So arbeitet das Dashboard wieder flott: BI Performance Check identifiziert Systembremsen

Mit Longview das Data Warehouse aufräumen

(PresseBox) ( Langenfeld, )
Das Dashboard präsentiert die Unternehmenszahlen nicht mehr in Echtzeit und der aufgerufene Konzernbericht lässt viel zu lange auf sich warten? Langsame Business Intelligence-Systeme (BI) kosten den Firmenlenker wertvolle Zeit. Häufig schlummern hierin jedoch auch ungenutzte Ressourcen, deren effiziente Nutzung die Performanceeinbußen ausgleichen können. Die Experten des BI-Spezialisten Longview Europe zeigen mit ihrem BI Performance Check dieses brachliegende Optimierungspotenzial auf. Durch die Steigerung der Transparenz unterstützen sie ITAbteilungen bei der Umsetzung der ermittelten Verbesserungsvorschläge.

Wenn die Arbeitsgeschwindigkeit der eingesetzten Analyse- und Berichtssoftware im Laufe der Zeit sinkt, hat das oftmals mehrere Gründe. Einerseits überfordern die kontinuierlich steigenden Datenmengen über kurz oder lang die Server-Infrastruktur des Unternehmens. Bevor die IT aber für viel Geld neue Hardware anschafft, lohnt sich ein Blick unter die Haube der BI-Lösung, also auf die Datenbankebene, die Datenmodellebene und das BI-Frontend. Regelmäßig identifizieren Longview-Berater ineffizient gestaltete Datenmodelle im Data Warehouse. Auch zu häufige Aktualisierungen von Datenbankobjekten oder ungenutzte Berichte auf der Frontend-Ebene, die regelmäßig mitgeladen werden, wirken sich negativ auf die Performance aus. Der Longview BI Performance Check deckt sämtliche Schwächen der BI-Installation auf und schafft die Voraussetzungen, damit das System wieder mit voller Geschwindigkeit läuft.

Der Ablauf des Performance Checks im Detail

Um die Effizienz der BI-Architektur wieder zu steigern, bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, der alle korrelierenden Faktoren einbezieht. In einem ein- bis zweitägigen Workshop ermitteln die Experten von Longview daher den IST-Zustand der implementierten BI-Lösung im jeweiligen Unternehmen und listen in einer Detailanalyse die Systembremsen auf. Im Anschluss gibt Longview der IT-Abteilung des Kundenunternehmens einen Leitfaden mit schrittweisen Handlungsanweisungen zur Hand. Die Geschwindigkeitssteigerungen nach erfolgter Umsetzung liegen zwischen 56 und 98 Prozent.

Die fünf Aspekte der IST-Analyse

Um Kunden eine verlässliche Aussage über den Status quo ihrer BI-Infrastruktur zu geben, berücksichtigt Longview bei seiner IST-Analyse fünf wesentliche Faktoren.

1. Antwortzeit: Geprüft wird die Ladezeit der Anwendung sowie einzelner Berichte. Mit speziellen Profiling-Methoden werden exemplarisch die Berichte mit der schlechtesten Performance untersucht. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise für die Ursachen der Geschwindigkeitseinbußen.

2. Funktionalität: Analysetools werden regelmäßig um neue Funktionen erweitert. Die kanadischen Softwareexperten weisen beim BI Performance Check auf neue Funktionen und Abfragetechniken hin, die die Erstellung von Datenmodellen sowie die Wartung vereinfachen.

3. Konfiguration: Um Leistung zu erhalten, müssen Tools regelmäßig erweitert und neu konfiguriert werden. Longview bewertet neue Technologien wie zum Beispiel HTML 5 und passt sie - falls damit ein Performancegewinn erzielt wird - an die jeweilige Konfiguration beim Kunden an.

4. Benutzeroberfläche: Entspricht die Bedienoberfläche den Anforderungen an ein modernes Berichtswesen? Ist die Bedienung ergonomisch sowie intuitiv gestaltet? Bereits durch kleinere Anpassungen lässt sich das Nutzererlebnis maßgeblich verbessern.

5. Best Practices: Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Oftmals lassen sich Erfahrungen aus früheren Projekten übertragen. Daher wird jedes Projekt einer genauen Prüfung unterzogen, ob es Überschneidungen gibt, durch die sich Synergien ergeben.
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