Schubladenregalsysteme:

Ein Prinzip – vielfältige Lagermöglichkeiten

(PresseBox) ( Freiburg, )
Grundsätzlich immer gleich ist die konstruktive Basis der Schubladenregale der Sauer Lagertechnik GmbH, Freiburg (www.sauerlagertechnik.de), aber umso vielseitiger zeigen sich die realisierbaren Varianten sowie die Einsatzmöglichkeiten. Zwar eignen sich die Lagersysteme vorrangig zum Unterbringen von schweren, bis zu 6 m langen Voll-, Rohr- und Profilmaterialien. Aber auch Reststücke, schwere Werkzeuge und andere Güter lassen sich in den besonders leichtgängigen und laufruhigen Lagerschubladen mit einem Ladevermögen zwischen 2 t und 5 t platzsparend und gut zugänglich unterbringen.

Bei einer Lagertype werden die Schubladen per Längsauszug manuell bis auf zwei Drittel ihrer Länge freitragend herausgezogen. Auf diese Weise kann man insbesondere Stangenmaterialien bis 3 m Länge, kürzere Teile und Reststücke sehr schnell entnehmen oder einlagern. Bei einem weiteren Lagersystem für Langgüter ab 3 m bis 6 m Länge und mit einem Lastaufnahmevermögen bis 5 t geschieht der Schubladenauszug in der Regel mit Hilfe eines Deichsel- oder Gabelstaplers, der dann gleichzeitig die Last unterstützt. Parallel dazu lässt sich die Schublade bis etwa 4 m aber auch von Hand ausziehen, sofern die Schubladenbelastung 2 t nicht überschreitet. Kurze Teile, Reststücke, Werkzeuge und ähnliches können so besonders schnell ein- und ausgelagert werden. Das manuelle Herausziehen der Schubladen – es ist auf Wunsch auch nach beiden Seiten des Lagerturms möglich - wird durch eine sichere Arretierung begrenzt, die man beim Ausziehen per Stapler durch Anheben der Schublade
überwindet.
Da angesichts der zunehmenden Materialvielfalt vermehrt kürzeres Lagergut und Kleinmengen flexibel eingelagert werden müssen, enthalten die Längs- und Quertraversen der Schubladen aller Lagertypen Aussparungen, in die man Fachteiler in variablen Abständen einsetzen kann. Dies sowie die Möglichkeit, Böden in die Schubladen einzulegen, fördert eine äußerst vielseitige und übersichtliche direkte Ein-/Auslagerung. Entsprechend den jeweiligen Lageranforderungen lässt sich die Breite der Schubladen ebenso individuell festlegen wie ihre Anzahl und damit die Höhe des von ihnen gebildeten Lagerturms. Im Normalfall sind vier bis elf Schubladen übereinander angeordnet. Zusätzlich kann auf jedem der in beliebiger Anzahl aneinander reihbaren Lagertürme weiterer Stauraum für bis zu 7 t Lagergut eingeplant werden.

Die Schubladen-Lagersysteme lassen sich mit einem Regalbediengerät verknüpfen und somit in einen automatisierten Lagerablauf einbinden. An ihren Innenwänden können die Schubladen mit widerstandsfähigen Siebdruckplatten verkleidet werden, so dass Stab- und andere Materialien mit Hilfe eines Magnetgreifers besonders rationell aus der Schublade entnommen oder dort eingelagert werden können. Schließlich kann ein solches Lagersystem quasi als „Raumteiler“ dienen, der Lager- und Produktionsbereich voneinander trennt, gleichzeitig aber durch beidseitig herausziehbare Schubladen die Materiallogistik zwischen beiden Bereichen unterstützt.

Durch das besondere Konstruktionsprinzip der Schubladenlager stehen die Transportwege zu beiden Seiten der Lagertürme mit Ausnahme der kurzen Ein- und Auslagerzeiten ohne Einschränkung zur Verfügung. Die Lagersysteme schließen effektiv die Lücke zwischen konventioneller und Hochregal-Lagerung und sparen durch ihr Schubladenkonzept bis zu 50% der Fläche eines herkömmlichen Langgutlagers ein.
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