In der neuen Version 2.4 glänzt das Projekt- und Ressourcenplanungssystem plan out mit zahlreichen sinnvollen Erweiterungen

(PresseBox) ( Augsburg, )
Nachdem erst im Herbst 2004 plan out in der komplett überarbeiteten Version 2.3 erfolgreich dem Markt vorgestellt wurde, steht nun bereits die nächste Version 2.4 in den Startlöchern. Laut OPENCOM, dem Hersteller von plan out, ist damit das Projektplanungssystem für Einzel­platzanwender bis zu verteilten Netzwerkinstallationen mit abteilungsübergreifenden Projekt- und Ressourcenpool bestens geeignet. plan out liefert alles mit, was zum reibungslosen Betrieb notwendig ist: Leistungsfähige Verwaltungswerkzeuge, eigene Scriptsprache und sogar eine plan out-Serverkomponente mit eigener relationaler Datenbank. Es werden sogar andere SQL-Datenbanken wie z.B. ORACLE, MS-SQL-Server oder IBM unterstützt.

plan out ist ein System, mit dem abteilungsübergreifende Projekte und die damit verbundenen Ressourcen einfach geplant und gesteuert werden können. Die Projekt­planung mit plan out folgt stets dem Motto „so grob wie möglich und nur so fein wie nötig“. Das heißt nichts anderes, als dass das Programm bereits mit sehr wenigen Informationen aussagekräftige Planungsergebnisse liefern kann. „Es macht keinen Sinn ein System mit zahlreichen Detailinformationen füttern zu müssen, nur damit das Programm rechnen kann. Da diese Daten oft zu Beginn eines neuen Projektes gar nicht vorliegen, werden so häufig Annahmen getroffen. Das macht die Planung unübersichtlich und täuscht falsche Ergebnisse vor. plan out vermeidet dieses Dilemma schon im Ansatz. Das Resultat ist ein einfach zu bedienendes System, das aussagekräftige Ergebnisse liefert.“ erläutert Karsten Nachbaur, verantwortlicher Produktmanager und Geschäftsführer von OPENCOM.

Ein weiterer Vorteil von plan out ist die eingebaute automatische „Engpasserkennung“: Das Programm errechnet in Echtzeit, ob für die geplanten Aufgaben und Projektschritte ausreichend Ressourcen – also z.B. Mitarbeiter oder Maschinen – vorhanden sind und schlägt gegebenenfalls Alarm. Aber auch automatische Terminierungsfunktionen sind enthalten. Dabei errechnet plan out anhand der verfügbaren Kapazitäten, wann ein Projekt voraussichtlich fertig gestellt werden kann, ohne andere Projekte dabei zu gefährden.

Zu den neuen Funktionen der Version 2.4 zählen – neben zahlreichen Detailverbesserungen – nützliche Dinge wie z.B. Aufgabenlisten, die sich jedem Projektvorgang hinterlegen lassen. Der Fortschritt der Vorgänge wird dann automatisch anhand der Abarbeitung der Aufgaben in der grafischen Balkenanzeige eingeblendet. Über die integrierte Scriptsprache lässt sich plan out in der Enterprise-Version auch an komplexe Anforderungen individuell anpassen und an bestehende Softwaresysteme ankoppeln. Da plan out konsequent in JAVA entwickelt wird, gehören Plattformgrenzen der Vergangenheit an. plan out ist bei zahlreichen namhaften Kunden unter Windows, Linux und sogar MAC-OS in im Einsatz.

Für Einzelplatzanwender und kleine Arbeitsgruppen bietet OPENCOM die Versionen „plan out - Desktop“ und „plan out - Workgroup“ an, während die „Enterprise“-Variante auf den unternehmensweiten Einsatz abzielt. In dieser Version unterstützt plan out auch SQL-Datenbanken wie zum Beispiel ORACLE, MS-SQL-Server, IBM DB/2, Sybase oder Informix. Unter www.opencom.de steht eine kostenlose Testversion von plan out zum Download zur Verfügung.
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