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Perimeter Protection 2014: Internationaler Treffpunkt der Sicherheitsbranche

Im Fokus: mechanischer und elektronischer Perimeterschutz / Rahmenprogramm mit Mehrwert: Kongress und Fachforum

(PresseBox) (Nürnberg, ) Ob Justizvollzugsanstalt, Flughafen, Chemiekonzern oder Hightech-Labor: Sensible Bereiche werden von mechanischen Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Einbruchmeldeanlagen, explosionshemmenden Türen und Fenstern gesichert. Die Absicherung von Grundstücks- beziehungsweise Freigeländegrenzen gewinnt aber auch im privatwirtschaftlichen Bereich zunehmend an Bedeutung. Wie sich die unterschiedlichsten Objekte optimal schützen lassen, zeigt zum dritten Mal die Fachmesse Perimeter Protection im Messezentrum Nürnberg. 78 nationale und internationale Hersteller und Anbieter präsentieren vom 14. bis 16. Januar 2014 elektronische sowie mechanische Sicherheitstechniken. Über 2.000 Fachbesucher werden erwartet.

Mit 54 Ausstellern feierte die Perimeter Protection im Jahr 2010 ihre Premiere. 2012 folgte die erfolgreiche Fortsetzung. Seit einem Jahr ist die Perimeter Protection nun eine Eigenveranstaltung der NürnbergMesse. Projektleiter Thomas Preutenborbeck ist zufrieden mit der stabilen Entwicklung der Fachmesse: "Die Perimeter Protection passt aufgrund von Synergien mit anderen Messen perfekt in unser Sicherheitsmessen-Cluster, zu dem bereits FeuerTRUTZ, Enforce Tac und it-sa gehören. Mit ihrer hoch spezialisierten Ausrichtung liefert sie als einzige Sicherheitsmesse einen kompletten Marktüberblick über das bestehende Angebot an Maßnahmen für den Freigeländeschutz. Ich bin überzeugt, mit diesem Alleinstellungsmerkmal sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Fachmesse werden in Zukunft Aussteller- und Besucherzahlen steigen."

Perimeter Protection Kongress: ganzheitlich, praxisnah, innovativ

An den ersten beiden Messetagen findet parallel zur Fachmesse der Perimeter Protection Kongress statt. Hochrangige Referenten aus Ingenieurbüros, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden diskutieren in insgesamt 12 Vorträgen praxisnahe Lösungen für eine optimale Außensicherung. So sprechen beispielsweise Vertreter des Flughafens Berlin Brandenburg, der Technischen Universität Dortmund und des Fraunhofer-Instituts für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen über Freigeländesicherung sensibler Objekte und moderne Sicherheitstechnik. Auf die Kongressteilnehmer, vornehmlich Betreiber und Planer, die für Sicherheitslösungen in Außenbereichen verantwortlich sind, warten am ersten Kongresstag unter anderem Beiträge zu haftungsrechtlichen Rahmenbedingungen bei der Freigeländesicherung, zur Perimetersicherung im Spannungsfeld zwischen Funktion und Ästhetik und zum Einbruchschutz für Unternehmen. Am 15. Januar werden Aspekte wie Qualität in der Projektplanung, Neuheiten in der Perimetersicherung sowie kritische Infrastruktur behandelt. Die Begrüßung übernimmt der Verband für Sicherheitstechnik (VfS), der auch verantwortlich für die Gestaltung des Kongressprogrammes zeichnet.

Spannende Fachvorträge im Fachforum

Auf dem Fachforum (Halle 12, Stand 12-318) der Perimeter Protection 2014 werden aktuelle Branchenthemen diskutiert. Martin Möhring, Hauptkommissar beim LKA Bayern, berichtet am 14. Januar über Perimetersicherung während einer Bauphase am Beispiel der Dachstuhlsanierung des Schlosses Schleißheim. Aber auch Themen wie Sensortechnik oder Lärmschutz als immer wichtigerer Teil in der Perimetersicherung stehen auf dem Programm. Am 15. Januar erwarten die Fachbesucher Vorträge zu Themen wie veränderte Lieferantenstrukturen in der Zaunbranche oder People-Counting mit Lasertechnik. Darüber hinaus wird Richard Jackson, Geschäftsführer von Jacksons Fencing, über die Initiative Gate Safe referieren, die sich dafür engagiert, automatische Schiebetoranlagen unfallsicher zu machen.

Besucher der Perimeter Protection
- Sicherheitsbeauftragte (-verantwortliche) aus Industrie, Gewerbe, Verkehr, Wasserwirtschaft, Energie und Freizeit (Sportveranstaltungen u.ä.)
- Sicherheits- und Liegenschaftsbeauftragte (-verantwortliche) der öffentlichen Hand (Kommunen, Landkreise, Bundesländer und Bund)
- Sicherheitsbeauftragte (-verantwortliche) aus den Bereichen Polizei, Militär, Feuerwehr und Rettungswesen
- Architekten und Bauplaner
- Sicherheitsberater
- Montagebetriebe aus den Bereichen Zaun-, Tor- und Metallbau
- Montagebetriebe aus dem Elektronikbereich (Sicherheitstechnik, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung)
- Fachhandel Alle Aussteller und ihre aktuellen Produktinformationen finden Sie unter: www.perimeter-protection.de/aussteller-produkte

Über die Perimeter Protection

Mit einem Aussteller- und Besucherplus präsentierte sich die Perimeter Protection 2012 zum zweiten Mal in Nürnberg. 2.154 Fachbesucher (+33 %) informierten sich bei 83 (+54 %) ausstellenden Unternehmen, davon 16 international, über die neuesten Produkte und Lösungen der Freigeländesicherung. Das Besondere am Messekonzept: Es werden sowohl mechanische Schutzmaßnahmen wie Zäune, Tore, Schranken als auch elektronische Systeme wie Videoüberwachung, Einbruchmeldesysteme, Zutrittskontrollen ausgestellt. Vom 14. bis 16. Januar 2014 findet die nächste Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit auf dem Messegelände Nürnberg statt.

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