BKA findet 500 Millionen ausgespähte Daten

Mit sieben Tipps von LastPass zum sicheren Passwort

(PresseBox) ( Boulogne, )
Wie Sie sicherlich schon gelesen haben, hat das Bundeskriminalamt eine Sammlung von ca. 500.000.000 ausgespähten Zugangsdaten, samt E-Mail-Adressen und Passwörtern, im Internet entdeckt.

Ein „Identity Leak Checker“ hilft zu überprüfen, ob man selbst betroffen ist. Falls ja, dann sollten Nutzer umgehend neue Passwörter für ihre Accounts erstellen.

Aktuelle Untersuchen belegen, dass viele Deutsche immer noch sehr sorglos mit ihrem Passwort umgehen. Zur Erstellung eines sicheren Passworts hat LastPass von LogMeIn folgende sieben Tipps:


Groß- und Kleinschreibung bei Buchstaben sowie Symbole und Zahlen verwenden
Eine Zeichenlänge von mehr als 8 Zeichen sicherstellen – je länger, desto besser
Eine prägnante, aber sinnfreie Passphrase nutzen (aus „Ein großer Stern kostet viel Geld“ wird „Eg*kv$“)
Keine kompletten Wörter verwenden
Das Passwort in regelmäßigen Abständen ändern
Nicht den eigenen Namen, den Namen des Haustieres, des Partners, der Mutter oder deren Geburtstage benutzen
Last but not least: Für jeden Account ein anderes Passwort verwenden, und zwar entsprechend der Punkte 1-6 – ob für Online-Banking, Facebook oder den E-Mail-Account.


Um den Überblick über seine Passwörter nicht zu verlieren, bietet sich darüber hinaus die Nutzung eines Passwortmanager wie z. B. LastPass an. Er erstellt komplexe Passwörter und sichert die Daten der Nutzer in durch AES-256-Bit-Verschlüsselung, Salted Hashes und PBKDF2 SHA-256  geschützten Vaults. Alle hinterlegten Passwörter sind dabei mit einem einzigen Masterpasswort zugänglich. Die Freemium-Version von LastPass kann jederzeit kostenlos getestet werden.
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