25. Heim-Tier & Pflanze mit über 5.000 Heimtieren

Tierisches Jubiläum zur IGW / 1. Berliner Buntbarschtage in tropischen Biotopen / Über 23 Millionen Heimtiere leben in Deutschland

(PresseBox) ( Berlin, )
Wenn sich farbenprächtige "Brutschmarotzer" in tropischen Wasserbiotopen neben stattlichen Leonbergern im großen Vorführring präsentieren, wenn sich stolze Antwerpener Bartzwerge neben ungewöhnlichen Gespensterschrecken dem Publikum zeigen, dann versammelt sich der größte temporäre Heimtierzoo Deutschlands wieder in Berlin. Vom 16. bis 25. Januar bereitet sich die Heimtierwelt auf ein besonderes Jubiläum vor. Zum 25. Mal seit 1976 findet die Heim-Tier & Pflanze (HTP) auf dem Berliner Messegelände statt. Die quicklebendige Ausstellung für die ganze Familie wird in Halle 1.2 der Internationalen Grünen Woche Berlin (IGW) wieder mehr als 150.000 Besucher in ihren Bann ziehen. Über 5.000 Heimtiere aus allen Kontinenten werden auf der beliebten Publikumsschau zu sehen sein. Auf rund 5.000 Quadratmetern stellen zahlreiche Vereine von Tierliebhabern die beliebtesten und seltene Heimtiere vor. Der regionale Zoofachhandel präsentiert neueste Trends aus allen Bereichen des Heimtierbedarfs. Ein abwechselungsreiches Aktionsprogramm bietet zehn Tage lang informative Anregungen und kurzweilige Unterhaltung. Die Mittelpunktschau präsentiert erstmals eine Sonderausstellung zur Welt der Buntbarsche. Schulklassen aus Berlin und Brandenburg können an einem Einrichtungswettbewerb des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe e. V. (ZZF) für Aquarien und Terrarien teilnehmen und ihren Wettbewerbsbeitrag nach Ende der Veranstaltung kostenfrei mitnehmen. Für alle Fragen zur artgerechten Heimtierhaltung stehen während der Messe die ZZF-Tierexperten unter der kostenfreien Hotline 0800-673 84 12 zur Verfügung. Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze täglich von 10 bis 19 Uhr. Für den Besuch gilt die Eintrittskarte der Grünen Woche.

Start im Jahr 1976

Bei der Heim-Tier & Pflanze stand von Beginn an die artgerechte Heimtierhaltung im Mittelpunkt. 1976 fand die erste Veranstaltung als "Kleintier-Rasse-Zuchtschau" statt, hervorgegangen aus der Internationalen Grünen Woche Berlin. In den Folgejahren lockte sie unter dem Namen "Hobby Tier & Pflanze" Tausende Heimtierfreunde in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm und erreichte in den Jahren 1980/1981 eine Größe von jeweils 20.000 Quadratmetern. Seit 1983 wurde mit der konzeptionell stärkeren Ausrichtung auf den Heimtiermarkt der Veranstaltungsname in "Heim-Tier & Pflanze" geändert. Auf Wunsch vieler Aussteller kehrte die beliebte Publikumsschau 1996 wieder zur Grünen Woche zurück und begeistert seitdem Jahr für Jahr weit über 100.000 Besucher.

Heimtiere leben in über einem Drittel aller deutschen Haushalte

Nach Angaben von ZZF-Präsident Klaus Oechsner leben in Deutschland 23,2 Millionen Heimtiere in über einem Drittel der Haushalte (Fische und Terrarientiere nicht mitgerechnet). Das beliebteste Heimtier ist nach wie vor die Katze: 7,9 Millionen Stubentiger leben in Deutschland. Auf Platz zwei rangieren 6,6 Millionen Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse. Danach folgen 5,3 Millionen Hunde und 3,4 Millionen Vögel. Tausende von Zierfischen tummeln sich in rund 2,1 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen. Und in 420.000 Terrarien leben Reptilien und Amphibien. Die meisten Heimtiere in Europa leben laut Angaben von Euromonitor in Russland (37,5 Millionen). Danach folgen Frankreich (29,7 Millionen) und Italien (29,1 Millionen).

