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Aufholbedarf für Kommunen: Mit mehrsprachigen Websites näher an die Bürger

Umfrage der Universität Mannheim bestätigt die Notwendigkeit eines besseren kommunalen Online-Service

(PresseBox) (Oldenburg, ) Kunden wollen auch im Internet in der Muttersprache kommunizieren - das haben Unternehmen längst erkannt und bieten für mehr Kundenähe ihre Internetpräsenzen in den verschiedensten Sprachen an. Was für die Wirtschaft gilt, gilt erst recht für den Service am Bürger durch die öffentliche Hand: Doch laut einer aktuellen Studie* der Universität Mannheim machen bisher nur etwa zehn Prozent der deutschen Kommunen ihre Informationen und Leistungen in mehreren Sprachen im Web abrufbar. Im Zuge der Globalisierung eine erschütternde Bilanz: Denn um ausländischen Mitbürgern und auch Touristen aus der ganzen Welt einen umfassenden, stets aktuell abrufbaren Online-Service bieten zu können, ist zumindest ein englischsprachiges E-Government-Angebot unabdingbar - doch bisher selten erhältlich.

Nach den Erfahrungen des Web Content Management-Spezialisten RedDot, der Open Text Web Solutions Group, scheuen viele Kommunen vor allem die Komplexität und die Kosten der Realisierung mehrsprachiger Webseiten. Der Einsatz einer professionellen Web Content Management-Lösung kann die Umsetzung jedoch merklich erleichtern: Die Lösungen von RedDot helfen Kommunen, die gesamte Website Schritt für Schritt in sämtliche Sprachen zu übersetzen. Sie übernehmen koordinierende Aufgaben automatisch und stellen damit die Aktualität der Informationen in allen Sprachen sicher. In der zentralen Sprachdatenbank werden dann alle Übersetzungen gespeichert, so dass interne und externe Übersetzer auf dieser Basis qualitätsgesicherte Texte veröffentlichen können. Redundante Übersetzungen lassen sich so vermeiden.

Bevor der Webauftritt in den verschiedenen Sprachen live geschaltet wird, überprüft das RedDot-System automatisch alle Haupt- und Untersites auf Fehler, wie Rechtschreibung, Grammatik, Corporate Design und Barrierefreiheit und dient der Qualitätssicherung über die Portale, Intranet und Extranets hinweg. Kommunen und Behörden können damit sicherstellen, dass sie nicht nur intern definierte Richtlinien einhalten, sondern auch gesetzlich vorgeschriebene Standards - wie etwa die Vorgabe, Internetinformationen auch für Behinderte und Menschen mit Sehschwächen barrierefrei zugänglich zu machen. Der entscheidende Vorteil dabei: Die Qualitätssicherung und viele Übersetzungsprozesse laufen weitestgehend automatisch ab.

RedDot-Kunden wie die Städte Hamm und Osnabrück oder Kommunen wie der Landkreis Sächsische Schweiz und der Saarpfalz-Kreis haben durch die professionelle Umstellung auf mehrsprachige und barrierefreie Websites bereits deutliche Verbesserungen in der Bürgeransprache und der breiten Akzeptanz ihres Online-Angebots erzielt und gleichzeitig Kosten für externe Webagenturleistungen gespart. "Wir sind sehr zufrieden mit unserer Entscheidung für die professionelle Web Content Management-Lösung von RedDot. Uns ist es wichtig, wirklich allen Bürgern und auch ausländischen Besuchern Informationen in einer hohen Qualität zugänglich zu machen", sagt Wolfgang Schröder, Projektleiter für die städtischen Internetpräsentation bei der Stadt Hamm.

"Transparenz und Kundenbindung sind auch auf kommunaler Seite immer bedeutender. Dabei ist es wichtig, sämtliche Inhalte möglichst entsprechend der heterogenen Nutzergruppen und nicht in einer einheitlichen und meist schwer verständlichen Behördensprache bereitzustellen", weiß Klaus Röhlig, E-Government-Experte von RedDot, der Open Text Web Solutions Group, aus seiner langjährigen Erfahrung mit vielen kommunalen Kunden. "Mit unseren Lösungen können sich Kommunen bereits bei der Erstellung von Webseiten Fehler oder Optimierungsmöglichkeiten automatisiert anzeigen lassen - das stellt eine langfristige Barrierefreiheit und Nutzerakzeptanz sicher. Eine reibungslose, unkomplizierte Nutzbarkeit einer Website ist für besseren Service und stärkere Bürgernähe heute unumgänglich."

* Die Universität Mannheim führte von Januar bis Februar 2007 eine Umfrage zur Akzeptanz von E-Government Standards unter Mitgliedern des Verbandes Deutscher Städtetag durch. Der Deutsche Städtetag ist der größte kommunale Spitzenverband in Deutschland und umfasst 4.400 Städte und Gemeinden.

Open Text Software GmbH

Open Text ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Enterprise Content Management-Software. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opentext.de RedDot, die Open Text Web Solutions Group, ist mit über einem Jahrzehnt Erfahrung ein führender Anbieter von weborientierten Enterprise Content Management-Lösungen. Mehr als 2.600 Unternehmen setzen die benutzerfreundlichen RedDot-Lösungen ein, um Content zu erstellen, zu integrieren und zielgerichtet über mehrsprachige Websites, Portale, Intranets und Extranets bereitzustellen. Dabei vereint die modulare RedDot Suite alle für den Geschäftserfolg im Web erforderlichen Funktionalitäten - von der einfachen Inhaltserstellung über innovative Personalisierungslösungen bis hin zu Web 2.0. Zu den mittelständischen und großen Kunden zählen u. a. B. Braun, Deichmann, E.ON Ruhrgas, Hapag-Lloyd, HypoVereinsbank, KarstadtQuelle, Liebherr, Webasto und zahlreiche Organisationen wie, Bertelsmann Stiftung und die UNICEF. Weitere Informationen finden Sie unter: www.reddot.de

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