Picavi eröffnet mit seiner Datenbrille Menschen mit Migrationshintergrund ersten Einstieg in Logistikarbeitsmarkt

(PresseBox) ( Herzogenrath, )
Rund um den Tag der Logistik, dieses Jahr am 19. April vom Verein Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit seinen Mitgliedern veranstaltet, rückt die Branche wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Angesichts des Fachkräftemangels in der Logistik und des Wunsches, Menschen mit Migrationshintergrund und noch ohne perfekte Deutschkenntnisse im hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren, regt der Logistikberater Picavi an, seine mit einem intuitiv nutzbaren User-Interface ausgestattete Datenbrille verstärkt bei der Kommissionierung in den Lagerhäusern des Landes einzusetzen. Durch die Möglichkeit, die Arbeitsschritte auf dem Display über Piktogramme, Produktbilder und in den unterschiedlichen Sprachen darzustellen, ist die Pick-by-Vision-Lösung von Picavi im Vergleich zu anderen Anwendungen einfacher bedienbar.

„Wir ermutigen die deutsche Logistikwirtschaft, bei ihrer Suche nach neuen Arbeitskräften ungewöhnliche Wege zu gehen. Das bedeutet vielleicht auch, nicht zu lange umsonst auf den perfekten Bewerber zu warten, sondern die technischen Möglichkeiten des Jahres 2018 als Hilfestellung zu nutzen. Im Kontext der Kommissionierungstätigkeit stellen wir den Unternehmen mit der Datenbrille ein einfach zu steuerndes Handwerkszeug zur Verfügung, das den Werker im Lager so leitet, dass er diese Aufgabe schnell erlernt – meist in weniger als einer halben Stunde – und rasch selbstständig durchführen kann“, erläutert Johanna Bellenberg, Director Marketing und Communications bei Picavi, den Ansatz hinter diesem Vorschlag. „Durch das Tragen der Brille hat der Lagermitarbeiter die Hände frei. Er kann sich somit auf das Picken jener Ware konzentrieren, zu dem ihn das mit dem Lagerverwaltungssystem verbundene User-Interface beauftragt.“

„Für den ersten Einstieg im Arbeitsmarkt in einem neuen Land sind mit der Picavi-Datenbrille deutsche Sprachkenntnisse nicht in einem Ausmaß vonnöten wie in anderen Dienstleistungsberufen. Denn die konsequente visuelle Benutzerführung, die weitestgehend grafisch erfolgt und mit reduziertem Text auskommt, der auch in der Muttersprache des Werkers darstellbar ist, erlaubt es, ohne dieses hohe Konversationsniveau auszukommen“, so Johanna Bellenberg.

In einem Logistikzentrum eines großen Kontraktlogistikers im rheinland-pfälzischen Worms ist der Einsatz der Picavi-Datenbrille durch eine Vielzahl unterschiedlicher Nationalitäten bereits heute Realität. „Die Praxistauglichkeit der Pick-by-Vision-Lösung bestand hier somit auch in einem multinationalen Arbeitnehmerumfeld ihre Feuertaufe. Diese Umsetzung wäre für unsere Kunden anderswo in Deutschland, wenn von uns aufgrund einer flexiblen Einstellungspolitik in den Logistikzentren angefordert, selbstverständlich ebenfalls möglich“, betont Johanna Bellenberg.
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