3,331 Milliarden Euro für Heimtiere in Deutschland

Obwohl in Russland und Italien mehr Tiere als in Deutschland gehalten werden, sind die Ausgaben für deren Ernährung und Pflege geringer als in Deutschland. An zweiter Stelle im europäischen Vergleich investieren die Deutschen insgesamt rund 3,331 Milliarden Euro in ihre Heimtiere. Davon entfallen auf Heimtierzubehör 859 Millionen Euro und auf Futtermittel 2,472 Milliarden Euro. Die Engländer befinden sich auf Platz 1 und investieren in ihre tierischen Freunde laut Euromonitor 3,714 Milliarden Euro. An dritter Stelle liegen die Franzosen mit 3,135 Milliarden.

25 Jahre fachkompetente Beratung durch den ZZF

Der ZZF unterstützt die HTP zum 25. Mal als fachlich-ideeller Träger und als Mitorganisator der Mittelpunktschau. Seine Hauptaufgabe sieht der ZZF in der fachkompetenten Beratung der Besucher. Für alle Fragen zur artgerechten Heimtierhaltung stehen am ZZF-Infostand Nr. 101 in Halle 1.2a Tierexperten zur Verfügung. Schulklassen aus Berlin und Brandenburg können am Einrichtungswettbewerb des ZZF für Aquarien und Terrarien teilnehmen. Mit einer Beteiligung von über 1.300 Schülern wird regelmäßig die Kapazitätsgrenze für diesen Wettbewerb erreicht. Jede Schulklasse kann ihren Wettbewerbsbeitrag nach Ende der Veranstaltung kostenfrei mitnehmen. Die Wettbewerbssieger erhalten zur Belohnung jeweils ein fertig eingerichtetes Aquarium beziehungsweise Terrarium. Für kleine und große Besucher präsentiert der ZZF an seinem Informationsstand unter anderem Wühlmäuse, Lemminge, Korn- und Königsnattern, Vierhornkäfer und Gespensterschrecken sowie Krustentiere wie Garnelen und Krebse.

Mittelpunktschau präsentiert Buntbarsche

Die aufwändig gestaltete Mittelpunktschau wird im kommenden Jahr einen ganz besonderen Blickfang bieten. Zum ersten Mal werden die Berliner Buntbarschtage veranstaltet. Cichliden oder Buntbarsche bilden eine insbesondere im tropischen Südamerika und Afrika verbreitete Fischfamilie mit etwa 2.500 Arten, die zwischen fünf und 100 Zentimeter lang werden. Wegen ihrer Farbigkeit und ihres interessanten Brutpflegeverhaltens sind sie bei Aquarianern besonders beliebt. Zu den besonderen Gewohnheiten vieler Arten gehört, dass sie zunächst die befruchteten Eier während der Entwicklung und später die Jungen zum Hüten oder bei Gefahr im Maul umhertragen. Einige Arten sind sogar Brutschmarotzer, die ihre Eier oder Jungen - ähnlich wie die Kuckucke bei den Vögeln - anderen Buntbarsch-Eltern "unterschmuggeln".

Auf der Heim-Tier & Pflanze werden die mit besonders farbigen und seltenen Buntbarschen besetzten Aquarien die Vielfalt der Clichiden in ihren tropischen Biotopen darstellen. Eingebettet werden diese in eine mit Orchideen und anderen tropischen Pflanzen dekorierte Kulisse. Organisator dieser Sonderschau ist die Deutsche Cichliden-Gesellschaft e. V. (DCG), nach eigenen Angaben mit rund 2.600 Mitgliedern der weltgrößte Aquarienverein. Zusätzlich wird die DCG täglich um 16 Uhr ein Vortragsprogramm durchführen. Fachreferenten sprechen über die natürlichen Lebensräume von Buntbarschen, ihre interessante Verhaltensbiologie und ihre fachgerechte Pflege im Aquarium:

