"Alexa, ist unser Netzwerk gegen Spectre und Meltdown geschützt?"

SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

(PresseBox) ( Palo Alto, )
Man stelle sich vor, IT-Manager in Unternehmen könnten kritische Informationen über den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks erlangen, indem sie einfach ihre Sicherheitsplattform fragen, was Sie wissen wollen. Genau dies ermöglicht ab sofort die neue Amazon Echo-Integration des Endpunktschutz-Pioniers SentinelOne.

Die Idee intelligenter Sprachassistenten ist so einfach wie praktisch: Möglichst schnell möglichst gute Informationen bekommen. Wird der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo in vielen Fällen noch als nette Spielerei abgetan, hält er jedoch viel Potenzial bereit – auch im Unternehmensumfeld. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung verringert den Administrationsaufwand, erhöht die Agilität eines Unternehmens und letztlich auch den Wettbewerbsvorteil.

Aus diesem Grund stellt SentinelOne seinen Kunden jetzt erstmals einen Alexa-Skill zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, nützliche Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzufragen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den gewählten Sprachassistenten mit ihrem SentinelOne-Server zu verbinden. Bisher können die SentinelOne-Kunden dabei die folgenden Befehle wählen:


"Alexa, ask SentinelOne for the summary report"
"Alexa, ask SentinelOne for the daily report"
"Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number"


Darüber hinaus stellt SentinelOne seinen Alexa-Integration-Code auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung und lädt sie zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

Weitere Infos zum SentinelOne-Alexa-Skill bietet Ihnen unser Blog sowie ein Webinar am 15. Februar 2018, 19.00 Uhr.

Der Alexa-Skill steht bei Amazon zur Verfügung: https://www.amazon.com/SentinelOne/dp/B076VD8DQQ

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