Videoüberwachung / Videotechnik mit Planungsworkshop

19. VZM Sicherheitskonferenz vom 9. - 11. Mai 2006 in München

(PresseBox) ( Bonn, )
In der Videotechnik vollzieht sich derzeit ein tiefgreifender Wandel von analogen hin zu digitalen Systemen. Bei Neuinvestitionen fallen die Entscheidungen immer häufiger zugunsten der digitalen Technik aus. Beeindruckend ist das hohe Entwicklungstempo: ständig werden neue Verbesserungen im Bereich der optischen Leistung, der Kompressions- und Speichermöglichkeiten verkündet, die Anzahl neuer Applikationen wächst ebenso rasant.

Für den Anwender wird der Markt aufgrund ständiger Neu- und Weiterentwicklungen und immer neuer Versprechen der Hersteller jedoch zunehmend unüberschaubarer, vor allem unter dem Aspekt der Investitionssicherheit. Die Erfahrungen zeigen leider, dass trotz der mittlerweile zahlreich implementierten Videoüberwachungsanlagen und der immensen Möglichkeiten dieser Technik die Ergebnisse von Videoüberwachungsanlagen oftmals hinter den Erwartungen zurück bleiben. Konzeptionelle Mängel, falsche Auswahl der eingesetzten Technik und Komponenten, Fehler in der Projektierung, mangelhafte Berücksichtigung der Eigenheiten eines zu bewachenden Objektes, unzureichende Einbindung in das Gesamtkonzept etc. führen in ihrer Gesamtheit nicht selten zu einem enttäuschenden Gesamtergebnis.

Im Rahmen der 19. VZM Sicherheitskonferenz "Videoüberwachung / Videotechnik" vom 9. bis 11. Mai 2006 in Frankfurt/Main werden deshalb nicht nur die interessantesten technischen Entwicklungen und Trends aus neutraler Sicht vorgestellt und bewertet, sondern auch anhand ausgewählter Beiträge aus der unternehmerischen und beratenden Praxis aufgezeigt, worauf bei der Auswahl, Planung / Projektierung und Implementierung unbedingt zu achten ist.
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