GALILEOS mit neuen Funktionen

Sirona bietet neue Tools für das 3D-Röntgensystem GALILEOS an. Vor allem der Datenaustausch ist jetzt für Überweiserpraxen deutlich einfacher geworden

(PresseBox) ( Bensheim, )
Ein neuer, zusätzlicher Viewer erleichtert den Datenaustausch zwischen GALILEOS-Anwendern und Praxen, die bisher nicht mit einem eigenen 3D-Röntgensystem arbeiten. Mithilfe des neuen Viewers können auch sie die 3D-Diagnostik aktiv nutzen. Dieses und weitere Features sind beim Neukauf eines GALILEOS-Systems von Anfang an integriert. Bestehende GALILEOS-Anwender erhalten über ihren Fachhandel ein kostenloses Update.

Die Weitergabe des Viewers ist denkbar einfach: Der GALILEOSAnwender speichert das komplette 3D-Volumen als ansehbaren Datensatz auf CD-ROM. Zahnärzte ohne eigenes GALILEOS-System können dann die 3D-Daten problemlos auf ihrem Computer aufrufen und nahezu alle Ansichtsmöglichkeiten der Original-3D-Röntgensoftware GALAXIS nutzen – ohne das Programm dafür installieren zu müssen. Wenn Zahnärzte regelmäßig mit GALILEOS-Anwendern zusammenarbeiten, können sie den bisherigen Viewer installieren. Dieser bietet die Möglichkeit, die 3D-Daten nicht nur darzustellen, sondern auch in SIDEXIS zu archivieren.

Auch das OP-Reporting ist jetzt einfacher geworden. Die Zeitersparnis für Überweiserpraxen wird damit weiter erhöht. Der Anwender kann sich per Mausklick sowohl die Übersichtsseite des Implantatplans als auch Detailseiten für jedes einzelne Implantat anzeigen lassen. Alle wichtigen Informationen zu Hersteller, Modellreihe, den Maßen und der Seriennummer sind dadurch schnell auf einen Blick verfügbar. Der Report lässt sich aus dem Vorschaufenster entweder drucken, als Bild speichern oder in der Röntgensoftware SIDEXIS ablegen. Anwender können die Reports mit ihrem eigenen Praxislogo individuell gestalten und so für ihr Praxismarketing nutzen.

Die Datenmenge des 3D-Volumens kann nun durch Kompression stark reduziert werden. Dank dieses kleineren Datenvolumens läuft der gesamte Röntgenvorgang – vom Scan bis zur Darstellung des Volumens auf dem Monitor – deutlich schneller ab. Auch die Archivierung ist dadurch vereinfacht. Um die Datenmenge zusätzlich zu reduzieren, kann der Anwender jetzt zwischen zwei Scan-Programmen wählen. Das Programm V01 bietet eine hohe Auflösung und ist damit für die Detailrekonstruktion geeignet, beispielsweise bei der Darstellung des Parodontalspaltes oder in der Endodontie. Für Kontrollaufnahmen eignet sich das schnellere Programm V02 (Standard-Scan) mit geringerer Datenmenge. Dies führt zu einem verbesserten Praxis-Workflow.

Darüber hinaus hat Sirona die – ohnehin im Vergleich zu anderen 3DRöntgensystemen sehr gute – Bildqualität von GALILEOS weiter verbessert. Eine unabhängige Studie der US-amerikanischen Columbia University hatte GALILEOS bereits im Jahr 2007 zum Spitzenreiter in Sachen Bildqualität gekürt. Jetzt ist GALILEOS durch stärkere Kontraste in der Lage, Details in allen Darstellungsarten noch deutlicher abzubilden.

"Seit der Markteinführung von GALILEOS hat sich Sirona ständig mit Zahnmedizinern und Wissenschaftlern ausgetauscht und ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge aufgegriffen", berichtet Jens Reichenbach, Marketingleiter Bildgebende Systeme von Sirona. "Die neuen GALILEOS-Features sind das Ergebnis dieses Prozesses und der intensiven Forschungstätigkeit am Standort Bensheim/Deutschland." Auch in Zukunft wird Sirona das GALILEOSSystem weiterentwickeln und neue Software für unterschiedliche Anwendungsbereiche auf den Markt bringen.

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