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ISH zeigt die neuesten Designtrends und Raumkonzepte der Sanitärbranche

Erlebniswelt Bad setzt neue Maßstäbe in der Wohnkultur / Im Private Spa wird die Katzenwäsche zum Verwöhnprogramm

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Das Badezimmer ist zum Kultobjekt einer neuen Generation von Bauherren geworden. Hier werden Träume ausgelebt, denn hier treffen ein neues Körperbewusstsein, die Faszination am Medium Wasser und der Wunsch nach einer Kultivierung von Körperpflege, -lust und Schönheit zusammen. Der neue Luxus – das ist die Zeit und die Sorgfalt, die der Mensch für sich selbst und sein körperliches wie seelisches Wohlbefinden aufwendet.

Das Bad wird immer mehr zum Ausdruck einer neuen Genusskultur, bei der weder die Ästhetik noch die Sinnlichkeit zu kurz kommen: Regenhimmel und Badeblock, Lichteffekte und Farbharmonien, puristische Klarheit und Objekte, die wie Skulpturen wirken, machen das Bad zu einem Erlebnis. Was es hier an neuen Trends gibt, zeigt die ISH Weltleitmesse Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik, Erneuerbare Energien vom 6. bis zum 10. März 2007 in Frankfurt am Main. Die Erlebniswelt Bad, die dem Besucher der ISH eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Medium Wasser präsentiert, ist deshalb heute nur mit den großen Möbelmessen zu vergleichen, was die Qualität an Anregungen für das Interior Design betrifft.

Der „Homing“-Trend erreicht mit der Gestaltung des Bades zu einem gleichermaßen repräsentativen wie kontemplativen Ort der Ruhe und Sinnlichkeit einen vorläufigen Höhepunkt. Ästhetik und inhaltliche Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Augenschmaus ersetzt heute so manchen Restaurantbesuch, und Befriedigung der Sinne finden viele Konsumenten nicht mehr nur im Club, Kino oder Schwimmbad, sondern bevorzugt zuhause – im ganzheitlich gestalteten Badezimmer, dem Private Spa.

Private Spa – ein Raum für alle Sinne

Im Private Spa-Konzept vereinen sich das Know-how der Branche, Lifestyle, Design und zukunftsweisende Architektur. Dieses von der Sanitärbranche entwickelte Modell des ambitionierten Badezimmers verfolgt eine von den Premium-Hotels in der ganzen Welt populär gemachte ganzheitliche Gestaltung, in der gehobene Ästhetik, Sinnlichkeit und Komfort sich zu einem neuen Raumkonzept verbinden, das Wellness und Intimsphäre ideal kombiniert. Es existiert ein reales Bedürfnis danach, den Luxus eines Aufenthaltes im Spa oder in eines von der Außenwelt abschirmenden Hotelbades, in dem Wohnen und Regenieren zusammengelegt werden, auch im Privatbereich zu ver¬wirklichen. Denn Wellness im Bad ist mehr als „nur“ eine Whirlwanne oder ein Duschpaneel. Im Bewusstsein der Verbraucher ist Wellness zwar sehr eng mit Wasser verknüpft, doch sind die Sanitärprodukte komplexer als herkömmliche Wellness-Produkte wie Tees, Aroma-Therapie oder Pauschalreiseangebote. Wellness im Bad ist eben nicht die Badewanne an sich, sondern das damit verknüpfte Erlebnis, das von weichen Faktoren wie dem Raumambiente, stimmungsvollen Inszenierungen und rituellen Nutzungsmöglichkeiten bestimmt wird.

Badplanung vereint Interior Design und Hightech

Der Konsument ist heute für neue Konzepte und anspruchsvolle Installationstechnik aufgeschlossen. Dies hat in der Sanitärbranche für einen kreativen Entwicklungsschub gesorgt. Dabei wurden nicht nur neue Produkttypen entwickelt, sondern auch viele Grenzen überschritten – ins Schlafzimmer natürlich, aber auch zu anderen Bereichen. So ist der Installateur heute nicht mehr der Letzte, der Hand an die Badgestaltung legt und nur noch die Ausstattungsstandards – Waschtisch, WC und Badewanne – einfügt. Vielmehr ist er von Anfang an als Badplaner gefordert. Nur aus dem Zusammenwirken von Sanitärausstattung, Architektur, Elektroinstallationen und Innenarchitektur kann eine überzeugende Gesamtkomposition entstehen. Das gestalterische Konzept ist heute die eigentliche Leistung von Industrie und Dienstleistern.

