transport logistic: Wirtschaftskrise beflügelt Logistikbranche

Einsparpotential für Intralogistik in Deutschland liegt bei etwa 12 Mrd. Euro

(PresseBox) ( München, )
Die internationale Wirtschaftskrise wirkt sich nach Angaben der Locanis AG (München) bereits direkt auf zahlreiche Projekte der Logistikbranche aus. Der weltweite Konjunktureinbruch zwingt weite Teile der Realwirtschaft dazu, ihre Kosten massiv zu senken, auch und gerade im Lagermanagement. Mit dem selbstentwickelten Lasersystem G-Track hilft Locanis den Firmen dabei, ihre Intralogistik zu rationalisieren. "Durch den Einsatz von G-Track garantiert Locanis einen Return on Investment innerhalb von nur zwei Jahren", erklärt Hans-Jürgen Heitzer, Vorstandsvorsitzender der Locanis AG. Das Lasersystem steht auch im Mittelpunkt des Messeauftritts des Intralogistik-Spezialisten auf der diesjährigen transport logistic in München. Interessenten können sich während der Messe am Oracle-Stand (Halle B2, Stand 120) selbst ein Bild von der einfachen und effizienten Handhabung des Lasersystems machen.

Laut Hersteller funktioniert das Intralogistik-Produkt in 80 Prozent aller Warenlager, egal ob es sich dabei um Block- oder Regallager, Hallen- oder Freilager handelt. Die Lösung erlaubt die dreidimensionale Verfolgung aller Warenbewegungen vom Wareneingang bis zur Verladung. Dies ermöglicht unter anderem die automatische lückenlose Chargenverfolgung und die Verwaltung von dynamischen Lagerflächen sowie eine permanente Inventur mit statistischen Auswertungen über alle Lagerbewegungen. Coca-Cola, Hassia und zahlreiche weitere große Namen stehen bereits auf der Referenzliste der Locanis AG. Zu den typischen Vorteilen einer optimierten Intralogistik gehören laut Locanis-Chef auch die Verringerung der Lagerfläche um bis zu 15 Prozent, die Reduzierung der Kapitalbindung, eine Verringerung des Energieverbrauchs, eine Beschleunigung des Lagerumschlags, die Verbesserung der Ökobilanz und nicht zuletzt eine Verbesserung der Betriebsabläufe.

Die Locanis AG als einer der führenden europäischer Technologiehersteller für Intralogistik präsentiert sich auf der transport logistic als langjähriger Partner für die operative Prozessoptimierung im Warenlager-Management. Um dieses Ziel zu erreichen empfiehlt der Intralogistik-Spezialist als ersten Schritt eine Standortanalyse mit Armotisationsrechnung, um die firmenspezifischen Potenziale zur Produktivitätssteigerung und Kostensenkung im Lagerbereich zu ermitteln. Interessierte Unternehmen können bereits auf der Messe Termine für eine (kostenfreie) Voranalyse vereinbaren.

"Neben der Automobilindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau sind bereits zahlreiche weitere Branchen mit akuten Absatzproblemen konfrontiert", erklärt Hans-Jürgen Heitzer. Die Unternehmen müssten so rasch wie möglich Maßnahmen ergreifen, die Kosten der nachlassenden Nachfrage anzupassen. "Und da zählt die Intralogistik nun einmal zu den größten Kostenblöcken mit Milliardenpotenzial, die bislang praktisch noch gar nicht zur Rationalisierung herangezogen wurden", sagt der Locanis-Vorstand. Nach Angaben von Heitzer entfällt rund die Hälfte des deutschen Logistikmarktes von 170 Mrd. Euro auf die Intralogistik. Aktuellen Berechnungen zufolge liegt allein im Lagerbereich in Deutschland ein Einsparpotenzial von über 12 Mrd. Euro brach, das sich durch Optimierung der Intralogistik heben lässt.
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