Neues White Paper von PwC Legal: Die besten Wege zum Schutz biometrischer Daten, die für Authentifizierungslösungen genutzt werden

Das im Auftrag von Nok Nok Labs erstellte White Paper zeigt die maßgeblichen Auswirkungen auf die Sicherheit biometrischer Daten beim Abgleich auf dem Endgerät im Vergleich zur Server-seitigen Verarbeitung auf

(PresseBox) ( Palo Alto, Kalifornien, )
Nok Nok Labs, ein innovativer Anbieter moderner Authentifizierungslösungen und Gründungsmitglied der FIDO (Fast IDentity Online) Alliance, hat heute ein von PwC Legal verfasstes White Paper veröffentlicht, das die Datensicherheit bei der Speicherung und dem Abgleich biometrischer Daten auf dem jeweiligen Endgerät mit der Server-basierten Verarbeitung vergleicht.

Immer mehr Unternehmen und Organisationen entscheiden sich für den Einsatz biometrischer Informationen bei der Authentifizierung, um sich von der unsicheren Verwendung von Nutzernamen und Passwörtern zu trennen. Der jetzt vorgelegte Report verdeutlicht, warum Speicherung und Abgleich biometrischer Daten auf einem Endgerät unverzichtbar sind, wenn es darum geht, die maßgeblichen Datenschutzanforderungen zu erfüllen sowie individuelle Auswahl- und Kontrolloptionen für diese personenbezogenen Daten zu realisieren.

Biometrische Daten sind personenbezogene Informationen und gelten entsprechend als äußerst sensibel. Daher haben einige Länder bereits per Gesetz einen entsprechenden Schutz der Privatsphäre bei ihrer Verwendung festgeschrieben. Dieses White Paper greift die maßgeblichen Erwägungen zum Schutz der Privatsphäre auf, weist auf die Vorgaben zur Verarbeitung biometrischer Daten in den Ländern der EU sowie in der Schweiz, Kanada, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum hin und gibt Best-Practice-Empfehlungen für diese Länder.

"Die biometrische Authentifizierung und Verifizierung kann einer der sichersten Wege sein, um den Zugang zu geschützten Systemen und Informationen zu kontrollieren", so Stewart Room, Partner von PwC Legal. "Im Gegensatz zur traditionellen Authentifizierung per Passwort ist eine Authentifizierung über biometrische Daten einfacher einzusetzen und kann auch weitaus sicherer sein. Das ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da biometrische Daten aufgrund ihrer Einzigartigkeit und der Bindung an ein Individuum höchst sensibel behandelt werden müssen. Daher sind zusätzliche Anstrengungen nötig, diese Daten mit einem Maximum an Sicherheit zu speichern. Hierzu zählen ein angemessenes Compliance-System, eine entsprechende Infrastruktur sowie Schulungen für das Personal zu Behandlung dieser Daten und zum Schutz vor unberechtigten Zugriffen."

Weitere wichtige Ergebnisse und Themen, die das White Paper aufgreift:


Nutzer müssen informiert sein, dass eine freiwillige Zustimmung ihrerseits in fast jeder Gerichtsbarkeit die Voraussetzung für die Verarbeitung biometrischer Daten ist.
Bei einer zentralisierten Verarbeitung biometrischer Daten steigt das Risiko eines umfangreichen Datenverlustes signifikant.
Der Abgleich der biometrischen Daten auf dem Endgerät vermeidet in aller Regel die Problematik eines Transfers dieser Daten über Ländergrenzen hinweg. Im Gegensatz dazu erfordert die Authentifizierung weltweit verteilter Anwender über einen Server den grenzüberschreitenden Transfer dieser Informationen einschließlich persönlicher und biometrischer Daten, was häufig durch die jeweilige Gesetzgebung nur eingeschränkt zulässig ist.


"Die Biometrie bietet die Grundlage für überzeugende Lösungen, die die Nutzungsfreundlichkeit mobiler Anwendungen steigern und gleichzeitig potenzielle Gefahren durch den Verlust von Nutzernamen und dazugehörigem Passwort beseitigen. Allerdings können bei der Nutzung biometrischer Verfahren durchaus Bedenken hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre auftreten", sagte Phillip Dunkelberger, President & CEO von Nok Nok Labs. "Beim Einsatz der Biometrie ist es wichtig, den Unterschied zwischen 'auf dem Endgerät' und 'auf dem Server' zu verstehen. Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen beeinflusst das Risiko und die Wahrscheinlichkeit eines Datendiebstahls erheblich. Der On-Device-Ansatz, wie er von uns verwendet wird, gewährleistet für biometrische Informationen einen optimalen Schutz der Privatsphäre."

Der vollständige Report steht unter https://go.noknok.com/PwCLegal-Biometric-WP.html zum Download zur Verfügung.

Zu PwC Legal

PwC Legal ist seit vielen Jahren in der rechtlichen Beratung und im Projektgeschäft tätig. Das Unternehmen kombiniert das Fachwissen von Steuer-, Finanz- und Personalexperten, um seinen Kunden umfassende Lösungen für die komplexesten Geschäftsfragen anbieten zu können. Das Netzwerk von PwC Legal besteht aus 2.500 Fachleuten in mehr als 85 Ländern, die ihre Leistungen für Kunden zur Verfügung stellen.

Das White Paper wurde von PwC Legal LLP im Auftrag von Nok Nok Labs Inc. erstellt und stellt keine Rechtsberatung dar.
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