Max-Planck-Gesellschaft setzt auf mobiles Datenerfassungssystem von OPAL

Erhöhte Datentransparenz und effektivere Inventur durch Einsatz von Intermec-Produkten

(PresseBox) ( Konstanz, )
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. ist eine unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation. Ihre Institute betreiben im Dienste der Allgemeinheit Grundlagenforschung in den Bio-, Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften. Sie ergänzen die Arbeit der Universitäten und anderer Forschungsinstitutionen in wichtigen Bereichen. Zur Optimierung von Inventur- und Lagerprozessen wurde gemeinsam mit der Firma OPAL Associates das Konzept für ein mobiles Datenerfassungssystem mit SAP-Schnittstelle erfolgreich umgesetzt.

Die Max-Planck-Institute setzen seit 2005 Handhelds und Etikettendrucker von Intermec Technologies ein, die durch die OPAL Associates Holding AG installiert und in die bestehende SAP R/3 Umgebung integriert wurden. Der Systemanbieter überzeugte Max-Planck insbesondere durch sein fachliches Know-how und konnte sich in dem öffentlich ausgeschriebenen Auswahlverfahren gegen die Wettbewerber durchsetzen.

Vor der Realisierung der Datenfunk-Lösung wurden Warenausgänge im Lager mit der SAP-Transaktion MIGO_GI erfasst. Die Inventur nahm überdurchschnittlich viel Zeit in Anspruch, da sie in drei Schritten erfolgen musste: Erstellung der Zählbelege, Erfassung der Zählergebnisse und Buchung von evtl. Inventurdifferenzen in der Finanzbuchhaltung.

Um einen strafferen Arbeitsablauf zu erreichen, empfahl OPAL die hochwertigen Auto-ID Produkte von Intermec. Rund 40 Intermec Handhelds vom Typ CK1 sowie 25 PC41 Drucker unterstützen die Max-Planck-Gesellschaft und ihre Institute.

Drucker und Handhelds wurden in die bestehende Umgebung eingebunden. Anschließend folgte eine Mitarbeiterschulung zur Handhabung der Geräte. OPAL programmierte die Datenerfassungsmasken auf den Handheld Terminals. Der Systemanbieter erstellte zudem Druckapplikationen für den Fernzugriff der Institute auf das Zentralprogramm in der Generalverwaltung München, sowie Institutslizenzen für die Druckansteuerung aus SAP R/3. Speziell auf die Bedürfnisse der Forschungseinrichtung entwickeltes Etikettenmaterial rundete das Angebot von OPAL ab.

Mit Hilfe der OPAL-Installationen werden heute die Warenausgänge per Scanner angesteuert und mittels der Schnittstelle direkt in das SAP R/3-System übertragen und dort verbucht. Jede Warenbewegung wird durch Auswahl der Transaktion automatisch auf dem Scanner ergänzt. Bei der Inventur sind heute nur noch zwei Schritte zu bearbeiten. Die Erstellung der Inventurbelege und die Erfassung der Zahlenergebnisse erfolgt in einem Arbeitsschritt.

Durch den gestrafften Ablauf insbesondere bei der Durchführung der Inventur, aber auch bei der Erfassung der Warenausgänge konnte der Zeitrahmen deutlich verringert und damit eine positive Entwicklung aus wirtschaftlicher Sicht erzielt werden.

Max-Planck-Gesellschaft: „Ob Beratung oder Projektkonzeption, Programmierung oder Installation in allen Punkten hat OPAL unsere Anforderungen mehr als erfüllt. Für 2006 ist darum eine weitere Zusammenarbeit geplant.“
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