Fans können die Ticketpreise heute selber bestimmen

Seatwave demokratisiert den Ticketmarkt

(PresseBox) ( London/Berlin/Hamburg, )
Karten für Live-Events sind begehrter denn je - und oft teurer denn je. War Mitte der 90er der Eintritt zu Rock am Ring noch unter 50 Mark zu haben, kosten Tickets heute im längst ausverkauften Vorverkauf bereits 135 Euro. Fans haben auf den Preis keinen Einfluss - außer auf dem Ticket-Zweitmarkt. Was von den Veranstaltern gerne als Graumarkt bezeichnet wird, ist heute letztes Mittel, den Ticketmarkt demokratisch zu gestalten. "Wenn bei uns ein Ticket den Originalpreis übersteigt, dann nur, weil ein Fan sich hier Gewinn verspricht und zum hohen Preis einstellt", so Veit Spiegelberg, Deutschland-Manager des Portals Seatwave. "Im Durchschnitt gehen Tickets bei uns günstiger von Fan zu Fan, vor allem wenn die Veranstaltung kurz bevorsteht", erklärt Spiegelberg weiter.

Klar ist auch: Ein zu teuer auf der Plattform eingestelltes Ticket wird kaum verkauft werden - der Verkäufer, der den Service von Seatwave nutzt, wird den Preis bald anpassen. "Bei uns regeln die Fans als Verkäufer wie auch als Käufer den Preis, wir haben keinen Einfluss darauf", erklärt Veit Spiegelberg von Seatwave. Tatsächlich verwechseln dennoch Nutzer das Portal mit einem der Kartenhändler, die den Erstmarkt mit Tickets bedienen. "Das ist falsch, wir bieten nur eine Plattform, verkaufen aber selber keine Tickets und haben auch keine Graumarktdealer, die über uns Tickets waschen", erklärt der Seatwave-Manager.

"Gegen angemessene Gebühren bieten wir einige Services, die der Primärmarkt nicht bieten will oder kann", so Spiegelberg. Dazu gehören neben der Garantie, dass es sich um legale Tickets handelt, auch die Zusage, rechtzeitig zu liefern - sonst wird Ersatz geliefert oder eine 150-prozentige Entschädigung gezahlt. "Zusätzlich bieten wir noch die einmalige Sicherheit, selbst bei Verhinderung des Eventbesuchs durch einen Stau oder eine Krankheit den kompletten Kaufpreis der Tickets zurückzuzahlen", erläutert Spiegelberg diesen besonderen Service, der jedem Ticketkäufer völlige Sicherheit bietet. "Kein Wunder, dass solche Angebote den Ersthand-Verkäufern ein Dorn im Auge sind", schmunzelt der Deutschland-Manager der Kartenbörse.
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