ERP und MES bis in den Shopfloor

(PresseBox) ( Ettlingen, )
Modula vereint als Systemintegrator vier Softwareanbieter aus den Bereichen ERP, MES und CAQ unter einer Dachmarke und integriert ERP bis zum Shopfloor.

Der Mittelstand steht vor den Herausforderungen des digitalen Wandels. Produzierende Unternehmen gehen den Weg in die digitale Fertigung, sprich sie werden ihre gesamte Wertschöpfungskette von der Planung, Steuerung, Optimierung bis hin zur Umsetzung sukzessive an die neuen Möglichkeiten anpassen. Im zunehmenden Dickicht aus Anbietern, Servicepartnern und Produkten verschwimmt jedoch häufig der Blick auf das Wesentliche. So manche Projekte werden teurer oder scheitern am Ende sogar ganz. Das Resultat sind finanzielle Einbußen und gegenseitige Schuldzuweisungen: Lag es an der Software, der Unfähigkeit des Systemintegrators oder doch am Kunden selbst?

„Die Wettbewerbsvorteile aus digitaler Transformation gehören in den Mittelstand“, ist sich Modula-Geschäftsführer Volker Schinkel sicher. „Wir bringen die Kompetenz, die Erfahrung, die Technologie mit – und vielleicht das Wichtigste: Ein Konzept, die digitale Transformation mittelstandsgerecht zu verwirklichen.“

Als Systemintegrator liefert Modula neben einer modernen, ganzheitlichen Unternehmenssteuerung mit eigenen Lösungen auch die passende IT-Strategie, mit der Unternehmen die Herausforderungen des digitalen Wandels im Sinne ihrer Unternehmensziele gewinnbringend meistern können. Volker Schinkel präzisiert: „Unser tiefgehendes Branchenwissen macht uns zum strategischen Partner. Wir entwickeln mit dem Mittelstand Digitalisierungskonzepte, die sonst den Global Playern vorbehalten blieben.“

Insgesamt ist die Dachmarke Modula an 12 Standorten in Deutschland und Österreich vertreten. Die rund 260 Beschäftigten betreuen mehr als 1.100 Unternehmen mit rund 45.000 Anwendern in Key-Branchen wie Automotive, Maschinen- und Anlagenbau und Medizintechnik. Der Gruppenumsatz liegt derzeit bei über 30 Mio. Euro im Jahr. „Wir richten uns an alle Fertigungsunternehmen, denen wir eine voll validierungsfähige, hoch automatisierte Unternehmenslösung garantieren“, sagt Marcel Schober, Geschäftsführer Produkt und Technologie bei Modula. Künftig soll es eine mobile Plattformarchitektur für alle Mitglieder von Modula geben.

ERP und MES Hand in Hand

Als Dachmarke von vier Softwareanbietern geht das Portfolio weit über das eines ERP-Anbieters hinaus und umfasst laut Modula inzwischen über 40 Module vom „klassischen“ ERP, PPS, WWS und Rechnungswesen über tiefgreifende MES-Funktionalitäten mit MDE, BDE und Fertigungsleitstand bis zu Enterprise Software mit DMS, Enterprise Digital Workplace, BPM, Big Data Analytics, Dashboards und Mobile App-Lösungen.

Wichtig sei es in heutiger Zeit mit vielen komplexen Aufgaben und Anforderungen auf einen verlässlichen Ansprechpartner für alle IT-Services zurückgreifen zu können – ein Systemintegrator zur Abbildung aller Geschäfts-, Produktions- und Qualitätsprozesse im Unternehmen, ob im Vertrieb, Projektgeschäft, Support oder kaufmännische Abwicklung. Eine bewährte Standardschnittstelle zwischen ERP und MES führt zu kürzeren Einführungszeiten. „Wir vereinen Expertenwissen aus beiden Welten, ERP und MES, und sorgen für einen durchgängigen Informationsfluss vom Bedarfsverursacher bis zum Shopfloor und zurück“, betont Nicolas Köster, Geschäftsführer und Leiter Strategisches Marketing der SYNCOS GmbH.

Digitalisierung mit einem Anbieter in nur einem Schritt

„Unser Ansatz ist es, neben einer modernen, ganzheitlichen Unternehmenssteuerung mit eigenen Lösungen unseren Kunden auch die passende IT-Strategie mit an die Hand zu geben, damit sie die Herausforderungen des digitalen Wandels im Sinne ihrer Unternehmensziele gewinnbringend meistern können“, ergänzt Marcel Schober. Dabei sei die Digitalisierungspotential enorm, denn nach wie vor steigt die Anzahl eingesetzter Software-Systeme in den Unternehmen. Zudem erschweren heterogene und individuelle IT-Landschaften, Komplexität und Fragilität den Digitalisierungsprozess.

Mit dem Fokus auf die Geschäftsprozesse will Modula Prozess- und branchenorientierte Standard-Lösungen aus der Kombination unterschiedlicher Produkte bereitstellen. Dabei sollen Cloud-Native-Technologien, Microservices auf Basis des Open-Source-Systems Kubernetes und Digital Workplaces und vieles mehr zu fertig „orchestrierten“ Lösungen beitragen. Wer zusätzliche Geschäftsprozesse benötigt, dem steht zudem ein integriertes BPM zu deren Modellierung zur Verfügung.

Darüber hinaus dringt mit kognitive Digitalisierungsstrategien die KI immer weiter in die Software ein. „In Modula werden wir verstärkt Künstliche Intelligence einsetzen bspw. für kognitives ERP oder als Cognitive Business Robotics auf Basis von KI-Coworkern“, erklärt Marcel Schober und stellte den Pressevertretern als praktisches Anwendungsbeispiel das „Kognitives Sekretariat“ vor.
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