17.1. Tauchen im Süden des Malawisees, Dr. Andreas Spreinat
18.1. Südamerikanische Zwergbuntbarsche, Volker Bohnet
19.1. Brutpflege von Fischen aus dem Tanganjikasee, Christian Wyrwich
20.1. Guianacara, Biotodoma und Geophagus - Beobachtungen an einigen Erdfressern, Rainer Stawikowski
21.1. Die Sierra de Lema, am Rande der Tafelberge Venezuelas, Thomas Große
22.1. Südamerikanische Zwergcichliden, René Großklaus
23.1. Schwarzwasser, Dr. Stefan Hetz
24.1. Meine Erfahrungen mit Diskusbuntbarschen, Klaus Schmitz
25.1. Abenteuer Bolivien - eine aquaristische Entdeckungsreise, Florian Lahrmann

Stolze Rassekatzen

Der Deutsche Edelkatzenzüchterverband sowie der Berliner Pro Kat e.V. stellen preisgekrönte Rassekatzen an ihren Ständen vor. Von den mehr als 30 bekannten Katzenrassen werden auf der HTP die Waldkatze Maine Coon, die Britisch Kurzhaar, die Devon Rex mit koboldhaftem Aussehen und gelocktem Fell, weiterhin Perser, Orientalisch Kurzhaar, Sibirier, die Norwegische Waldkatze, die heilige Birma, Ragdoll (Lumpenpuppe), Siam, Neva Masquarade, Exotic Shorthair und Abessinier vorgestellt. Besonders hervorzuheben ist hier die Norwegische Waldkatze, der auch die extremen Klimabedingungen Skandinaviens von bis zu minus 30 Grad nichts anhaben kann. So genannte "Schneeschuhe", das sind rund fünf Zentimeter lange Haarbüschel, halten den Schnee zwischen den Ballen fern und schützen die Pfoten.

28 Vereine, 50 Rassen und 800 Hunde

Unter der Federführung des Verbandes für das Deutsche Hundewesen präsentieren sich insgesamt 28 Vereine mit 800 Hunden von 50 Rassen. Aus dieser Vielfalt werden unter anderem Beagle, Britischer Hütehund, Basset-Hound, Boxer, Chow- Chow, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Dalmatiner, Dogge, Eurasier, Jagdspaniel, Foxterrier, Französiche Bulldogge, Leonberger, Pinscher-Schnauzer, Papillon, Pudel, Retriever, Spaniel, Schäferhund, Schweizer Sennehund, Spitz, Teckel, Ungarische Hirtenhund, Windhund und Yorckshire-Terrier vorgestellt. Bei dem Verband für das deutsche Hundewesen geht es während der gesamten Messelaufzeit aktionsreich zu. Das abwechselungsreiche Programm beinhaltet Rassehundevorstellungen, Hundepflege, Gehorsamsübungen, Bewegungsprogramme mit Dog Dancing, Flyball und Frisbee, akrobatische Kunststücke sowie Demonstrationen mit Rettungshunden an den Wochenenden. Besonderer Augenmerk gilt dabei dem Leonberger. Er wird seinem Namen mit der Bedeutung "Löwenberg" aufgrund seiner Herkunft und seines äußeren Erscheinungsbildes gerecht. 1846 wurde der erste Leonberger in Baden Württemberg von Heinrich Essig gezüchtet. Als Kreuzung zwischen Landseer, Bernhardiner und einem weißen Hirtenhund aus den Pyrenäen entstand eine Hunderasse, die dem Löwen auf dem Stadtwappen ähnlich sah. Der Leonberger war Weggefährte vieler Könige und Kaiser wie der Kaiserin Elisabeth (Sissi), von Fürsten und berühmten Persönlichkeiten wie Bismarck. Der stattliche, majestätisch anmutende Rassehund ist mit seiner Größe von bis zu 80 Zentimetern ein unbestechlicher Schutz-, Wach- und Begleithund.