Denn wo Duschabtrennungen wie transparente Wände aus dem Boden wachsen und der Regen direkt aus der Decke prasselt, wo der Übergang vom Fliesenboden zu bodengleichen Duschtassen in angepasster Optik fließend erscheint, wo Badewannen in Ruhepodeste und Holzverkleidungen eingebettet sind, gewinnt die Wahl des Materials, der Farben und der Haptik an Bedeutung. Und wo das Wasser aus minimalistischen Armaturen aus der Wand zu fließen oder die Armatur aus dem Waschtisch zu wachsen scheint, werden die elementare Qualität des Wassers und sein Prickeln auf der Haut zum eigentlichen Highlight. Das Design des einzelnen Objekts, sei es kantig oder geschwungen, von geradliniger Strenge oder organischer Weichheit, fügt sich im Private Spa dezent in eine Gesamtidee ein. Dass sich das Design nicht mehr so in den Vordergrund spielt, zeugt vom Können und der verfeinerten Designkultur vieler Sanitärhersteller.

Neue Angebote für Individualisten

Die Kollektionen lassen dem Konsumenten immer mehr Wahlfreiheit und geben ihm mit passenden Möbelmodulen ein Instrumentarium zur individuellen Gestaltung an die Hand. Selbst Badewannenverkleidungen und Duschwände aus Glas gibt es in den unterschiedlichsten, individuell angepassten farblichen Varianten. Einige Hersteller gehen sogar soweit, ganze Module als architektonische Einheiten anzubieten, die frei im Raum zu platzieren sind. Andere wiederum bringen ihr Bad nur als verbindliches Gesamtpaket aus Sanitärobjekten, Armaturen, Licht, Duschwänden sowie Boden- und Wandgestaltung auf den Markt. Doch das ist die Ausnahme. Der Trend geht eher in Richtung frei kombinierter Elemente, die sich der Verbraucher zum Teil schon aus Kollektionen aussuchen kann, deren Elemente zwar nicht eines wie das andere aussehen, aber dennoch passend gestaltet sind. 08/15 ist ein Auslaufmodell in der Badezimmergestaltung.

Grenzen zwischen Licht und Wasser werden aufgehoben

Immer stärker wird auch die Lichttechnik in die Badplanung und die Produkte selbst integriert. Da Licht und Wasser sich stimmungsmäßig zwar ideal ergänzen, technisch aber kompliziert zu verkuppeln sind, ist hier ein besonderes Know-how gefragt, das zur Profilierung der Branche beiträgt. Das Feld beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Spiegelbeleuchtung und ausgefeilte Programme mit stimmungs- und zufallsabhängig wechselnden Farben und Lichtfarbwerten. Auch die Lichttherapie und die Beleuchtung des Wassers selbst – vor allem in der Badewanne und im Armaturenbereich – tragen zum Erlebnischarakter des Badezimmers bei. Einen wesentlichen Impuls erhält die Produktentwicklung für effektvolle Licht-und-Wasser-Spiele durch die LED-Technik. Im Regenhimmel integriert lässt sie Wassertropfen farbig aufleuchten. Wie in der Natur, nur besser, wird hier der Regen aus der Decke zum Erlebnis – nicht draußen, sondern drinnen, nicht kalt, sondern warm, und dazu noch in allen Farben des Regenbogens. Sogar ein feiner Nebel lässt sich auf Knopfdruck hervor- und wieder wegzaubern.

Im Private Spa wird die pflichtmäßige Katzenwäsche von einst zum Verwöhnprogramm, der kalte Raum zur klimatisierten Kuschellandschaft, und die kühle Zweckmäßigkeit verwandelt sich zusehends in eine wohltuende Augenweide. Holz, warme Töne, Hightech-Ausstattung, Naturmaterialien und Lichtkunst sind die zeitgemäßen Instrumente einer anspruchsvollen Badgestaltung.

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