Duales System EKO-PUNKT bald bundesweit zugelassen

REMONDIS hat Freistellung in allen Bundesländern beantragt

(PresseBox) ( Lünen, )
Das duale System EKO-PUNKT der REMONDIS AG & Co. KG hat seine bundesweite Zulassung beantragt. In den vergangenen Tagen hat die in Mönchengladbach ansässige EKO-PUNKT GmbH Feststellungsanträge in allen Bundesländern eingereicht. Hersteller und Vertreiber von Verkaufsverpackungen können ihre Mengen bei EKO-Punkt lizenzieren und werden damit ihrer Verpflichtung gerecht, für die Rücknahme und Verwertung der gebrauchten Verkaufsverpackungen zu sorgen. Damit tritt die EKO-Punkt GmbH bei der Erfassung und Wiederverwertung aller Verpackungen, die die Bürger über die Gelben Tonnen und Gelben Säcke sowie über Altpapier- und Altglasbehältern entsorgen, in Wettbewerb mit dem Ex-Monopolisten Duales System Deutschland (DSD GmbH). In Hamburg (Mai 2006) und Bayern (Dezember 2006) ist EKO-PUNKT bereits als duales System zugelassen. Mit der Feststellung in Bayern und Hamburg erreicht EKO-PUNKT bereits 17 Prozent der Bundesbürger.

EKO-PUNKT geht davon aus, in den kommenden Monaten Freistellungsbescheide weiterer Landesbehörden zu erhalten und bis spätestens Ende 2007 ein flächendeckendes Rücknahmesystem für Verkaufsverpackungen in Deutschland aufbauen zu können. Bei der haushaltsnahen Sammlung der Wertstoffe wird EKO-PUNKT auf die bestehenden Systeme (Gelbe Tonne, Gelber Sack, Depotbehälter) zurückgreifen.

EKO-PUNKT ist das einzige duale System in Deutschland, das über eigene Sortier- und Verwertungsanlagen verfügt. Herwart Wilms, Vertriebsleiter bei REMONDIS: "Diese Vernetzung ist ein klarer Wettbewerbsvorteil für EKO-PUNKT, da uns alle zur Sortierung und Vermarktung benötigten Ressourcen selbst zur Verfügung stehen und der Verwaltungsaufwand deutlich geringer ausfällt als bei anderen Anbietern." Unter dem Namen EKO-PUNKT organisiert REMONDIS bereits in fünf weiteren europäischen Staaten die Rücknahme und Aufbereitung von Transport- und Verkaufsverpackungen. Bisher ist EKO-PUNKT in Polen, Ungarn, Großbritannien, Tschechien und der Slowakei vertreten. Markus Mohren, Geschäftsführer EKO-PUNKT: "Insbesondere international tätige Hersteller und Inverkehrbringer sind zunehmend an europaweiten Lösungen zur Rücknahme von Verkaufsverpackungen interessiert."
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