Außergewöhnliche Ratten

Die Interessengemeinschaft (IG) Farbratten stellt ihre Nager in vielen Farbschlägen vor. Havanna, Topaz, Mink, Blesed, Russisch und Englisch Blau sind nur einige Bezeichnungen der zahlreichen Farbvarianten. Diese sind auch bei Dumboratten oder den Satinratten zu finden, welche ihren Namen von dem besonders weichen Fell und dessen ausgeprägten Schimmer haben. Die Farbzeichnung der Satinratten wirkt mitunter gesprenkelt. Ebenfalls sind Black Eyed Siamesen sowie Burmesen zu betrachten, die es beide erst seit kurzem in Deutschland gibt. Burmesen sind hell- oder dunkelbraun und tragen an der Nase und am Schwanzansatz dunkle Punkte. Bei der Black Eyed Siamese können diese Punkte auch in Seal, Mink oder Blue auftreten.

Faszinierende Wasserwelten und Terrarienlandschaften

Mit 120 Aquarien, acht Reptilienbecken und einer zwei Meter hohen Terrarienlandschaft mit seltenen Käferarten präsentiert der Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. eine abwechslungsreiche Erlebniswelt auf der Heim-Tier & Pflanze. Alle exotischen und beliebten Arten von Zierfischen aus Asien, Nord- und Zentralamerika sowie Südafrika tummeln sich hier in ihren bunt schillernden Biotopen. Dazu zählen Cichlide (Buntbarsche), Zahnkarpfen, Black Molly, Diskusfische und der wegen seiner Fortpflanzungsfreudigkeit auch "Millionenfisch" genannte Guppy. Insgesamt 30 Nano-Aquarien von zehn bis 30 Litern zeigen faszinierende Wasserwelten im Kleinformat. Die so genannte Nano-Aquaristik beherbergt farbenprächtige Wirbellose Tiere, die durch ihre bizarre Gestalt, fantastische Farben oder Zeichnungen faszinieren. Dazu zählen kristallrote Bienengarnelen, auch als "Crystal Red" bekannt. Sie gilt als Königin der Zwerggarnelen und ist mit ihrem leuchtend roten Farbkleid nicht zu übersehen. Ebenfalls gilt es die leuchtend orange Hummelgarnele, die Red Fire Garnele, die blaue Tigergarnele oder die transparente Weißperlen-Garnele zu bestaunen. Ausgestellt ist weiterhin eine der schönsten Süßwassergarnelen der Gattung Caridina, die Kardinalsgarnele. Einige Aquarien zeigen Krebse aus Australien und Amerika, lebende Korallentiere wie Scheiben- und Krustenanemonen, verschiedene Weich- und Lederkorallen sowie Gorgonien. Stammgäste auf der HTP sind verschiedene Vogelspinnenarten aus den Tropen und Subtropen, Leguane, Nattern, europäische Landschildkröten und Sumpfschildkröten.

Auf Exkursion durch die Vivaristik

Als Vivaristik bezeichnet man die Haltung und Zucht von Tieren in einem künstlich geschaffenen Lebensraum, der dem natürlichen sehr nahe kommt. Seit 120 Jahren beschäftigt sich die Triton Gesellschaft für Vivarienkunde 1888 e.V. mit der Geschichte der Vivaristik. Sie zeigt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und dem Privaten Museum für Tierkunde Berlin beispielsweise Riesengespenstschrecken. Von den Gespenstschrecken sind mehr als 3.400 Arten bekannt, allein 900 wurden davon im 21 Jahrhundert neu entdeckt. Unter anderem fallen in diese Kategorie Wandelnde Blätter, die Orchidenmantis genannte Gottesanbeterin, die sich einer Blüte anpasst, oder die Wandelnde Geige, die wie ein zerfressenes, dürres Blatt aussieht und mit breitem Hinterteil und stilartigem Thorax einer Geige ähnelt. Auch Stabschrecken, Schnurfüßer, eine Vielzahl tropischer Käferarten oder Schildkröten sind hier zu sehen.

