LASERLINE druckt fast ausschließlich auf nachhaltigem Papier

Neue Halle schafft beste Lagerbedingungen

(PresseBox) ( Berlin, )
Deutschland gehört zu den Spitzenreitern bei der Herstellung und dem Verbrauch von Papier. Und wo Papier verarbeitet wird, wird meist auch Holz benötigt. Das Berliner Druckunternehmen LASERLINE hat im vergangenen Jahr rund 2000 Tonnen Papier verarbeitet, in diesem Jahr wird es noch mehr sein. Grund genug für die Geschäftsleitung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit festzuschreiben: LASERLINE setzt nun fast ausschließlich zertifizierte Papiere ein, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen und für die strenge Umweltstandards gelten. Mit der neuen Halle, die das Unternehmen Ende 2009 in Betrieb genommen hat, ist auch die Lagerhaltung für diese Papiere möglich geworden.

Egal ob als Visitenkarte oder Flyer für Fitness-Studios, ob als Broschüre oder Kalender: Papier, Papier, Papier - soweit das Auge reicht. Davon lebt das Berliner Druckzentrum LASERLINE. Das Unternehmen lebt jedoch auch mit einer sozialen und ökologischen Verantwortung. Deshalb hat sich LASERLINE einer Bewegung angeschlossen, die sich für nachhaltige Forstwirtschaft einsetzt. Es geht darum, dass Wälder für die Papierherstellung nicht einfach abgeholzt und brach liegen gelassen werden, sondern um die Erhaltung des Waldes und den verantwortungsbewussten Umgang in der Forstwirtschaft. Und mehr noch. Es geht auch um menschwürdige Arbeitsbedingungen für Waldarbeiter. Das "Forest Stewardship Council" (FSC) und das von Waldbesitzern und Vertretern der Holzwirtschaft gegründete "Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes" (PEFC) legen strenge Kriterien an, die dazu dienen, die unkontrollierte Abholzung sowie die Verletzung der Menschenrechte und die Belastung der Umwelt zu vermeiden. Diesen strengen ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien bei der Produktion von Druckerzeugnissen stellt sich auch LASERLINE. In der Produktionskette ist LASERLINE nun ein FSC- und PEFCzertifiziertes Unternehmen. Für alle Druckprodukte werden jetzt fast ausschließlich zertifizierte Papiere aus nachhaltiger Forstwirtschaft eingesetzt. Nur fast ausschließlich, da manche Papiere in speziellen Bogenformaten nicht zertifiziert erhältlich sind.

Für LASERLINE ist die Umstellung mit hohem Aufwand verbunden, denn das Gütesiegel für die Papiere bedeutet dass sich das Unternehmen von der Abholzung der Bäume bis zum Verkauf des Endprodukts in eine Kette einreiht, die in der Fachwelt als "Kette des Vertrauens" bezeichnet wird. Lückenlos muss dokumentiert werden, woher das Produkt kommt und wohin es geht. Das bei LASERLINE verarbeitete Papier stammt zum größten Teil aus skandinavischen Waldbeständen, die teilweise bereits seit Jahrzehnten streng nachhaltig bewirtschaftet werden. "Hier findet kein Raubbau an der Natur statt, sondern eine stetige Wiederaufforstung der wertvollen Holzbestände", erläutert LASERLINE-Umweltmanager Christian Luther. Rein äußerlich sieht man dies dem Papier natürlich nicht an, deshalb ist das Zertifikat so wichtig. Umweltbewusste und verantwortungsvolle Verbraucher legen Wert auf die "inneren Werte" eines Produktes. LASERLINE bezieht mit dem Beitritt zu FSC deshalb einen klaren Standpunkt. "Wir wollen dokumentieren, dass wir die Initiative auch politisch unterstützen", sagt Luther. "Sie ist Teil unseres gesellschaftlichen Engagements."

Damit eine große Auswahl an zertifizierten Papieren bei LASERLINE immer vorrätig sein kann, hat das Unternehmen vor kurzem seine neue Lagerhalle in Betrieb genommen. Um mehr als 500 Quadratmeter hat sich der Betrieb damit vergrößert - in Zeiten, in denen andere schrumpfen. Fast 300 Palettenstellplätze sind für Papiere hinzugekommen. Wartezeiten, weil bestimmte Papiere erst bestellt werden müssen, entfallen nun. Das Unternehmen kann damit auch deutlich schneller arbeiten und auf Kundenwünsche reagieren. Selbstverständlich haben Kunden nach wie vor auch die Möglichkeit, ausgefallene Papiere zu wählen, die nicht "auf Lager" sind aber auf besonderen Wunsch bestellt werden.
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