Materialien, Maschinen, Komponenten und Systeme der Optischen Technologien

(PresseBox) ( Frickenhausen, )
Kerngesund und optimistisch präsentiert sich die deutsche optische Industrie. Zwar zeigt die Inlandsnachfrage verhaltene Tendenz, doch der Export läuft rund. Wenn es ein Problem gibt, dann ist es die Knappheit an Fachkräften. „Optik“ ist freilich nur ein Teilgebiet der „Optischen Technologien“, deren Ausbau sich Förderer, Verbände, Unternehmer, Hoch- und Fachhochschulen in Deutschland schon seit vielen Jahren auf die Fahnen geschrieben haben. Der Sammelbegriff umgreift alle Technik, welche Licht nutzt zur Bilderzeugung und Projektion, zum Abtasten und Messen, zur Bearbeitung technischer und biologischer Materialien, zu Diagnose und Therapie. Entsprechend breit gestreut treten Erzeugnisse der Optischen Technologien in vielen Feldern auf: als Laser in Werkzeugmaschinen oder in der augenärztlichen Praxis, als Display bei PCs und Fernsehern, als Linsensystem im UV-Belichter der Halbleiterindustrie, und vieles mehr. Als Querschnitts- oder Schlüsseltechnologie wird das Gebiet deshalb gesehen, in Analogie zur Elektronik auch gerne mit Photonik umschrieben.

Seit 1992 begleitet die Fachmesse OPTATEC diese erfreuliche Entwicklung. Jeweils in den „geraden“ Jahren findet sie an zentralem Ort in Deutschland, in Frankfurt/M., statt. Wer immer in seiner Branche die Innovation vorantreiben will, kommt an den Optischen Technologien und damit am Besuch dieser Messe nicht vorbei. Das Verzeichnis der Warengruppen der Aussteller reicht von optischen Materialien, Komponenten, Faseroptik, Lichtquellen über die Maschinen zur Optikfertigung, Arbeitsmittel, Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bis zu fertigen Systemen wie Displays, Laser, Sensoren, Lichtwellenleiter-Netzen. Das Interessante an der OPTATEC ist gerade, dass man dort nicht nur das fertige System oder Bauelement für eine neu zu konzipierende Anwendung findet, sondern auch die Hersteller solcher Bauelemente antrifft. Damit ist der Weg geebnet für die kundenspezifische Lösung: Was machbar ist, kann vor Ort mit den Fachleuten geklärt werden.

Symposien wie 2004 „Photonics in Measurement“, Workshops der europäischen optischen Gesellschaften ermöglichen dem Besucher, sein Wissen auf den Stand der Technik zu bringen.

Die OPTATEC ist für die weltweiten Entwicklungs- und Produktionsstandorte gemacht. Die internationale Beteiligung von Ausstellern und Besuchern ist entsprechend: Im Jahr 2004 kamen 37% der Aussteller und 24% der Besucher aus dem Ausland. Der Verkehrsknoten Frankfurt/M. kommt dieser Entwicklung sehr entgegen.

Die Vorbereitungen für 2006 (20.-23. Juni) sind zurzeit in vollem Gange; viele Aussteller von 2004 haben bereits fest gebucht. Messemacher Paul E. Schall ist sich sicher: „Die internationale Beteiligung wird deutlich zunehmen, vor allem Wettbewerber aus den USA und Asien dürften sich für die Technik interessieren, die deutschen und europäischen Herstellern zum Erfolg verhilft.“
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