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Press release BoxID: 8047 (Panda Security Germany)
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Neue Variante des Sobig-Wurms verbreitet sich über Internet und LAN

(PresseBox) (Duisburg, ) Der bekannte Sobig-Wurm treibt in einer neuen Variante sein Unwesen. Wie das Labor des europäischen Antiviren-Spezialisten Panda Software berichtet, wurden seit einigen Stunden vermehrt Zwischenfälle mit dem neuen Schädling namens Sobig.D registriert. Wie bei modernen Wurm-Viren üblich, verfügt auch Sobig.D über eine eigene SMTP-Engine, mit deren Hilfe er sich selbst weiter verbreitet.

Rasche Verbreitung via eMail und über lokale Netze Die eigene SMTP-Engine verhindert, dass der Wurm beim Versenden seiner generierten eMails Spuren auf dem System hinterlässt, so dass der Anwender zunächst nichts von derlei Aktivitäten mitbekommt. Die entsprechenden eMail-Adressen sucht Sobig.D in allen Dateien mit .TXT-, .EML-, .HTM*, .DBX oder .WAB-Endungen. Die Betreffzeilen der eMails und die Bezeichnung der angehängten Dateien variieren und sind nach dem sogenannten 'Social Engineering'-Prinzip gestaltet, womit der Empfänger dazu verführt werden soll, die eMail samt Anhang zu öffnen. Dazu hat Panda Software Beispiele sowie weitere Informationen zu Sobig.D unter http://www.pandasoftware.com/virus_info/encyclopedia/details.aspx?idvirus=39884 bereitgestellt.

Sobig.D kann sich ebenfalls über lokale Netzwerke verbreiten. Dazu kopiert sich der Schädling in die Windows Start-Verzeichnisse aller im LAN verbundenen Computer. Weiterhin generiert der Wurm verschiedene Einträge in der Windows-Registry, die seine permanente Ausführung gewährleisten.

Bereits jetzt wurden zahlreiche Zwischenfälle mit der neuen Sobig-Variante von Panda ActiveScan, dem kostenlosen Online-Virenscanner von Panda Software, registriert. Da Panda Software von einer raschen Verbreitung des Wurms in der nächsten Zeit ausgeht, rät der Antiviren-Spezialist zur Vorsicht beim Umgang mit eMails und empfiehlt dringend, die Antivirenprogramme auf den neuesten Stand zu bringen.

Panda Software hat aktuelle Updates für seine Antivirenlösungen bereitgestellt, so dass alle Panda Software-Produkte wie Platinum oder Titanium im Einzelplatzbereich und die Netzwerklösung Panda Antivirus Enterprise Suite, aktiv gegen Sobig.D vorgehen können. Anwender sollten diese Programme schnellstmöglich per Update auf einen aktuellen Stand bringen, falls die automatische Aktualisierung der Virensignaturen abgeschaltet wurde.

Um die Verbreitung von Sobig.D und anderen Viren einzudämmen, bietet Panda Software sein Produkt Panda ActiveScan für jedermann kostenlos online unter http://www.pandasoftware.com oder http://www.panda-software.de an. Hierbei werden unter Berücksichtigung aller Sicherheitsregeln lediglich die lokalen Festplatten nach Schädlingen durchsucht und keinerlei Informationen an Panda gesendet! Auch Webmaster, die diese Antiviren-Lösung auf ihrer Web Site einpflegen möchten, können dies kostenlos realisieren. Administratoren können den HTML-Code dazu bei Panda Software unter activescan@pandasoftware.com anfordern.

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Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

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