ERP – das heiße Thema für den deutschen Mittelstand

Lawson Software über die aktuellen Trends im deutschen ERP-Markt

Hilden, (PresseBox) - Lawson Software (Nasdaq: LWSN) sieht laut einer kürzlich erstellten Studie für die Zukunft eine wachsende Bedeutung von ERP (Enterprise Resource Planning) für den deutschsprachigen Mittelstand. Für viele Unternehmen, die bereits ERP-Software nutzen, steht in diesem Zusammenhang mittlerweile die nächste Welle der Umstellungen an. Die Studie untersucht Aussagen über aktuelle Trends auf dem ERP-Markt von mehr als 2.500 Produktionsunternehmen* in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH).

„Viele der bestehenden ERP-Projekte in D-A-CH wurden im Zuge der Euro- und Jahr-2000-Umstellungen implementiert oder aufgrund damaliger Anforderungen auf den neuesten Stand gebracht. Aber diese Systeme sind nun mehr als 7 Jahre alt, und der Markt steht vor der nächsten großen Umstellung, die einige neue Herausforderungen mit sich bringen wird“, sagt Dieter Roskoni, Marketing Manager Central Europe bei Lawson.

Während Großunternehmen und Unternehmen des gehobenen Mittelstandes von den Softwareanbietern über innovative Technologien und Lösungsangebote auf neue Plattformen gebracht werden, stehen kleinere Unternehmen vor der Entscheidung, ob sie das Projekt komplett neu strukturieren sollen, wenn sie migrieren, oder ob sie noch warten und auf dem alten Stand weiter arbeiten sollen. Im Zuge fortschreitender Marktkonsolidierung und Globalisierung beginnen nun aber auch kleinere Unternehmen des Mittelstandes, die Bedeutung von ERP für sich zu erkennen. Unternehmen dieser Zielgruppe sind schwerpunktmäßig auf der Suche nach Lösungen, die eine schnelle und zugleich kostengünstige Implementierung bieten, einfach in der Nutzung und Wartung sind und durch lokale Präsenz der Softwareanbieter und Implementierungspartner schnellen und effektiven Support gewährleisten können.

Auch Green Production oder Green Operations nehmen konstant an Bedeutung zu. Für Unternehmen besteht aufgrund von CO2-Zertifikaten, gestiegenem Umweltbewusstsein sowie EU-Auflagen der notwendige Druck, sich zunehmend mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Die Corporate Social Responsibility Initiative von Lawson erleichtert die Implementierung der wachsenden Anzahl von Umwelt- und Sozialprogrammen in der Informationstechnologie. So werden Unternehmen beim Erreichen ihrer Vorgaben unterstützt, unabhängig davon, ob diese von der Regierung angeordnet oder durch das Unternehmen selbst festgesetzt sind.
„Dieses Thema Migration wird den Markt in den nächsten Jahren dominieren,“ so Christian Glas, Senior Consultant bei Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH. „Unabhängig davon steigt der Druck auf die Unternehmen, sozialen und Umweltschutzthemen gerecht zu werden. Mit der Corporate Social Responsibility Initiative hat Lawson als einer der ersten ERP-Anbieter diesen Trend erkannt und bereits Lösungen bereitgestellt.“

Die Studie hat auch gezeigt, dass auf Unternehmen, die auf andere Lösungen migrieren, ein enorm hoher Druck lastet. So zum Beispiel bei SAPs Umstellungsprojekt „SAP ERP“. Viele R/3 Versionen fallen aus der Standardwartung, was für einige Unternehmen in der Zukunft hohe Kosten verursachen wird. Oracle kündigt den Start seines Umstellungsprojektes „Fusion“ für 2008 an und versucht damit, verschiedene Produkte (PeopleSoft, JD Edwards und Siebel) in einem zu vereinen. Bedingt dadurch entsteht ein hoher Druck zur Migration auf andere Lösungen. Das Problem der Softwareanbieter besteht hierbei darin, dass sie das Potential der Migrationswelle nicht voll ausschöpfen können und zunächst einmal in die Schulung von Fachkräften für SAP ERP und Fusion investieren müssen. Für einige kleinere Kunden stellt sich das Problem insofern, dass sie ihr Projekt nicht zum angestrebten und für ihr Unternehmen optimalen Zeitpunkt durchführen können.

Ein weiterer Trend betrifft Business Intelligence Lösungen, die einen wachsenden Einfluss auf operative Prozesse ausüben. Business Intelligence berichtet heute nicht mehr nur am Ende eines Tages oder einer Woche über alle Vorgänge in der Produktion, sondern bietet Unternehmen auch Unterstützung dabei, Prozesse zu optimieren. Bei Lawson sind dies die Smart Notifications, die die Anwender über automatische Benachrichtigungen zu Ausnahmezuständen oder benutzerspezifisch festgelegten Geschäftsereignissen informieren und so Transparenz und schnelle und effektive Entscheidungen ermöglichen.

Hinweis an den Verfasser:

Über die Studie

*Die Studie wurde über Telefoninterviews im Juni/Juli 2007 in D-A-CH durchgeführt. Mehr als 1.900 von 2.500 Produktionsunternehmen mit Umsätzen von mehr als 50 Mio EUR oder mit mehr als 300 Angestellten nahmen an den Interviews teil, die von der SalesPlus Gesellschaft für Absatzförderung mbH in Erlangen durchgeführt wurden.
Forward-Looking Statements
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Lawson Deutschland GMBH

Lawson Software liefert Software- und Servicelösungen in den Bereichen Produktion, Handel, Wartung und Service an 4.000 Kunden aus über 40 Ländern. Softwarelösungen von Lawson beinhalten Enterprise Performance Management, Supply Chain Management, Enterprise Resource Planning, Customer Relationship Management, Manufacturing Resource Planning, Enterprise Asset Management und branchenspezifische Anwendungen. Lawson unterstützt mit seinen Softwarelösungen Unternehmen dabei Geschäftsvorgänge zu rationalisieren, Kosten zu senken und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Lawson hat seinen Hauptsitz in St.Paul, Minnesota/USA und Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lawson.com.

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