jury durch seine zuverlässige, effiziente und schonende Anwendung

Die Association Dentaire Française (ADF), der Verband der französischen Dentalbranche, hat das Ultraschallgerät PerioScan von Sirona als Innovation des Jahres 2007 ausgezeichnet. Die Jury aus Vertretern zahlreicher Medien, des Verbandes der französischen Dentalgerätehersteller und -händler Comident und aus den Generalsekretären der ADF, Dr. Patrick Hescot und Dr. Nicolas Mailhac, bewertete insgesamt 63 eingereichte Produkte. In einer Feierstunde im Pariser Hotel Concorde Lafayette überreichte die Jury am 16. Januar den Preis an Lionel Phelipot, Area Sales Manager Frankreich von Sirona Dental Systems. Der Innovationspreis wird für Produkte verliehen, die Zahnärzten und Patienten einen echten Vorteil und einen signifikanten Fortschritt bieten.

PerioScan ist das erste und einzige Ultraschallgerät der Welt, mit dem sich Konkremente sowohl erkennen als auch wirkungsvoll entfernen lassen. Dadurch kann der Zahnarzt die Parodontalbehandlung zuverlässiger und effizienter durchführen als bislang. Das Gerät ist seit September 2007 erfolgreich auf dem Markt. "Mit Blick auf die steigende Zahl an parodontalen Erkrankungen freuen wir uns sehr, dass die Jury den Nutzen und den klinischen Wert von PerioScan anerkannt hat. Die renommierte Auszeichnung stärkt die Position von Sirona in Frankreich und der Welt als Technologieführer im Markt für Dentalgeräte", sagte Lionel Phelipot.

PerioScan sendet von der Spitze Schwingungen aus und analysiert das physikalische Schwingungsmuster des jeweils berührten Zahnmaterials. Das Ergebnis der Analyse wird durch eine ringförmige LED-Leuchte am Handstück angezeigt: Bei einer gesunden Wurzeloberfläche leuchtet sie grün, blaues Licht zeigt Konkremente an. Leuchtet der Illuminator nicht, weiß der Zahnarzt, dass die Spitze nicht richtig anliegt. Zusätzlich kann der Zahnarzt am Gerät einen Signalton einstellen, so dass PerioScan akustisch auf Konkremente hinweist.

Wird PerioScan fündig, schaltet der Zahnarzt mit dem Fußschalter aus dem Diagnosemodus in den Therapiemodus um. Er kann die Konkremente also unmittelbar entfernen, ohne ein anderes Instrument zu verwenden. Er muss nicht einmal aufschauen. Das geht viel schneller und ist deutlich sicherer. Außerdem sinkt die Gefahr, Konkremente zu übersehen oder gesunde Zahnsubstanz durch zu starken Abtrag zu schädigen. Das Risiko einer Über- oder Untertherapie kann so wirkungsvoll verringert werden.

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