Antwerpener Bartzwerge und Altholländische Kapuziner

Im Mittelpunkt der Rassegeflügel-Präsentation stehen Großvolieren mit Holländischen Zwerghühnern und Rassetauben, die der Landesverband der Rassegeflügelzüchter Berlin und Brandenburg ausstellt. Der Antwerpener Bartzwerg, auch als Urzwergrasse bezeichnet, existiert seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die aus Belgien stammende Haushuhnrasse umfasst mehr als 21 Farbschläge. Ungewöhnlich sind dabei die Wachtelfarbigen. Bei den Rassetauben stehen die Altholländischen Kapuziner Tauben im Mittelpunkt. Die Tauben wurden wegen ihres Äußeren nach den Kapuziner-Mönchen benannt. Schon im 15. Jahrhundert durch Seefahrer aus Bombay eingeführt, gehören sie zu den ältesten Taubenrassen. Seit 1661 werden sie nachweislich in Holland gezüchtet.

Orchideen- und Bonsai-Vielfalt

Keine andere Pflanzenfamilie hat hinsichtlich der Formen und Farben der Blüten ein solches Spektrum wie die Familie der Orchideen aufzuweisen. Die Größe der Blüten variiert von einigen Millimetern bis zu über 20 Zentimetern. Das Farbspektrum reicht von zartem Weiß über saftige Grün- und Blautöne bis zu satten Rot- und Gelbtönen. Kaum bekannt: Orchideen stellen die größte Pflanzenfamilie mit 25.000 bis 30.000 Naturformen und circa 100.000 Nachzüchtungen. Die besondere Stellung der Orchidee macht sie zur Königin der Blumen. Daher informiert die Deutsche Orchideen-Gesellschaft während der Messe über Haltung, Herkunft, Geschichte und Pflege der Orchideen. Auch der Bonsai erfreut sich großer Beliebtheit. In der fernöstlichen Tradition ist Bonsai die Kunst, eine Harmonie zwischen den Naturelementen, der belebten Natur und dem Menschen symbolisch herzustellen. Die belebte Natur wird meist durch einen Baum dargestellt. Für die Naturkräfte steht ein Stein und feiner Kies. Der Mensch wird in Form seines Werks, einer Pflanzschale, dargestellt. Nur der Einklang dieser drei Elemente macht einen gelungenen Bonsai aus. Während der Messe zeigt der Bonsai Club Berlin vor allem tropische und subtropische Pflanzen, so genannte Indoor-Bonsai, für den häuslichen Bereich. Im japanischen Stil werden hier Ficus (Birkenfeige) in verschiedenen Formen und Sorten, Crassula (Geldbaum), Chinesiche Ulmen, Schefflera (Strahlenaralie) und der Zanthoxylum piperitium (Szechuanpfeffer), der eine seltene akazienförmige Blattform hat, mit umfassender Pflegeanleitung vorgestellt. Mit etwas Glück können sie auch bei einer Tombola gewonnen werden.

Tierärztekammer Berlin

Die artgerechte Reptilien-Haltung ist das Schwerpunktthema der Tierärztekammer Berlin. Am Stand informieren die Experten über alle Fragen der artgerechten Heimtierhaltung und stellen die verschiedenen Berufe in der Tiermedizin vor.

Besucher-Informationen

Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze 2009 vom 16. bis 25. Januar täglich von 10 bis 19 Uhr. Am Langen Freitag (23.1.) ist die Messe bis 21 Uhr geöffnet. Die HTP kann im Rahmen der Grünen Woche ohne separate Eintrittskarte besucht werden. Die Tageskarte kostet zwölf Euro, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten sieben Euro, Schulklassen (mit Schulnachweis) vier Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Außerdem gelten besonders günstige Eintrittskartenvarianten an allen Messetagen. Dazu zählen die Happy Hour-Karte (15-19 Uhr) für sieben Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 25 Euro. Die Tageskarte an den beiden Grüne Woche-Sonntagen (18. und 25.1.) kostet nur zehn Euro.

Veranstaltet wird die Heim-Tier & Pflanze 2009 Berlin von der Messe Berlin GmbH sowie der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH, Wiesbaden.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.heim-tier-pflanze.de
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